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Welches Webanalytics Tool nutzt Ihr?

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34 Punkte

von andylenz77  Geek  vor über 3 Jahren

Wir stehen hier vor der Entscheidung Google Analytics gegen ein neues Webanalytics Tool auszutauschen. Welche Erfahrungen habt Ihr mit WebTrakk, etracker oder ähnlichen Profi-Tools? Piwik haben wir parallel sowieso und werden wir weiter laufen lassen… Gesucht wird ein Profi-Tool was nicht nur für Shops, sondern auch für Publisher passt.

Nachträglich bearbeitet am 04.01.12 20:34

18 Antworten

2 Punkte

von justfunk  Rookie  vor über 3 Jahren

Mit etracker habe ich keine schlechten Erfahrung machen können, kenn aber auch nur Google Analytics im Vergleich.

Nachträglich bearbeitet am 26.01.10 19:54

2 Punkte

von ichnoweb  Heavy User  vor über 3 Jahren

Leider keine Erfahrung mit, aber um es hier mal zu nennen: http://www.goingup.com/
Ist halt auch eine externe Lösung, keine selbstgehostete -so weit ich weiß; ist wieder das Streitthema des Datenschutzes.

Nachträglich bearbeitet am 26.01.10 19:55

2 Punkte

von mklappstuhl  Nerd  vor über 3 Jahren

Schonmal mit Mint experimentiert?

Nachträglich bearbeitet am 26.01.10 16:11

Kommentare

  • mrwebanalytics: sieht gut aus, allerdings fehlen mir persönlich einige Features.

    vor über 3 Jahren
  • andylenz77: für kleine Sites und einen schnellen Überblick vielleicht, ingesamt aber ein zu kleines Featureset.

    vor über 3 Jahren

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2 Punkte

von spiracle  Alpha Geek  vor über 3 Jahren

Wir nutzen Google Analytics für bestimmte Kunden, die Wert auf bestimmte Auswertungen legen.
Für einige Kunden setzen wir ein Logfileanalyseprogramm ein, dass dann z.B. auch Clickstreams usw. ganz gut darstellen kann. Ist das eigentlich noch legal?
Allerdings sind wir gerade im Umbruch und wollen Google Analytics durch Piwik ersetzen, ein paar Domains laufen da schon mit. Der große Vorteil ist halt, dass man es selber hosten kann und die Daten wirklich bei einem selbst bleiben.

Nachträglich bearbeitet am 02.02.10 17:43

2 Punkte

von stefan.wieczorek  Nerd  vor über 3 Jahren

Wir fahren sehr gut mit ETracker und GoogleAnalytics.

Nachträglich bearbeitet am 27.01.10 07:00

2 Punkte

von antwort42  Nerd  vor über 3 Jahren

Wir sind von GoogleAnalytics abgekehrt (Firmenpolitik und Kommunikationsverhalten in Bezug auf Datenschutzfragen) und verwenden nun PIWIK und anonymisieren dabei die IP (personenbezogene Information). Man muss sich die Frage stellen: Nehme ich das Verhalten/Firmenpolitik von Google in Kauf um dafür die Mehr-Funktionen von Analytics gegenüber PIWIK und Co. zu bekommen?

Unabhängig der politischen Dimension, reicht meiner Meinung nach PIWIK und andere OpenSource-Tools aus um Tracking zu betreiben. Das hängt aber von den Anforderungen ab. Beim eCommerce sieht es schon ganz anders aus (Channels, Konversationsraten etc.)

Unsere Einstellung: Lieber ein kleineres Tool und dafür ein leistungsfähiges menschliches Hirn, das die Daten auch auswertet und Therapien entwickelt (90-10 Regel: 90% Mensch, 10% Technik).

Nachträglich bearbeitet am 02.02.10 18:57

2 Punkte

von alf.drollinger  Rookie  vor über 3 Jahren

Unsere Kunden nutzen verschiedene Tracker, teilweise Web Analytics wie Piwik, Google Analytics, Yahoo Web Analytics, eTracker und so manch einer ist noch mit Loganalyzern wie AwStats oder Webalizer zufrieden.

Die meisten unserer Kunden nutzen Piwik, da es Open Source ist und bei uns standardmäßig bei allen TYPO3-Plattformen installiert ist. Es zu aktivieren ist (mit der passenden TYPO3-Extension oder mit ein paar manuellen TypoScript-Zeilen) ein Kinderspiel. Einige Kunden nutzen (noch) Google Analytics, was aus meiner Sicht ein sehr gutes Werkzeug ist, aber aufgrund des Datenschutzes nur bedingt empfohlen werden kann. Eine relativ neue und augenscheinlich gleichwertige Alternative mit integriertem Datenschutz (Opt-Out) ist Yahoo Web Analytics.

Ich habe zu dem Thema mal ein paar Informationen gesammelt und jetzt mal angefangen das ganze fürs Web aufzubereiten (ist also quasi noch Beta ;-)

Nachträglich bearbeitet am 16.02.10 17:40

0 Punkte

von mrwebanalytics  Newbie  vor über 3 Jahren

Im geschäftlichen Umfeld:
Ich kann aus eigener Erfahrung Sitestat der Firma Nedstat empfehlen. Einfache Integration, super Kampagnenmanagement (anders als bei so vielen Anderen), ein echter Report Builder, Office Anbidung. Es ist ein Tool für ernsthafte Web Analyse. Am Besten testet Ihr es…

Privat: privat verwende ich Google Analytics, wobei ich selbst im privaten Umfeld sehr schnell an die Grenzen des Möglichen gestoßen bin…

Nachträglich bearbeitet am 26.01.10 16:32

0 Punkte

von der_hauke  Rookie  vor über 3 Jahren

Ich habe sonst immer google analytics benutzt, habe aber jetzt piwik ausprobiert und find es ganz ok, aber an den umfang von analytics kommts leider nicht ran.

0 Punkte

von therouv  Rookie  vor über 3 Jahren

Habe sehr gute Erfahrungen mit den Tools von Econda gemacht.

Nachträglich bearbeitet am 08.01.11 20:40

Kommentare

  • andylenz77: econda ist aber eher für shops geignet oder?

    vor über 3 Jahren
  • therouv: econda bietet auch einen SiteMonitor für Websites an, welcher eine Website sehr umfassend trackt: http://www.econda.de/produkte/site-monitor.html

    vor über 3 Jahren
  • econda: Hallo,

    econda bietet neben dem Shop Monitor, spezialisiert auf den jeweiligen Einsatzzweck: den Site Monitor (http://www.econda.de/produkte/site-monitor.html ) für Firmensites und Portale an und ebenso den Ad Performance Monitor (http://www.econda.de/produkte/ad-performance-monitor.html ) für Advertiser, Publisher, Netzwerke und Agenturen. Vorteile von econda sind der TÜV-zertifizierte Datenschutz, die intuitive Bedienbarkeit und eine einfache Aktivierung durch diverse Schnittstellen (u.a. TYPO3, xt:c, OXID, magento…)
    Alle Produkte können zunächst kostenlos und unverbindlich getestet werden, einfach hier anmelden: http://www.econda.de/testen.html

    Mit vielen Grüßen
    Das econda Team

    vor über 3 Jahren
  • mtber: Wir haben uns im Jahr 2010 dazu entschlossen den Econda Shop Monitor in unsere Webpräsenz zu integrieren, um das Besucherverhalten besser kennen zu lernen und speziell der Kaufprozess besser analysieren zu können.

    Mit der Software waren wir soweit zufrieden, in der Regel werden aber kleinere Shops die Fülle an Daten wahrscheinlich nicht optimal verwerten können. Das war auch bei uns der Fall. Wir haben zwar einige interessante Daten erhalten, in der Relation zu den monatlichen Kosten war der Nutzen für uns zu gering.

    Wir haben daher nach einem Jahr den Vertrag gekündigt. Jetzt begann aber erst der Ärger mit Econda. In der Kündigungsbestätigung wurde zwar darauf hingewiesen das man alle Codes von Econda von der Website entfernen sollte und gegebenenfalls den Support kontaktieren müsse, ob noch weiterer Traffic generiert wird. Wir haben aber vor der Kündigung unseren damaligen Kundenberater bei Econda gebeten, uns zu informieren, falls noch Traffic generiert wird. Das ist nicht geschehen.

    Nach mehr als einem Jahr nach Kündigung unseres Accounts haben wir jetzt von Econda eine Rechnung über mehr als 1000,- € für angebliche Mehrtrafficabrechnungen aus 2010!! plus jeweils 99,- € im Monat für ein Jahr für den von uns bereits gekündigten Shop Monitor erhalten.

    In einem Forenbeitrag hatte sich schon im Jahr 2009 ein Econda Mitarbeiter zu dieser doch sehr nach “Abzocke” aussehenden Abrechnungspraxis geäußert und geschrieben, das ab sofort Mehrtraffic Abrechnungen quartalsweise verschickt werden sollten. Wir haben aber auch in 2012 noch Abrechnungen erhalten für Traffic der bereits in 2010 generiert wurde.

    Unsere Erfahrungen mit Econda bezgl. der Vertragsbedingungen und der Abrechnungspraxis sind also extrem negativ. Unter diesen Gesichtspunkten kann man jeden potentiellen Interessenten nur warnen, sich genauestens über die Vertragsbedigungen zu informieren und sich bewusst zu sein, das auch nach einer bestätigten Kündigung noch weiter Kosten anfallen können, falls noch in irgendwelcher Form Traffic auf der eigenen Seite generiert wird. Einen entsprechenden Hinweis per Mail das noch weiter Traffic generiert wird, der technisch sicher sehr einfach umzusetzen wäre, gibt es nicht. Weshalb für uns auch naheliegt, das dieses “Zusatzeinkommen” bereits gekündigter Accounts zum Geschäftsmodell gehört.

    vor ca einem Jahr

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0 Punkte

von ritman  Newbie  vor über 3 Jahren

Für den Überblick im Blog Semmelstatz.. und für die Langzeitbeobachtung dann doch Google-Analytics.

0 Punkte

von ragtek  Newbie  vor über 3 Jahren

Wieso reicht dir Piwik nicht wenn man fragen darf?

Kommentare

  • antwort42: Ich würde sagen die Frage reicht nicht:
    Wieso reicht PIWIK nicht FÜR WAS? Das Objekt fehlt! Ohne bezugs-Objekt ist jede Frage absolut gestellt (im Vergleich zu relativen Fragen mit Objekt). Das ist wie man Michael Schuhmacher fragt warum den ein Dacia Logan nicht ausreichend sei?

    vor über 3 Jahren

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0 Punkte

von no5251  Geek  vor über 3 Jahren

Piwik :-)

0 Punkte

von poisonfree  Newbie  vor über 3 Jahren

Piwik :)

0 Punkte

von jeffrey  Rookie  vor über 3 Jahren

Ich bin ebenso Piwik Nutzer und sehr zufrieden damit :)

0 Punkte

von marius  Geek  vor über 2 Jahren

Hallo,
ich nutze:
Piwik =)
und auf Kundenwunsch Google Analytics (datenschutzkonformt)
Mit besten Grüßen
Marius M – http://Lv99.de

0 Punkte

von martin.strasser  Rookie  vor ca einem Jahr

Wir nutzten Google Analytics.
Man kann einfach viele Websites unter einen Account verwalten. – find ich super!

Gruß
Martin Strasser
www.maston.at

-4 Punkte

von chaos.a.d  Heavy User  vor über 3 Jahren

Ich nutze ke_stats als TYPO3 Extension, die bietet mir alle Zugriffe auf meine TYPO3 Seiten im einzelnen.
Ansonsten nutze ich AW_Stats serverseitig.

Nachträglich bearbeitet am 27.01.10 00:41

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