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	<title>Kommentare zu: Kolumne von Sascha Lobo und Kathrin Passig: Digitale Manieren</title>
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		<title>Von: Meine 3 Cent für 2009-10-17 &#124; electru.de</title>
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		<dc:creator>Meine 3 Cent für 2009-10-17 &#124; electru.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:01:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kolumne von Sascha Lobo und Kathrin Passig: Digitale Manieren [...]</description>
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		<title>Von: Kolumne von Sascha Lobo und Kathrin Passig: Digitale Manieren » t3n Magazin &#124; Lapidarium42</title>
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		<dc:creator>Kolumne von Sascha Lobo und Kathrin Passig: Digitale Manieren » t3n Magazin &#124; Lapidarium42</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:11:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kolumne von Sascha Lobo und Kathrin Passig: Digitale Manieren » t3n Magazin  Okt 16th, 2009 by posterous.     In vielen Gesellschaften gilt es als legitimes Sozialverhalten, einen Freund aufzusuchen, um dann schweigend beim Tee zu sitzen und nur alle paar Stunden „Schau, da geht die Katze deines Nachbarn“ zu sagen. Möglich, dass in dieser Richtung auch die Zukunft des handygestützten Kommunikationsgebarens zu suchen ist. Das meiste, was so am Kneipentisch geredet wird, könnte schließlich ebensogut ungesagt bleiben. Oder eben stattdessen irgendwo ins Internet geschrieben werden, wo die übrigen Anwesenden es immer noch nachlesen können, wenn gerade keine Katze vorbeigeht. via t3n.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kolumne von Sascha Lobo und Kathrin Passig: Digitale Manieren » t3n Magazin  Okt 16th, 2009 by posterous.     In vielen Gesellschaften gilt es als legitimes Sozialverhalten, einen Freund aufzusuchen, um dann schweigend beim Tee zu sitzen und nur alle paar Stunden „Schau, da geht die Katze deines Nachbarn“ zu sagen. Möglich, dass in dieser Richtung auch die Zukunft des handygestützten Kommunikationsgebarens zu suchen ist. Das meiste, was so am Kneipentisch geredet wird, könnte schließlich ebensogut ungesagt bleiben. Oder eben stattdessen irgendwo ins Internet geschrieben werden, wo die übrigen Anwesenden es immer noch nachlesen können, wenn gerade keine Katze vorbeigeht. via t3n.de [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Leitner</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/digitale-manieren-222576/comment-page-1/#comment-289</link>
		<dc:creator>Oliver Leitner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist aus der Psychologie noch der Satz &quot;Überladung an Eindrücken&quot; ein Begriff, und es geht meines erachtens weniger darum, die medien per-se als schlecht oder gut dar zu stellen, vielmehr gehört beim Umgang mit Derselbigen eine gewisse Selbsteinschätzung sowie soziales Gebaren zur Grundhaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist aus der Psychologie noch der Satz &#8220;Überladung an Eindrücken&#8221; ein Begriff, und es geht meines erachtens weniger darum, die medien per-se als schlecht oder gut dar zu stellen, vielmehr gehört beim Umgang mit Derselbigen eine gewisse Selbsteinschätzung sowie soziales Gebaren zur Grundhaltung.</p>
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		<title>Von: Knut O.E. Pankrath</title>
		<link>http://t3n.de/magazin/digitale-manieren-222576/comment-page-1/#comment-288</link>
		<dc:creator>Knut O.E. Pankrath</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:15:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte einigen Spaß, mal wieder etwas Sprache genießen zu können, die den geübten Umgang mit dieser bei Produzent und Rezipient voraussetzt.

Die textabgebende Zellhaufen (aus Sicht der &lt;a href=&quot;http://memory-alpha.org/de/wiki/Nanit&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Naniten&lt;/a&gt;: wassergefüllte Beutel) lassen für meinen Geschmack eine entscheidende die Manieren betreffende Frage aus: Sollte man in der konkreten Situation mit konkreten Menschen nicht deren vielleicht vorhandenen Wunsch nach ungestörter gemeinsamer offline-Kommunikation gleichberechtigt zum hoffentlich kontrollierbaren Drang nach online-Kommunikation behandeln? Bedeutet Kommunikation nicht auch, sich auf temporäre oder dauerhafte Regeln zu einigen statt autistisch sein Ding zu machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte einigen Spaß, mal wieder etwas Sprache genießen zu können, die den geübten Umgang mit dieser bei Produzent und Rezipient voraussetzt.</p>
<p>Die textabgebende Zellhaufen (aus Sicht der <a href="http://memory-alpha.org/de/wiki/Nanit" rel="nofollow">Naniten</a>: wassergefüllte Beutel) lassen für meinen Geschmack eine entscheidende die Manieren betreffende Frage aus: Sollte man in der konkreten Situation mit konkreten Menschen nicht deren vielleicht vorhandenen Wunsch nach ungestörter gemeinsamer offline-Kommunikation gleichberechtigt zum hoffentlich kontrollierbaren Drang nach online-Kommunikation behandeln? Bedeutet Kommunikation nicht auch, sich auf temporäre oder dauerhafte Regeln zu einigen statt autistisch sein Ding zu machen?</p>
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