RESTful API und Plugins im Praxiseinsatz für den Datenexport: Ein Eventkalender mit Ruby on Rails

Aus t3n Nr. 9Die Website wevent.org basiert auf Ruby on Rails und ist ein Eventkalender, in dem Nutzer Veranstaltungen eintragen, Freunde einladen und sich über Events in der Nähe informieren. Um eine Schnittstelle für externe Anwendungen wie Desktop-Kalender oder Feedreader zu bieten, wurde eine RESTful API realisiert, über die verschiedene Datenformate angefordert werden können. Für denselben Zweck kommen auch zwei Plugins zum Einsatz. » weiterlesen

Ein Ausblick auf die kommende Version des schlanken Web-Frameworks: Ruby on Rails 2.0

Aus t3n Nr. 9Die Keynote des Ruby-on-Rails-Erfinders David Heinemeier Hansson auf der RailsConf 2007 drückte vor allem eines aus: Die Zufriedenheit mit einem stabilen, runden Framework. So passt es auch gut ins Bild, dass das nächste große Release des Web-Development-Frameworks keine bahnbrechenden Innovationen mit sich bringen wird. Es sind vor allem Detailverbesserungen, die die neue Version ausmachen sollen. » weiterlesen

Unsichere Webapplikationen machen Webserver zu Spam-Schleudern: Schaden vermeiden durch mehr Serversicherheit

Aus t3n Nr. 9Mit dem Einsatz von unsicheren Webapplikationen kann jeder Webserver zur Spam-Schleuder werden. Das wiederum belastet den Ruf des Unternehmens und verursacht möglicherweise sogar finanziellen Schaden. Vor allem die bekannten Sicherheitslücken verbreiteter Software sind gefährdete Schwachstellen. Mit dem Einsatz von Firewalls, mit einem durch die Suhosin-Extension gehärteten PHP und mit weiteren Maßnahmen kann den Gefahren aber begegnet werden. » weiterlesen

Fußzeilen mit HTML und CSS standardkonform umsetzen: Bodenhaftung

Aus t3n Nr. 9Viele werden das Problem kennen: Das Screendesign spezifiziert einen sogenannten Footer (zu Deutsch: Fußzeile), der bei beliebigem Inhalt immer am unteren Ende des Browserfensters zu finden sein soll. Wenn der Inhaltsbereich später anwächst, soll der Footer weiterhin einen optischen Abschluss bilden, er muss also durch den Content nach unten geschoben werden. Dieser Artikel stellt eine Lösung für diese Problem auf Basis von CSS vor. » weiterlesen

Mehr Freiraum für Webentwickler: Mit dem Zend Framework in die Zukunft

Aus t3n Nr. 9PHP-Frameworks schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, schon jetzt sind es um die Hundert, die existieren oder angekündigt sind. Doch beim Durchforsten des üppigen Angebots sollten sich Entwickler darüber im Klaren sein, dass das gewählte Framework nicht nur für aktuelle, sondern auch für zukünftige Projekte taugen muss. Der Artikel stellt mit Zend Framework eines der zukunftsträchtigsten PHP-Frameworks vor. » weiterlesen

Ajax-Entwicklung mit dem modular aufgebauten Framework: Mootools

Aus t3n Nr. 9Mootools ist ein schlankes Open-Source-Framework für JavaScript, das die Skriptsprache um ein vollwertiges Klassensystem erweitert. Darüber hinaus bietet es eine große Anzahl von nützlichen Klassen und Funktionen, die den Anwender bei der Entwicklung von JavaScript-Anwendungen unterstützen. Von Animation über Eventhandling bis zum XMLHttpRequest deckt Mootools alle Bereiche der clientseitigen Programmierung ab. » weiterlesen

Eine Einführung in die Smarty Template-Engine: Schichtentrennung leicht gemacht

Aus t3n Nr. 9Nicht erst seit Frameworks wie Symfony oder CakePHP ist die Idee der Schichtentrennung in Webapplikationen ein Thema. Bereits seit langem bieten Template-Engines wie die Smarty-Engine die einfache Trennung von HTML-Markup und Anwendungslogik. Die Trennung bietet große Vorteile, vor allem dann, wenn mehrere Entwickler an einem Projekt beteiligt sind. » weiterlesen

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