Auch in der Öffentlichkeitsarbeit gewinnen die Baukästen an Zuspruch, da vieles über die Geschwindigkeit und Agilität der Realisierung entschieden wird. Denn bei den üblichen Realisierungszeitspannen von mehreren Wochen und Monaten ist das Thema häufig bereits ausgebrannt. Will ein Unternehmen, eine Marke oder auch ein Politiker früh mit einer Community am Start sein, zählt jeder Tag. Diese Aktualität und Flexibilität überzeugen immer mehr Marketing- und PR-Agenturen von einer Nutzung der Social-Network-Baukästen.
Sixgroups unterstützt Community-Betreiber beim Marketing mit Widgets, die sich auf anderen Websites einbinden lassen, und mit einem Flyer-Generator, der A4-PDFs mit acht Handzetteln je Seite erstellen kann.
Globale Ebene und echtes Whitelabeling
Alle Community-Hoster locken derzeit vor allem die kleinen Social-Network-Interessierten mit einer globalen Ebene, die den Nutzern trotz der Mitgliedschaft in beliebig vielen Communitys auf ihrer Plattform mit nur einem Login das Leben vereinfacht. Dies schränkt allerdings die Unabhängigkeit der einzelnen Community ein. Mixxt geht hier einen anderen Weg und erlaubt die Trennung des Social Network von der globalen Ebene. Ein Nutzer kann also mit unterschiedlichen Profilen Mitglied in verschiedenen Communitys sein – durchaus sinnvoll, wenn man beispielsweise sowohl in privaten als auch in geschäftlichen Communitys aktiv ist. Trotz der Freiheit bei der optischen und inhaltlichen Gestaltung der eigenen Community sind zwei Dinge zu beachten: Als Netzwerkgründer kann man eigene Funktionen nur bedingt hinzufügen. Folglich ist es wichtig zu prüfen, welche Wünsche von dem Baukasten-Anbieter realisiert werden können. Oft hilft dabei die Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Anbieter. Abhilfe würden APIs schaffen, über die sich fehlende Details selbst implementieren ließen.






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