Fazit
Amazon bietet mit S3 und EC2 zwei Web Services an, die es externen Entwicklern und Unternehmen ermöglichen, hoch redundante und verfügbare Setups für einen vergleichsweise geringen Preis einzurichten. In den USA haben sich diese Dienste bereits bei vielen Unternehmen bewährt. Allerdings ist das letzte Wort in Sachen Serverhousing und -Management noch nicht gesprochen, da Amazon nur einen Standardtyp von Maschinen anbietet. Gerade wenn man sehr hohe Anforderungen an seine Datenbank-Server stellt, ist zumindest bisher das heimische Rechenzentrum der bessere Standort für die eigenen Ressourcen. Dank S3 sollten aber viele Backup- und Datenspeicherproblematiken der Vergangenheit angehören.




