Newsletter mit TYPO3 hatten lange den Makel, dass DirectMail schwer zu bedienen war. Die neue Version der Erweiterung liegt jetzt vor und wird im Live-Einsatz erprobt. Zusammen mit den Aussichten auf weitere Entwicklungsschritte lässt sich darauf hoffen, dass bald kein Argument mehr für eine externe Lösung in puncto Newsletter-Kommunikation spricht.
Erste Priorität: DirectMail einfacher machen
Viele Nutzer klagten über das latente Gefühl, mit DirectMail immer kurz vor einer Katastrophe zu stehen. Was passiert, wenn ich den falschen Knopf drücke? Wie war nochmal der Ablauf, den es zu befolgen gilt bei der Aussendung der einzelnen Newsletter? Diese Fragen sollten durch die Überarbeitung der Erweiterung minimiert werden. Ivan Kartolo stellte als erste Anforderung fest, dass die einzelnen Module zur Bedienung und zur Konfiguration besser voneinander getrennt werden müssen. So wird sichergestellt, dass Benutzungsszenarien möglich sind, die es erlauben, verschiedene Rollen im Newsletter-Aussendungsprozess anzunehmen.
Aussendung Step by Step
Ein weiteres großes Manko der bestehenden DirectMail war, dass es eines guten Gedächtnisses bedurfte, um einen Newsletter auszusenden. Gerade weniger routinierte TYPO3-Redakteure scheiterten an der komplexen und nicht gerade intuitiven Menüstruktur des Moduls. Als Lösung wurde ein Assistent erdacht, ähnlich dem zur Indexierung von Dateien im DAM. Dieser Assistent führt den Benutzer durch die einzelnen Schritte:
















