von Tom Hensel, 03.06.2008

Changelog 2.0

Aus dem
t3n Magazin Nr. 12

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JSONLint: JSON validieren per Copy & Paste

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Schnell und einfach JSON validieren: Nicht mehr und nicht weniger bietet JSONLint [15]. JSON-notierter Text kann auf der Website einfach via Copy & Paste in ein Formular kopiert und anschließend abgesendet werden. Sofern vorhanden, werden Fehler in der Syntax hervorgehoben. Als angenehmer Nebeneffekt wird darüber hinaus die Eingabe fachgerecht formatiert, um die Lesbarkeit zu verbessern.

Optimus: Microformats transformieren

Die sowohl von Menschen als auch von Maschinen nutzbaren Microformats besitzen ausreichend Potenzial, um ein fester Bestandteil des Webs werden zu können. Ein nützliches Werkzeug für die Erstellung und Transformation dieser semantischen Datenquellen für die Verwendung in eigenen Projekten ist Optimus [16]. Aus diversen Formaten wie hCard, hAudio, rel-license, xfn und vielen weiteren filtert und konvertiert der Dienst nach XML, JSON und JSON-P. Um mit Entwicklungen in diesem innovativen Bereich durch Qualität glänzen zu können, empfiehlt sich die Verwendung des Validators auf der Optimus-Website.

Sprouts: Projekt-Generator

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Das in Form von Ruby als Gem implementierte Sprout (vormals AsProject) bietet für Entwickler von ActionScript 2.0, 3.0, Flex und AIR zahlreiche nützliche Funktionen. Zu Beginn eines Projekts automatisiert Sprout [17] die Anlage: Verzeichnisstruktur, Klassen und Tests werden entsprechend verschiedener Vorlagen erstellt. Sowohl die nötigen Tools und Compiler wie MTASC, MXMLC und ASDoc als auch die gewünschten Frameworks wie AsUnit, Cairngorm oder PureMVC werden in jeweils aktueller Version geladen und in das Projekt integriert. Während der Entwicklung hilft Sprout mit einfachen Befehlen zu komplexen Abläufen wie Kompilation oder Test – neben der Zeitersparnis begünstigt die Normierung von Abläufen die Qualität des Ergebnisses. In Kombination mit einem System zur Versionierung wie GIT oder Subversion kann jedes Teammitglied das Projekt kompilieren, ohne sich Gedanken über die nötigen Tools und Versionen selbiger machen zu müssen.

Git-me-up: Von Subversion nach GIT

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Aus dem Windschatten von Subversion setzt GIT [18] zum Überholen an, viele kleine Werkzeuge vereinfachen den Umstieg. Das kompakte Git-me-up [19] spiegelt die aktuellste Revision eines Subversion-Repository in ein lokales GIT-Repository und setzt Metainformationen wie „svn:ignore“ um. Eventuell vorhandene Rails-Extensions, die als „svn:external“ eingebunden sind, werden erkannt und in eigene GIT-Repositorys geklont. Passende symbolische Verknüpfungen in das Rails-typische „vendor/plugins“-Verzeichnis erstellt „Git-me-up“ automatisch. Luxus, den Platzhirsch Subversion nicht bietet.

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Links und Literatur

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