von Tom Hensel, 01.03.2009

Changelog 2.0

Aus dem
t3n Magazin Nr. 16

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Pragmatisch, automatisch und ohne Gnade – mit viel Humor präsentiert sich „Vlad the Deployer“ [6] auf der Homepage des Projekts. Vlad selbst nutzt erprobte Werkzeuge, um seine Funktionalität bereitzustellen: Rsync für den Datentransfer und SSH zur Ausführung von Aufgaben auf dem Zielsystem. Dabei lassen sich lokale und entfernte Aufgaben beliebig mischen und kombinieren, auch über mehrere Server hinweg. Vlad überzeugt duch ein hohes Maß an Flexibilität, die sich gleichzeitig einfach einsetzen lässt. In nur 500 Zeilen Ruby-Code wird Vlad dem erklärten Pragmatismus mehr als gerecht.

drop.io bietet API für eigene Projekte

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In den ersten Wochen nach dem Start machte drop.io [7] in erster Linie als Ersatz für das chronisch überlastete Rapidshare von sich reden. Tatsächlich ist drop.io bereits in der kostenlosen Variante (100 Megabyte Speicherplatz) eine benutzerfreundlichere und flexiblere Alternative zu einschlägigen Sharing-Diensten. Letzten November öffnete sich die Plattform durch die Bereitstellung einer umfangreichen Schnittstelle (API) und lässt sich seitdem in eigene Projekte integrieren, ähnlich dem Angebot von Amazons S3. Neben vielen interessanten und einfach zu nutzenden Funktionen wie Blog, Video-Konvertierung, RSS-Feeds und E-Mail-Upload kann drop.io auch Tweets versenden. Bleibt zu wünschen, dass einige bisher nur in den USA sinnvoll zu nutzende Features wie Voicemail den Sprung nach Europa machen.

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