von Daniel Müller, 28.02.2008

Einstieg in die Arbeit mit dem Open-Source-Adserver: Bannerkampagnen mit Openads steuern

Aus dem
t3n Magazin Nr. 11

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Entscheidend ist hier die vom System vergebene ID für die Zone. Diese ist neben weiteren Parametern zuständig für die Anzeige des richtigen Banners. Im letzten Schritt wird der generierte HTML-Code in den Sourcecode der Verleger-Website integriert. Der Code kann einfach per Copy & Paste an gewünschter Stelle auf der Website integriert werden und stellt nach dem Reload den vorher verlinkten Banner dar. Einmal in eine Seite integriert, kann das entsprechende Banner nur noch über das Backend des Systems verändert werden. Hier unterscheidet sich OpendAds von einigen kommerziellen Adserver-Systemen: Es ist nicht möglich, die Größe der Banner im generierten Quellcode zu ändern. Dadurch sind einerseits die genauen Bannermaße gewährleistet, anderseits können diese Banner nicht um wenige Pixel verändert werden, um sich besser in das Raster des Layouts zu integrieren.

Statistiken: Wissen ist Macht

Openads platziert Banner in Zonen (Werbeplätze), die zur späteren Idenfikation einen eindeutigen Namen bekommen sollten.

Openads platziert Banner in Zonen (Werbeplätze), die zur späteren Idenfikation einen eindeutigen Namen bekommen sollten.

Ist der Banner erst einmal im Live-Betrieb, bietet das System umfangreiche Optionen im Bereich der Statistiken. Von der Anzahl der Einblendungen des Banners, über Klicks bis hin zu Unique Usern (wie viele unterschiedliche Besucher haben das Banner gesehen) können für beliebige Zeitspannen (Stunden, Tage, Woche, Monate) die Statistiken erstellt werden. Diese können sowohl in einer Excel-Tabelle als auch als Graph visualisiert werden. Man kann sich einzelne Zonen, einzelne Banner oder auch alle Zonen oder alle Banner einer Kampagne, ja sogar eines Werbeträgers, anzeigen lassen. Wie detailliert die Statistiken ausfallen, kann über die Einstellungen geregelt werden.

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