So weit, so gut, kein besonders spannender Code. Aber das ist bereits alles was Sie benötigen, um Blog-Einträge zu speichern. FLOW3 erkennt, dass es sich bei Ihrem Blog-Eintrag um ein Objekt handelt, das persistiert werden kann (durch die @entity Annotation am Anfang der Klasse). Das allein sorgt jedoch noch nicht dafür, dass Ihr neues Post–Objekt auch persistiert wird. Sie müssen es erst noch zu einem passenden Repository – dem PostRepository – hinzufügen, indem Sie dessen „add()“-Methode aufrufen. FLOW3 erkennt sämtliche Repositories an Ihrer „@repository“-Annotation und sorgt dafür, dass seine Einträge gespeichert und wiederhergestellt werden, wenn Sie sie benötigen.
Ende des Jahres
So lautet zur Zeit die Antwort auf die Frage, wann man FLOW3 für erste eigene Projekte nutzen kann. Dass sich das Entwicklerteam bis dahin noch die eine oder andere Nacht mit vertrackten Aufgaben um die Ohren schlagen wird, hat einen einfachen Grund: Sie können es kaum erwarten, selbst damit zu arbeiten.




