Du hast eine Frage? Stell sie der t3n-Community!

? Beispielfragen

Um selbst eine Frage online zu stellen, melde dich bitte an.

Zur Anmeldung

Hat schon jemand das Lithium Framework getestet?

5 Punkte

von alks  Geek  vor über 4 Jahren

Mich würde mal interessieren, ob jemand von euch bereits das Lithium Framework getestet hat? :)

Lithium, the most RAD framework for PHP 5.3+ is focused on quality, speed, and flexibility. It’s a set of no-nonsense philosophies and tools that enable you to build better applications, in less time, without sacrificing quality or extensibility. Lithium understands distributed storage and caching, queuing systems, micro-dispatch frameworks, with integrated support for document oriented databases like CouchDB and MongoDB, alongside relational databases like MySQL and PostgreSQL. Lithium’s architecture allows you to get your application up and running quickly, and still allows you to take control of the framework to support the requirements of your application.

Lithium wird von zwei Ex-CakePHPlern entwickelt und sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz nett aus.

Nachträglich bearbeitet am 08.02.12 00:28

Kommentare

  • macx: Danke für den Link. Das werde ich mir mal näher ansehen.

    vor über 4 Jahren

Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

2 Antworten

0 Punkte

von gigalinux  Heavy User  vor über 4 Jahren

Ich hab mit den Code schon mal vor einigen Wochen genauer angeschaut, und bin eigentlich recht überzeugt davon. Gerade von weil es schon 5.3 & MongoDB (NoSQL) supportet. Jedoch einsetzen tue ich es bisher noch nicht, hab da was eigenes was 5.3 und MongoDB unterstützt. Für den Rest setze ich Zend Framework ein.

0 Punkte

von rufus  Newbie  vor über 2 Jahren

Wir setzen Lithium seit etwa drei Monaten für funktionale Software-Prototypen ein, und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Wer von CakePhp kommt und ein Framework sucht, das sich mit MongoDb versteht, ist hier bestens aufgehoben, denn Lithium bringt eine Mongo-Unterstützung von Haus aus mit. Die Entscheidung für Lithium zum Schreiben von Prototypen ist bei uns gefallen, weil wir nach etwas gesucht haben, das einerseits grundsätzlich überzeugender gebaut ist als Cake, und das es uns andererseits ermöglicht, schnell Ergebnisse auf die Straße zu bringen.

Auf den ersten Blick ist ein Problem, dass die Doku nicht sehr ausgereift zu sein scheint. Ferner ist die Webseite des Projekts ist, höflich gesagt, schwer nachvollziehbar aufgebaut. Gerade für Einsteiger werden so leider unnötige Hürden aufgebaut. Auf den zweiten Blick ist es aber so, dass Lithium immerhin eine vernünftige Inline-Doku mitbringt. Gerade, wer eine IDE wie Netbeans verwendet, stellt schnell fest, dass hier ganze Arbeit geleistet wurde.

Lithium ist, unterm Strich, leicht zu lernen. Wirklich überzeugend wird es, wenn man anfängt, produktiv damit zu arbeiten. Nach einer kleinen Einarbeitungszeit hält das Frameworks sein Versprechen, die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich zu verkürzen. In der Entwicklung bin ich immer wieder an Punkte gestoßen, bei denen ich festgestellt habe, dass ein bestimmtes Problem bereits gut gelöst integriert wurde.

Wie die meisten modernen Frameworks bringt auch Lithium die Fähigkeit mit, einzelne Bestandteile einer Applikation in Bibliotheken auszulagern. Standard-Bestandteile, wie sie für Nutzer von CakePHP selbstverständlich geworden sind, etwa der Pager oder eine einfache, Session-basierte Notification, sind nicht Bestandteil der Standard-Distribution von Lithium, sondern können als solche Bibliotheken nachgeladen werden.

Nachträglich bearbeitet am 08.02.12 00:29

Antwort schreiben

Um eine Antwort schreiben zu können, sollest du dich zuvor anmelden.

Zur Anmeldung

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 38 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen