Fazit
Mit TYPO3 werden bereits große Umgebungen mit vielen Servern betrieben. Dass dabei unterschiedliche Konzepte in verschiedenen Kombinationen verwendet werden, liegt zum einen daran, dass einige Techniken noch nicht öffentlich verfügbar sind. Vor allem liegt es aber an den völlig unterschiedlichen Anforderungen, die an eine Multi-Server-Lösung gestellt werden.
In einigen Fällen kommt es vor, dass die konkreten Anforderungen auch mit einer Einzelmaschine abbildbar sind. Einerseits ist vielen gar nicht bewusst, welch große Durchsatzzahlen auch mit einem einzelnen Server erreichbar sind. Andererseits ist immer wieder zu beobachten, dass TYPO3 in vielen Fälle nicht optimal konfiguriert wurde.
Setzt man auf Multi-Server-Technik, so führt an sorgfältiger Planung und spezieller Implementierung heute kein Weg mehr vorbei. Schon mehrfach diskutiert, aber bisher nicht umgesetzt, wurde die Idee, eine hochverfügbare und skalierbare Plattform in das Standard-Angebot eines Webhosters aufzunehmen. So ließen sich die Kosten des Datenbank-Clusters auf mehrere Nutzer verteilen – ein interessanter Ansatz für die nähere Zukunft.




