Dazu passt auch die Einschätzung des Marktforschers IDC: „Profitieren werden alle Angebote, die ein besseres Risk-Management, Corporate-Performance-Management und Planning erlauben, also alles rund um Business Intelligence und Analytics. Besonders Open-Source-Anbieter wie Actuate, Pentaho oder Jedox werden zu den Gewinnern zählen.“, prognostiziert Rüdiger Spies, Independent Vice President Enterprise Applications bei IDC. Dass das Open-Source-Business generell profitiert und es zu mehr Abschlüssen kommt, sieht er allerdings nicht: „Ich halte das eher für ein Wunschdenken der Open-Source-Anbieter.“
Nachhaltiger Trend: E-Tail statt Retail
Man kann das Innovationsspektrum aber auch noch weiter fassen und etwas flapsig ausgedrückt auch so beschreiben: Nicht nur am Backend, sondern auch am Frontend des Kommunikationsflusses im Unternehmen – mit zahlreichen Web-2.0-Funktionalitäten verstärkt – dürfte sich einiges ändern. Nach Auffassung von Rafael Laguna, CEO des Groupware-Anbieters Open-Xchange, basieren bereits heute die universellen Bausteine des Internets auf Open-Source-Software. Beispiele dafür sind Linux, Apache, PHP, MySQL, BIND, Postfix, Sendmail und andere Technologien beziehungsweise Plattformen.




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