8 Kommentare

  1. von brainman 02.07.2009 (10:39 Uhr) 1.

    Auch Deine Methode ist eine “Holzhammermethode” ;-)

    “Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Admin oder den Programmierer Ihres Vertrauens.”

  2. von andreas.hecht 02.07.2009 (10:47 Uhr) 2.

    Nö, definitiv nicht. Meine Methode fasst nur ein Add-on an und nicht alle. Da ist der Unterschied. Risiken? – Fast Null.

    Außerdem: falls Du eine bessere Methode auf Lager hast, lass gerne hören…

  3. von brainman 02.07.2009 (11:30 Uhr) 3.

    Das stimmt alles, aber wenn Du den Holzhammer weglassen willst, müsstet Du den Quellcode des Addons analysieren und sehen, ab es wirklich kompatibel ist.

    Eine Methode wäre auch, einen Rechner oder eine VM zu benutzen und die Addons einzeln zu testen. Alles sehr mühsam … aber andernsfalls riskierst Du halt “Nebenwirkungen”.

  4. von andreas.hecht 02.07.2009 (11:44 Uhr) 4.

    Erstens ist das Risiko so dermaßen gering, das man schon fast nicht mehr von Risiko sprechen kann. Zweitens habe ich nicht behauptet, dass es immer funktioniert und absolut fehlerfrei ist.

    Und drittens trägst Du irgendwie auch nichts zur Lösung bei, sondern stellst nur Behauptungen in den Raum. – Ich versichere Dir, meine umfassende Ausbildung und Erfahrung läßt mich die damit verbundenen Risiken; falls man davon überhaupt sprechen kann; sehr gut einschätzen.

  5. von brainman 03.07.2009 (11:10 Uhr) 5.

    Als Admin kann ich nur davor warnen “blind” Addons für nicht geprüfte Firefox-Versionen freizuschalten. Das ist mein Beitrag. Alles weitere muss ein Programmierer abchecken.

    Risiko:
    Der Browser kann instabil werden. Ist nicht allzu gross, stimmt. Da könnte man ja auch gleich an die “Holzhammermethode” denken und alle Plugins für alle FF Versionen freigeben. Davor wird ja Gott sei Dank im Beitrag gewarnt. Im schlimmsten Fall muss man halt “nur” FF und alle nötigen Addons neu installieren. Das ist halt verlorene Arbeitszeit und bei ein paar hundert Installationen in einer Firma gleich mal ein “Batzen” Geld.

  6. von andreas.hecht 03.07.2009 (11:37 Uhr) 6.

    Lieber “brainman”,

    mein Artikel richtet sich selbstverständlich nicht an Firmen und kein richtiger Admin wäre so blöd, unreflektiert irgendwelche Tipps zu übernehmen. Die Firmen, die wirklich Firefox installiert haben dürften auch heutzutage noch im einstelligen Prozentsatz liegen.

    Allerdings würde ich an Deiner Stelle mal etwas recherchieren wer diesen Artikel verfasst hat und welchen Background dieser Mensch hat, bevor Du versuchst, einen gut recherchierten und mit viel Fachwissen garnierten Artikel mies zu machen. Könnte ja sein, dass derjenige, der den Artikel verfasst hat, etwas mehr Hintergrundwissen hat, als derjenige, der versucht ihn zu kritisieren:-)

  7. von brainman 03.07.2009 (15:41 Uhr) 7.

    Lieber Netbrain,

    ich wollte in keinster Weise einen Vergleich Brain vs. Brain heraufbeschwören. Dein Blog ist wirklich lesenswert und hat viele gut geschriebene Artikel.

    Du hast selbst das Thema “Risiko” am Ende Deines Artikels ins Spiel gebracht und dieses Spiel wollte ich im Sinne einer offenen Diskussion weiterführen. Wenn ich meine Kritik zu flippig formuliert habe, dann tut’s mir leid. Eigentlich wollte ich nur alle Leser hier, die weniger Erfahrung haben als wir – soll’s ja auch geben – davor warnen das in einer kritischen Umgebung ohne besondere Sorgfalt nachzumachen. Dass der Prozentsatz der Firmen so gering ist, die FF einsetzen kann ich auf meinen Webseiten, die sich an Fachpublikum richten, nicht nachvollziehen. Zw. 30% und 40% surfen hier mit Firefox. Eine genauere Auswertung, von welchen Firmen diese kommen, ist schwierig, da nur sehr große Firmen als eigene Provider im Logfile auftauchen. Aber ich probier’s mal …

  8. von larssand 09.07.2009 (09:46 Uhr) 8.

    Interessanter Artikel vielen Dank!