Fedora und DSpace im Praxiseinsatz
Archivierung mit Open-Source-Software

Allen Produkten ist gemeinsam, dass der Begriff Archiv hier nicht im Sinne von revisionssicherer Speicherung verwendet wird. Die Speicherung der Daten geschieht standardmäßig in Verzeichnissen auf lokalen oder im Netz verfügbaren Laufwerken. Eine Unterstützung von optischen Medien oder gar Jukeboxen ist standardmäßig nicht vorgesehen. Technisch wird es aber bei allen Produkten Möglichkeiten geben, die Speicherung durch proprietäre Produkte aus dem Storagebereich zu ergänzen. Sie alle stellen brauchbare Open-Source-Alternativen bei Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Dokumentenablage und -veröffentlichung dar. Allerdings darf bei allen Produkten, auch denen die relativ gebrauchsfertig installiert werden, der Aufwand zur Anpassung und Anbindung an bestehende Systeme nicht unterschätzt werden. Bei den Anpassungsarbeiten ist sehr sorgfältig vorzugehen, damit diese Arbeiten beim nächsten Software-Update nicht hinfällig werden.

Softlink 1226

Links und Literatur

 
[1] http://www.openarchives.org
Open Archive Initiative
 
[2] http://www.fedora.info
Fedora Project
 
[3] http://www.kowari.org
Kowari Metastore
 
[4] http://www.w3.org/RDF
Resource Description Framework
 
[5] http://dublincore.org/documents/dces
Dublin Core Metadata Initiative
 
[6] http://www.oio.de/public/xml/rest-webservices.html
REST im Vergleich zu SOAP
 
[7] http://www.dspace.org
DSpace Federation
 
[8] http://cdsware.cern.ch
CERN Document Server Software Consortium
 
[9] http://www.eprints.org
EPrints
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