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Mit dem Tablet coden – das brauchst du dafür

Aus dem
t3n Magazin Nr. 30

12/2012 - 02/2013

Mit dem Tablet coden – das brauchst du dafür

Obwohl iPad und Co. als reine Medienkonsum-Geräte gelten, können Anwender mit durchaus auch Content erstellen. Das funktioniert in der Praxis mit manchen Inhalten besser als mit anderen. Entwickler, die auf dem Tablet arbeiten wollen, müssen sich zwischen , und / RT entscheiden – jede dieser Plattformen bringt ganz eigene Voraussetzungen für Coder mit.

Für die mobilen Betriebssysteme existieren viele Apps, die Programmierern dabei helfen sollen, ihre Arbeit mit einem Tablet zu erledigen. Naturgemäß eignet sich ein Tablet als Arbeitswerkzeug nicht in gleichem Ausmaß wie ein Laptop oder ein Desktop. Dennoch hat eine Entwicklungsumgebung auf dem Tablet ihren Reiz – um unterwegs für einen eventuellen Inspirationsschub gerüstet zu sein oder schnell mal den einen oder anderen Bug zu beheben. Einzige Voraussetzung neben dem Tablet selbst und entsprechenden Apps ist eine externe Tastatur, denn längere Coding-Sessions mit einer Bildschirmtastatur bergen das Potenzial, auch die größte Inspiration binnen kurzer Zeit in einen Usability-Albtraum zu verwandeln. Entwickler, die ausschließlich auf einem Tablet coden wollen, sollten sich außerdem des Fakts bewusst sein, dass dieses Vorhaben derzeit ohne Cloud und Fernzugriff auf einen vollwertigen Rechner nur sehr schwer umzusetzen ist.

Voraussetzungen iPad

Eine vollwertige Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) auf dem iPad? Fehlanzeige. Das hängt unter anderem mit den durch Apple definierten restriktiven Regeln für iOS zusammen. Dennoch stehen Entwicklern einige Wege offen, um auch auf dem iPad ihre Arbeit zu erledigen. Für einige Programmiersprachen stehen im App Store bereits Lösungen zum Download bereit, die recht nah an eine vollwertige IDE kommen, für andere Sprachen sieht es eher schlecht aus. Zumindest eine Handvoll Code-Editoren machen einen guten Eindruck, und wer diese in Kombination mit Apps für den Fernzugriff – sei es Remote-Desktop oder Remote-Shell – auf einen externen Rechner oder Server nutzt, kann mit dem iPad durchaus produktiv programmieren.

Vorraussetzungen Android

Auch für Android gibt es eine ganze Reihe an guten Code-Editoren und nützlichen Apps für Entwickler. Entwickler haben im Vergleich zum iPad auf Android-Tablets sogar größere Freiheiten, da das mobile Betriebssystem im Gegensatz zu iOS weniger restriktiv ist und mehr Möglichkeiten für das Arbeiten mit fremden Code bietet. So ermöglichen diverse Android-Apps das Kompilieren von Code und besonders bei der Entwicklung von Android-Apps mit dem Android SDK auf Android-Geräten verweist das mobile Betriebssystem von Google iOS auf die Plätze. Allerding gestalten sich Coding-Sessions auch auf einem Android-Tablet ohne die Cloud und eine externe Tastatur schwierig.

Voraussetzungen Windows

Zum Entstehungszeitpunkt dieser Ausgabe stand das Release von Windows 8 und Windows RT sowie entsprechender Tablets kurz bevor. Schon jetzt ist allerdings klar, dass Entwickler, die auf einem Tablet entwickeln wollen, wohl mit einem Windows-8-Tablet die wenigsten Einschränkungen hinnehmen müssen. Das liegt ganz einfach daran, dass diese Geräte mit dem selben Betriebssystem laufen, das der Nutzer auf seinem PC oder Notebook installieren kann. Damit steht auch ein Großteil der für Windows 8 verfügbaren Programme, Entwicklungsumgebungen und Werkzeuge auf diesen Tablets zur Verfügung. Windows 8 und Windows RT ähneln sich zwar oberflächlich, aber auf dem auf Geräte mit ARM-Prozessoren ausgelegten Windows RT laufen nur für dieses Betriebssystem optimierte beziehungsweise geschriebene Apps. RT beinhaltet allerdings einen Dateimanager, der auch Einblick in Unterverzeichnisse des Systems gewährt. Das dürfte im Gegensatz zum iPad auf Windows-RT-Tablets zumindest den Upload von Dateien erleichtern. Es gibt Entwickler, die ihre Arbeit bereits seit der Developer Preview von Windows 8 komplett auf einem Tablet erledigen. Dabei bewähren sich beispielsweise bei einem Samsung Series 7 Slate sowohl die USB-Anschlüsse als auch ein Stylus als Mausersatz im Arbeitsalltag.

Planung und Koordination

Planung und Koordination gehören zu jedem Software-Projekt. Die verschiedenen App Stores bieten eine ganze Reihe von Helfern für das Task- und Projektmanagement. So können Entwickler für das Taskmanagement beispielsweise auf Apps wie Things (iOS) oder Remember the Milk (iOS und Android) zurückgreifen.

Auch für das Projektmanagement hat man als Entwickler die Qual der Wahl. Verfechter des GTD-Ansatzes (Getting Things Done) finden in Omnifocus für iOS eine entsprechende App. Diese Projektmanagement-App stellt einzelne Tasks in den Mittelpunkt des Projektmanagements und erinnert grob an Things, erweitert aber den Funktionsumfang der Taskmanagement-App. Mit SG Project für iOS kann man dagegen einzelne Tasks sowie Milestones und Eltern-Tasks anlegen. Damit verfolgt die App eher einen traditionellen Ansatz des Projektmanagements. Unterschiedliche Ansichten inklusive Gantt-Charts sollen es erleichtern, den Überblick zu behalten. Entwickler, die an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten und die neben der Programmierung auch noch administrative Aufgaben wahrnehmen, können sich zum Beispiel das umfangreichere SG Project Pro ansehen.

Für Android stehen ebenfalls diverse Projektmanagement-Tools im Play Store zur Verfügung. So vereint beispielsweise Project Schedule mobiles Projektmanagement und Task-Management in einer App. Gantt-Charts, Support für MS-Project-Dateien und die Möglichkeit, CSV-Dateien zu importieren und exportieren, sind nur einige der Features dieser App. Eine kostengünstigere Alternative ist zum Beispiel die Android-App ProjektManager. Möchte man lediglich unterwegs Zugriff auf seine unterschiedlichen Projekte haben, kann man auch Apps wie Project Viewer einsetzen.

Für viele Software-Projekte bieten sich in der Planungsphase auch Wireframing-Apps an. Entwickler können unter iOS beispielsweise iMockups oder das wesentlich kostspieligere OmniGraffle nutzen, um Wireframes und Layouts für Websites oder Software zu entwerfen. Auch Mindmapping-Apps wie zum Beispiel Mindnode erleichtern den Projekteinstieg in vielen Fällen erheblich.

Der Play Store beinhaltet ebenfalls eine Fülle an Wireframing- und Mindmapping-Apps. Entwickler können Wireframes auf ihrem Android-Tablet beispielsweise mit Adobe Proto, Mockups.me oder auch Mockups for Android erstellen. Beispiele für beliebte Mindmapping-Apps sind Mind Map Memo, Mindjet for Android und SimpleMind mind mapping.

Code-Editoren

Es gibt gute Gründe, auf einem Tablet zu coden. Man sollte allerdings zwischen Entwickeln und Editieren unterscheiden. Nur wenige Entwickler nutzen Android-Tablets und iPads vollständig zum Entwickeln, aber mehr und mehr Programmierer nutzen ein Tablet, um unterwegs Code zu editieren, schnell einen Bug zu beheben und für ähnliche Tätigkeiten. Für all das benötigt man einen entsprechenden Editor. Mittlerweile stehen sowohl für Android als auch für iOS vergleichsweise mächtige Editoren zur Verfügung, die zumindest für den letztgenannten Anwendungsfall vollkommen ausreichen. Ein Code-Editor für ein Tablet sollte zumindest Syntax-Highlighting und Cloud-Support mitbringen.

iOS

Unter den vielen Code-Editoren für iOS stechen einige wie beispielsweise Textastic, Markup for iPad, Koder oder Diet Coda klar aus der Masse hervor. Viele Programmierer schwören mittlerweile auf Textastic. Die App kommt mit einem einfachen und sauberen Interface daher und beherrscht alle nötigen Funktionen. Besonders positiv heben viele Anwender die Syntax-Erkennung hervor. Textastic beherrscht rund 80 verschiedene Sprachen wie HTML, C++, Ruby, Objective-C, CSS, Ruby und JavaScript. Ein integrierter Web-Preview erlaubt zudem eine Datei-Vorschau. Der Anwender kann die App auf unterschiedliche Weise mit Dateien füttern. So bringt Textastic neben einem einfach gehaltenen FTP-Client auch Dropbox-Unterstützung mit. Mittels eines WebDav-Servers in Textastic kann man Dateien auch vom Rechner auf das iPad pushen. Die App unterstützt externe Bluetooth-Tastaturen und dank der Integration von TextExpander kann man Code mit Hilfe von Abkürzungen noch schneller schreiben. Alexander Blach, der Entwickler der Applikation, arbeitet an neuen Features für Textastic und hört dabei auch auf die Wünsche der Nutzer – beispielsweise Support für Versionskontroll-Systeme wie Git oder Subversion.

Neben den Tausendsassas unter den Code-Editoren wie Markup for iPad, Koder und Textastic bietet der App Store auch speziell auf bestimmte Programmiersprachen abgestimmte Apps. So richtet sich Processing for iOS beispielsweise an JavaScript-Entwickler, während Kodiak PHP PHP-Coder anspricht. Letztere App erlaubt es Entwicklern nicht nur, PHP zu schreiben, sondern auch, den Code direkt offline auf dem iPad auszuführen. Python-Entwickler können auf Python for iOS oder Pythonista zurückgreifen. Wer alte Tage wieder aufleben lassen will, könnte dagegen mit Basic! glücklich werden. Generell finden sich im App Store viele weitere Apps, die auf einzelne Programmiersprachen spezialisiert sind.

Textastic gehört unter iPad-Besitzern zu den beliebtesten Code-Editoren.
Textastic gehört unter iPad-Besitzern zu den beliebtesten Code-Editoren.

Webentwicklern stehen spezielle Code-Editoren wie beispielsweise Gusto auf dem iPad zur Verfügung. Die App erlaubt es unter anderem, auf den eigenen Server via FTP zu zugreifen und Dateien zu bearbeiten. Zu den Features gehören ein projektbasierter Workflow, Syntax-Highlighting für die wichtigsten Web-Sprachen, Dropbox-Support und weitere Funktionen. Mit iDebug dagegen können Webentwickler Websites auf dem iPad auf Herz und Nieren untersuchen.

Android

Auch Android bietet viele unterschiedliche Code-Editoren. Exemplarisch kann man DroidEdit nennen. Der kostenfreie Code-Editor beherrscht Syntax-Highlighting unter anderem für C, C++, C#, Java, JavaScript, Python, Ruby, Lua, LaTeX, HTML, CSS und SQL. In der Pro-Version bringt die App auch noch FTP, Dropbox-Support, einen Root-Modus und SSH mit.

Im Vergleich zu iOS stehen auch eine Menge Apps für das Entwickeln von Android-Apps auf Android-Tablets zur Verfügung: zum Beispiele Anjedi, Aide und DroidDevelop. Der Android java editor Anjedi eignet sich als Editor für Java- und XML-Dateien, beherrscht Syntax-Highlighting sowie Code-Completion und SVN- sowie Git-Support. Programmierer, die bei ihrer Arbeit auf Eclipse setzen, sollten zu Aide greifen, denn diese App kommt Eclipse am nähesten. Integrierte Features wie Auto-Complete, Code-Analyse und Auto-Fix können die Arbeit von Entwicklern immens erleichtern. Überzeugend implementiert haben die Entwickler von Aide auch die Integration mit Dropbox. So kann man seine Projekte direkt mit dem Cloud-Speicher synchronisieren. Auch die Kombination aus DroidDevelop und JavaIDEDroid ermöglicht die Entwicklung nativer Android-Apps direkt auf einem Android-Gerät. Neben diesen beiden Apps benötigt man für das Kompilieren allerdings auch noch OIFileManager und die android.jar-Datei aus dem Android SDK. Entwickler, die sich für DroidDevelop entscheiden, sollten eine gewisse Erfahrung mitbringen, denn möchte man ein Android-Projekt importieren, erwartet die App eine bash-Datei im Root-Ordner, die DroidDevelop mitteilt, welche Kommandos ausgeführt werden sollen. Genau dieser Fakt macht die App allerdings sehr flexibel.

Ebenfalls erwähnen sollte man Terminal IDE. Die App besteht aus einer Terminal-Applikation und einem Development-Kit für Java, HTML und Android. Entwickler, die auf die Kommandozeile Wert legen, sind bei Terminal IDE genau richtig: bash, vim, javac, java, dx, aapt und viele weitere Programme stehen von der Kommandozeile aus zur Verfügung. Die App bietet außerdem ein ANSI-Keyboard. Es beinhaltet unter anderem „Tab“, „Ctrl“, „Alt“, „Del“ und Funktionstasten. Zusätzlich zu diesen Code-Editoren existieren im Play Store ebenfalls diverse Apps speziell für bestimmte Programmiersprachen und solche, die sich in erster Linie an Web-Entwickler wenden.

Für Android-Tablets stehen neben Aide gleich mehrere Apps zur Verfügung, mit denen man direkt auf dem Tablet Apps für das Tablet entwickeln kann.
Für Android-Tablets stehen neben Aide gleich mehrere Apps zur Verfügung, mit denen man direkt auf dem Tablet Apps für das Tablet entwickeln kann.

Remote-Shell, FTP und andere essenzielle Tools

Wer auf dem Tablet entwickeln möchte, benötigt in der Regel mehr Werkzeuge als nur einen Code-Editor. Programmierer wollen meist auch unterwegs auf einen Server, ihren Rechner daheim oder die eigene Dropbox zugreifen. Die unterschiedlichen mobilen Plattformen bieten eine Vielzahl an nützlichen Apps für jegliches erdenkliche Szenario. So ist FTP on the Go Pro beispielsweise ein nützlicher FTP-Client für iOS. Die App ermöglicht es unter anderem, durch Ordner und Dateien auf einem Server zu navigieren und diese direkt aus der App heraus zu bearbeiten. Funktionen wie Löschen, Umbenennen und Chmod sind ebenfalls mit von der Partie. AndFTP ist eine populäre Alternative für Android, und wer gleich alle möglichen Funktionen eines Dateimanagers in einer Android-App vereint haben will, kann zum ES File Explorer File Manager greifen. Diese App bringt nicht nur einen FTP-Client mit, sondern auch Support für Dropbox, Google Drive, SkyDrive, Box.net, Sugarsync, Amazon S3 und einen Samba-Client.

Benötigt man hingegen einen SSH-Client für das iPad, bieten sich beispielsweise iSSH und Prompt an. iSSH beherrscht sogar Agent Forwarding sowie Tunneling und bringt einen integrierten X11-Server mit. Eine mächtige Alternativen für Android findet sich mit ConnectBot im Play Store. Die App kann beispielsweise mehrere simultane SSH-Sessions aufrecht erhalten und sichere Tunnel anlegen. Entwickler, die viel auf GitHub unterwegs sind, können mobil mit iOctotat auf dem Laufenden bleiben. Die App erlaubt den Zugriff auf persönliche News-Feeds, Repositories, Commits, Profile und bietet auch die Möglichkeit, GitHub zu durchsuchen.

FTP To Go Pro erleichtert auf dem iPad den Zugriff auf Dateien, die sich auf anderen Systemen befinden.
FTP To Go Pro erleichtert auf dem iPad den Zugriff auf Dateien, die sich auf anderen Systemen befinden.

Screens VNC erlaubt als touch-basierter VNC-Client mittels eines SSH-Tunnels den Zugriff vom iPad auf den eigenen Rechner. Apps wie Screens VNC sowie die Remote-Desktop-App Splashtop 2 sind beispielsweise besonders bei der Arbeit mit und dem Hochladen von Bildern sinnvoll, da man diese Tätigkeiten zwar vom iPad aus steuern, aber auf einem vollwertigen Rechner mit mehr Möglichkeiten ausführen kann. Besitzer eines Android-Tablets können ebenfalls aus einer Fülle von VNC-Clients wählen. Apps wie android-vnc-viewer, PocketCloud Remote RDP/VNC und Remote VNC Pro erlauben vom Tablet aus den Fernzugriff auf PCs, Macs und teilweise auch Linux-Systeme.

Programmierer, die nicht ständig eine externe Bluetooth-Tastatur dabei haben wollen, könnten sich für TextExpander interessieren. Mit der iOS-App kann der Nutzer eine Bibliothek von Abkürzungen und Shortcuts anlegen, die besonders beim Schreiben von Code mit der virtuellen On-Screen-Tastatur des iPad die Arbeit erheblich erleichtern und beschleunigen kann. TextExpander wird unter anderem im Code-Editor Textastic unterstützt.

Fazit

Entwickeln auf dem Tablet ist durchaus möglich. Apps für Android und iOS gibt es zuhauf – vom Code-Editor über SSH- und FTP-Clients bis hin zu vollwertigen IDEs. Die größten Einschränkungen müssen iPad-Besitzer hinnehmen, auch wenn die Fülle der zur Verfügung stehenden Apps für Programmierer auf diesem System am größten ist. Entwickler mit einem Android-Tablet haben trotz geringerer App-Auswahl insgesamt leichteres Spiel. Möchte man seine gewohnte Entwicklungsumgebung mit allen auf einem Rechner zur Verfügung stehenden Tools auch mobil nutzen, kommt man um ein Tablet mit Windows 8 nicht herum. Wie sich das Angebot an Apps für Windows RT entwickeln wird, ist derzeit noch nicht absehbar. In jedem Fall benötigt man für die ernsthafte Entwicklung auf Tablets eine Anbindung an die Cloud und eine externe Tastatur, denn mit einer On-Screen-Tastatur vergeht auch einem übermotivierten Entwickler schnell der Spaß am mobilen Programmieren.

Name Art OS Preis
Things Taskmanagement iOS 15,99
Remember the Milk Taskmanagement iOS/Android -
Omnifocus Projektmanagement iOS 31,99
SG Project Projektmanagement iOS 7,99
SG Project Pro Projektmanagement iOS 39,99
Project Schedule Projektmanagement Android 5,00
ProjektManager Projektmanagement Android 1,43
Project Viewer Projektmanagement Android 7,99
iMockups Wireframing iOS 5,49
OmniGraffle Wireframing iOS 39,99
Adobe Proto Wireframing Android 7,99
Mockups.me Wireframing Android 15,16
Mockups for Android Wireframing Android 3,85
Mindnode Mindmapping iOS 7,99
Mind Map Memo Mindmapping Android -
Mindjet Mindmapping Android -
SimpleMind Mindmapping Android 4,83
Textastic Code-Editor iOS 7,99
Markup for iPad Code-Editor iOS 7,99
Koder Code-Editor iOS 4,99
Diet Coda Code-Editor iOS 15,99
Processing for iOS JavaScript iOS -
Kodiak PHP PHP iOS 7,99
Python for iOS Python iOS 2,39
Pythonista Python iOS 3,99
Basic! Basic iOS 2,99
Gusto iOS 7,99
iDebug Webentwicklung iOS -
DroidEdit Code-Editor Android 1,49
Anjedi Android-Entwicklung Android -
Aide Android-Entwicklung Android -
DroidDevelop Android-Entwicklung Android 4,63
JavaIDEDroid Android-Entwicklung Android 5,74
Terminal IDE Code-Editor Android -
FTP on the Go Pro FTP-Client iOS 7,99
AndFTP FTP-Client Android 4,77
ES File Explorer File Manager File-Manager Android -
iSSH SSH-Client iOS 7,99
Prompt SSH-Client iOS 5,99
ConnectBot SSH-Client Android -
iOctotat GitHub iOS 3,99
Screens VNC VNC-Client iOS 15,99
Splashtop 2 Remote-Desktop iOS 5,49
android-vnc-viewer VNC-Client Android -
PocketCloud Remote RDP/VNC RDP-/VNC-Client Android 12,24
Remote VNC VNC-Client Android 4,28

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8 Antworten
  1. von Sebastian am 01.05.2013 (11:15 Uhr)

    Zum iPad sei noch gesagt, dass sich bei einem gejailbreaktem Gerät auch Git, ein lokaler Server, Python, NodeJS und viele andere schicke Sachen installieren und bedienen lassen. Dadurch kann man es dann noch produktiver einsetzen.

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  2. von Ben am 01.05.2013 (11:36 Uhr)

    Wer unter Windows RT emtwickeln will, dem kann ich Code Writer empfehlen: http://apps.microsoft.com/windows/de-de/app/code-writer/5149f454-94a7-40bc-90ef-eafd38355079

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  3. von marc.tissler am 01.05.2013 (11:51 Uhr)

    mit tablet coden? omg ^^
    ich komm hier schon mit meinen 3 monitoren kaum hin, wie soll das auf nem winzigem 10" gehen?

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  4. von Jens Richter am 01.05.2013 (12:54 Uhr)

    Für das IPad ist "Diet Coda" sehr empfehlenswert.

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  5. von David am 01.05.2013 (15:10 Uhr)

    Offenbar wird vergessen: Bei iPhone, iPod Touch oder iPad kann man problemlos eine Bluetooth-Tastatur kaufen und dort betreiben.
    Wenn es von Apple ist, ist es bereits am Gerät registriert und muss nicht extra gekoppelt werden.

    Bei der Aufgabenverwaltung ist die Appigo Todo App deutlich günstiger. Für iPhone und iPad musste ich jeweils 10€ zahlen und für den Mac glaube ich 20€, aber diese Apps synchronisieren sich allesamt über iCloud kostenlos. Bei Todo Pro muss man für die iCloud Funktion anscheinend ein Monats- oder Jahresabonnement abschließen, um diese "Premium Features" zu haben. Deshalb würde ich lieber zu Appigo Todo (ohne Pro) raten.
    Bietet die andere App etwas Besonderes? Auch wenn sie Universal ist, kostet sie doch 40€ und man hat keine Mac App. Ist es dennoch besser? (Ich denke nicht, aber vielleicht irre ich mich.)

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  6. von Nico am 02.05.2013 (08:35 Uhr)

    Autsch >.< Wer mit'nem Tablet programmieren möchte, der kann sich nach 2 Wochen einen Augenarzt und Knochenbrecher für den steifen Nacken besorgen.

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  7. von Steffen am 02.05.2013 (11:34 Uhr)

    Ich persönlich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Unterwegs mit dem Laptop im Zug zu Coden finde ich schon unbequem. Ich finde da merkt man spürbar, dass man nicht so produktiv ist wie an einem richtigen Arbeitsplatz. Wenn ich dann auch noch auf einem winzigen Tablet arbeiten müsste, würde ich wahrscheinlich gar nicht mehr vorwärts kommen. Da mache ich doch lieber ein Nickerchen im Zug.

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  8. von Cptn. Obvious am 02.05.2013 (14:04 Uhr)

    Auf dem Tablet coden?
    Man kann ja auch einen Nagel mit einem Schraubenzieher in die Wand schlagen...

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