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Gute CMS-Alternativen zu Typo3

21 Punkte

von audi  Rookie  vor über 2 Jahren

Ich wollte Euch mal Fragen, was Ihr für CMS-Alternativen zu Typo3 seht. Hierbei geht es mir vor allem darum, dass die für mich wichtigsten Kriterien erfüllt werden:

> gutes Frontend-Editing (ähnlich wie im FE-Editing ab Typo3 4.3, RedDot). Mir ist ein einfaches Handling für die Redakteure besonders wichtig
> zukunftssicheres System, auf aktuellem Stand
> nicht zwingend OpenSource (aber auch nichts hochpreisiges)
>hohe Flexibilität in der Contentpflege (ContentElemente ähnlich wie Typo3)
> möglichst PHP-basiert
> keine Einschränkungen in Design und Projektgröße

Um das viell. vorweg zu nehmen: folgende Systeme fallen für mich raus, da Sie kein CMS sind oder mind. ein entscheidendes Kriterium (meistens das der Usability/Frontend-Editing) nicht oder nicht ausreichend erfüllen:
> Joomla
> TypoLight
> Wordpress (kein CMS)
> Drupal
> Silverstripe

Danke, bin gespannt auf Eure Tipps, auch wenn ich befürchte, dass es am Ende doch bei Typo3 bleiben wird :-(

Nachträglich bearbeitet am 19.04.10 11:48

Kommentare

  • malte_at_eos: Wenn es ohne Frontend-Editing sein sollte, kann ich nur SilverStripe SilverStripe empfehlen.
    Das CMS hat eine extrem einfache Struktur und eine hohe Usability. Wir lassen unseren Kunden zum größten Teil ohne Schulung auf das System los. Der Einstieg ist sehr einfach, man sollte jedoch etwas mit OOP beschäftigen.
    Zeitersparnis für bei der Erstellung von Modulen 30-50% gegenüber Typo3.
    Es ist fast so einfach zu handhaben wie Wordpress.

    Ansonsten kommst du wahrscheinlich um TYPO3 nicht herum.

    vor über 2 Jahren

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11 Antworten

4 Punkte

von leibnitz  Heavy User  vor über 2 Jahren

wieso suchst du eine Alternative wenn du schreibst Punkt A wie bei Typo3, Punkt B wie bei Typo3?
Wenn die Features von Typo3 für dein Projekt passen wieso dann nicht auch Typo3 nutzen?

Nachträglich bearbeitet am 12.04.10 23:06

Kommentare

  • audi: Hi, Dein Hinweis passt schon, allerdings gibt es so ein paar DInge, die mir an Typo3 nicht gefallen. Aus meiner Sicht ist es nicht für jeden Menschen geeignet, was die Usability des Backends angeht. “Redakteure”, die nicht gerade täglich damit arbeiten sind damit doch etwas überfordert, auch wenn ich das Backend stark reduziere.
    Ich treffe immer wieder auf Redakteure, die Ihre Probleme damit haben. Andere Systeme sind da weitaus schöner und intuitiver – wobei diese dann auch nicht die Möglichkeiten wie Typo3 haben (eben die von Dir genannten Punte A und B :-)

    vor über 2 Jahren

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2 Punkte

von marcelweber  Heavy User  vor über 2 Jahren

Du kannst dir mal Papaya anschauen, ich selbst bin leider noch nicht dazu gekommen es zu Testen, es soll jedoch speziell für größere Projekte sehr gut sein.

Nachträglich bearbeitet am 12.04.10 14:43

0 Punkte

von farinho  Newbie  vor über 2 Jahren

Schau dir mal EZ Publish an (www.ez.no). Etwas Einarbeitszeit vorausgesetzt hast du dort fast alle Freiheiten und Möglichkeiten

0 Punkte

von audi  Rookie  vor über 2 Jahren

Danke für die ersten Tipps!
Ist bei EZ Pubish und Papaya denn ein echtes Frontendediting möglich?

Kommentare

  • marcelweber: Also bei Papaya bin ich mir nicht mehr ganz sicher, aber ich dachte das gibt es als Kotenpflichtiges PlugIn

    vor über 2 Jahren
  • oisez: Das Frontendediting bei eZ Publish ist höchst einfach zu bedienen, auch für technikfremde Redakteure.
    Um was für ein Projekt geht es denn?

    vor über 2 Jahren
  • audi: kein Konkretes Projekt. Ich bin allgemein auf der Suche einem (weiteren) brauchbaren CMS. Für bestimmte Kunden soll auch weiterhin Typo3 eingesetzt werden. Aus meiner Sicht ist es aber eben nicht für alle geeignet ;-)
    Kann man das FE-Editing von ez Publish irgendwo sehen(Video, Screenshot , Demo o.ä.)?

    vor über 2 Jahren
  • oisez: Auf http://ez.no/de/ezpublish/demo gibts eine Demo Umgebung für einen ersten Eindruck.
    Vielleicht ist ja auch das Partnerprogramm interessant, da kannst Du im Zweifelsfall weitere Informationen anfragen: http://ez.no/de/partners/business_partner_program

    vor über 2 Jahren

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0 Punkte

von leolezner  Heavy User  vor über 2 Jahren

Schau dir MODx an. Es ist ein sehr gutes CMS, kommt bald in einer neuen Version raus und toppt alle CMSen, die ich bisher erlebt habe.

Kommentare

  • audi: ja, das hatte ich auch schon gesehen, aber leider noch nicht damit gearbeitet.
    Hast Du Infos, für wann ca. die neue Version geplant ist bzw. gibt’s irgendwo Hintergrundinfos zur neuen Version?

    vor über 2 Jahren
  • leolezner: Infos zu der neuen Version findest du alle auf der Seite von MODx. Wann die Revolution als stable rauskommt, weiss ich leider nicht.

    vor über 2 Jahren
  • ling: Das System sieht interessant aus… Kannst du sagen was deine Hauptpluspunkte sind?

    vor über 2 Jahren
  • leolezner: Das System lässt einem alles zu: Man kann einene Stylesheets, Templates, PHP-Sachen usw. so benutzen wie man es möchte. Man fängt von Null an und kann somit eine 100% semantische und valide Seite bauen (vorausgesetzt man kann es auch).

    Man kann das System erweitern in dem man kleine Snippets mit PHP-Code schreibt und sie einbindet. Es ist ein sehr mächtiges Feature.

    Das System ist für den Kunden sehr freundlich, man kann alles so zusammenbauen, dass der Kunde sehr einfach den Content ändern kann.

    Für den Entwickler ist es ein Spielplatz, man kann alle möglichen Features mit Snippets und Plugins umsetzen.

    vor über 2 Jahren
  • christianseel: MODx nutze ich auch seit Jahren für alle Kundenprojekte und meine eigene Website. Ist für alle kleinen und mittelgroßen Websites bestens geeignet. Außerdem harmlose Server-Vorraussetzungen…(PHP & MySQL)

    Der Code der fertigen html-Seite ist komplett steuerbar, so kann man wunderschöne valide Seiten bauen… Für SEO eignet sich das CMS auch bestens! (SEO-freundliche URLs, kein doppelter Content, ect…)

    Mit Snippets und Plugins kann man einfach kleine und große PHP-Skripte einbinden…das ist wirklich einfach und praktisch.

    Mit “ManagerManager” (Plugin) kann man das Backend für den Kunden leicht umbauen, sodass dieser sehr leicht Änderungen vornehmen kann.

    Mit “QuickManager” (Plugin) kann der Kunde auch ganz leich im Frontend änderungen am Inhalt der Seite vornehmen! …für unerfahrende Kunden praktisch.

    Hier noch ein paar hilfreiche links:
    offizielle MODx Website: www.modxcms.com
    deutsches MODx Forum: www.modxcms.de/forum
    MODx testen: http://trymodx.com/

    vor über 2 Jahren

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0 Punkte

von steffen.os  Nerd  vor über 2 Jahren

Es gibt in der Reihe der Enterprise CM-Systeme, wie Typo3 eins ist, auch noch Plone. Dieses CMS basiert auf Zope (Programmiersprache Python).

Plone ist mir vor allem aus dem Aufbau von Portalen bekannt und benötigt hohe Serverressourcen.

Nachträglich bearbeitet am 12.04.10 20:14

0 Punkte

von milkstyle  Geek  vor über 2 Jahren

Im Zweifelsfall wirds dann Typo3 bleiben. Ich habe mir mal EZ Publish genauer angesehen. Das System ist sehr umfangreich, und kann sich auf eine Treppe mit Typo3 stellen. Wenn nicht sogar höher.
Ansonsten hat mich bisher kein System überzeugt, bzw. ich habe zu wenig getestet.

0 Punkte

von hollosch  Rookie  vor über 2 Jahren

Wenn Du mit vielen Redakteueren arbeitest, dann wäre SPIP vielleicht eine Alternative für dich.

0 Punkte

von stinkstiefel  Newbie  vor über 2 Jahren

Das Konzept von bk.EDIT ist sehr einfach für Entwickler und Autoren – ich hatte mit bk.EDIT sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerade weil es in der neuesten Version auch eine eigene API gibt, mit der man auf die Seiteninhalte auch von anderen Servern zugreifen kann.

Webstandards #top Freiheit bei Templates #top und kein HTML Code aus dem Core #top

;-) so das reicht jetzt des Lobes…

0 Punkte

von sec0nd  Rookie  vor über 2 Jahren

Ich arbeite seit einigen Jahren viel mit der ExpressionEngine. FrontendEditing und CustomFields für Inhaltselemente sind im Core als Kernkonzepte integriert.

Aktuell ist gerade Version 2, die ein komplettes Refactoring erfahren hat, d. h. als Unterbau arbeitet ein Framework, das ein paar aktuelle Pattern und Idiome bedient (z. B. MVC, ActiveRecord).

Bzgl. der Templates ist man zu 100% flexibel.

Der grösste Unterschied zu T3 ist sicherlich der fehlende Seitenbaum. Aufgrund eines komplett anderen Konzeptes (“Daten“Channels + CustomFields) lässt sich dieser auch nicht so einfach umsetzen.

EE ist kein OS, die Lizenz kostet etwas.

Vielleicht noch was zu den anderen Systemen: Ich habe Erfahrungen in kommerziellen Projekten mit Wordpress, Drupal, TYPOlight und Joomla. Joomla und Drupal habe ich relativ schnell wieder aufgegeben, für Wordpress habe ich ein Plugin für das FrontendEditing geschrieben und für TL (mit dem ich neben EE viel arbeite) habe noch kein FrontendEditing gebraucht.

Kommentare

  • audi: Handelt es sich bei EE und Wordpress nicht eher um Blogsysteme?
    Zumindest Wordpress ist ein Blogsystem und aus meiner Sicht nicht mit einem CMS zu vergleichen. Bei EE kann ich das nicht sagen. Zudem scheint hier ne neue Version anzustehen. Schaue mir das gerne mal an. Danke für den Hinweis.

    vor über 2 Jahren

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0 Punkte

von admaster  Rookie  vor über 2 Jahren

WebEdition ist auch eine Alternative und eventuell DynPG.

Kommentare

  • audi: hi, mit WebEdition habe ich lange gearbeitet. Ist aus meiner Sicht nicht mehr so ganz auf Stand der Dinge. Auch wenn der Ansatz an sich simpel und gut ist. DynPG kenne ich gar nicht. Werde mal reinschauen. Danke

    vor über 2 Jahren
  • joernbernd: Ich halte webEdition auch für ein sehr gutes System. Es ist zwar sehr in die Jahre gekommen, aber es entwickelt sich weiter und man sollte das auf jeden Fall im Auge behalten.

    vor über 2 Jahren

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