Rich-Client-Anwendungen mit ExtJs: Bitte recht komfortabel

Aus t3n Nr. 12In den letzten beiden Jahren haben sich die Anforderungen an Webanwendungen deutlich verändert. Getrieben von der rasanten Entwicklung der JavaScript-Bibliotheken wird es immer einfacher, Webanwendungen zu implementieren, die der Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit von Desktopapplikationen in nichts nachstehen. ExtJs ist eine der besten dieser Bibliotheken, wir geben einen Überblick über die Möglichkeiten des Frameworks. » weiterlesen

Mikroformate: Das Semantische Web „von unten“

Aus t3n Nr. 12Mikroformate ergänzen (X)HTML-Dokumente menschen- und maschinenlesbar durch zusätzliche Auszeichnungen. Benutzerprogramme können diese Informationen aus Webseiten extrahieren und ermöglichen so weiteren Programmen den Zugriff auf die entsprechenden Inhalte. Dieser Artikel führt in Mikroformate ein und zeigt unter anderem Beispiele für die Auszeichnung von Kontaktinformationen und Veranstaltungen. » weiterlesen

YUI: Interaktive Web-Applikationen leicht gemacht: Arbeitserleichterung mit dem Yahoo User Interface

Aus t3n Nr. 11 Nicht zuletzt durch Web 2.0 werden interaktive Webseiten zum Standard. Die clientseitigen Kerntechnologien für die Benutzeroberflächen solcher interaktiver Web-Applikationen sind aber neben (X)HTML seit Jahren unverändert JavaScript und CSS, denn nur diese Techniken stehen flächendeckend auf fast allen Clientplattformen zur Verfügung. Ajax hat diesem Gespann aus lange etablierten Clienttechniken den letzten Schliff gegeben, um auch im Web Desktop-ähnliche Applikationen realisieren zu können. » weiterlesen

Einführung in die Entwicklung und grundlegende Konzepte: Workshop Zend Framework

Aus t3n Nr. 11Die Firma Zend, die sich selbst als „The PHP Company“ bezeichnet, stellt mit dem Zend Framework schon seit einiger Zeit ein PHP-Application-Framework zur Verfügung und bezeichnet es als das „führende Open-Source-PHP-Framework“. In der Tat besticht das Zend Framework durch eine saubere MVC-Architektur, durch eine Vielzahl von Komponenten und eine umfangreiche Dokumentation. Dieser Artikel bietet Ihnen einen Einstieg in die Arbeit mit dem Framework und seine grundlegenden Konzepte. » weiterlesen

Content Management für Communitys: Einstieg in Drupal 6

Aus t3n Nr. 11Der stete Tropfen höhlt den Stein. So ausdauernd und unaufhaltsam wie Wasser bahnt sich Drupal, das Web Content Management System mit dem Tropfen im Logo, seinen Weg in die erste Reihe freier Software. In den USA schon seit längerem eine feste Größe, findet Drupal als Alternative neben beliebten Systemen wie Joomla, Wordpress oder TYPO3 auch hierzulande bei immer mehr Anwendern Anklang. Dieser Workshop zeigt Ihnen anhand eines Blogs, wie leicht der Einstieg gelingt. » weiterlesen

Typografische Möglichkeiten bei der Webseitengestaltung: sIFR3

Aus t3n Nr. 11Häufig liegt dem Gestalten oder Programmieren einer Internetseite eine Corporate Identity zu Grunde, deren Logos, Farben und Schriften verwendet werden sollen. Für Logos und Farben ist das keine große Herausforderung. Um Schriften zu implementieren, greifen jedoch viele zu Grafiken, in der die Schriften gerendert sind. Da dies für einen semantisch sauberen Quellcode sowie für die Indizierung durch Suchmaschinen suboptimal ist, suchen Webdesigner seit langem nach Lösungen zur sauberen Einbindung von beliebigen Fonts in ihre Internetseiten. » weiterlesen

Web-Layouts analysieren und variieren mithilfe des Firefox-Plugins: CSS bearbeiten mit Firebug

Aus t3n Nr. 10Firebug ist ein mächtiges Werkzeug und für so manchen Webentwickler das Firefox-Add-On schlechthin. Der folgende Artikel konzentriert sich im Gegensatz zu vielen Tutorials im Web konkret auf die Arbeit mit CSS und zeigt anhand eines kleinen Abstechers zur Website von typo3.org, wie Firebug effektiv zur Analyse von Stylesheets eingesetzt wird. » weiterlesen

Ajax-Applikationen einfach mit Java erstellen: GWT: Das Google Web Toolkit

Aus t3n Nr. 10Interaktive Webseiten sind inzwischen Standard. Aber nicht alle Webseitenersteller sind bereit, sich mit einem unübersichtlichen Gemisch aus HTML, CSS und JavaScript zu beschäftigen. Nicht zuletzt aus diesem Grund verlangt der Markt nach Frameworks und Toolkits. Sie bieten Schablonen, Codefragmente und diverse Hilfen. Mit seinem Web Toolkit stellt Google nun ein Werkzeug bereit, mit dem alleine auf Basis von Java Applikationen entstehen, die erst für die Veröffentlichung in Webseiten-Quellcode übersetzt werden. » weiterlesen

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