Außerdem verbessert wurde die Verwaltung von Plugins und Add-Ons: Firefox sucht automatisch nach Updates und deaktiviert Anwendungen, die veraltet oder unsicher sind beziehungsweise unsichere Updates beziehen. Im Plugin-Manager kann der Benutzer Add-Ons auch manuell deaktivieren.
Sicherheit
In Firefox 3 wird Sicherheit groß geschrieben: Neben neuen Dialogen zur Warnung vor Pishing- und Malware-Seiten finden sich jetzt auch ausführliche Informationen über die Herkunft einer Webseite. Im Seiteninformationen-Dialog kann für jede Webseite festgelegt werden, ob sie Grafiken laden, Popups zeigen oder Cookies setzen darf. Ein Klick auf das „Favicon“ im Adressfenster zeigt schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen zur besuchten Webseite an.
Ein Klick auf das Favicon gibt Informationen zur aktuellen Seite preis – hier zum Beispiel zur Verschlüsselung einer E-Banking-Seite.
Im Testeinsatz zeigte sich, dass Firefox 3 gegenüber dem Vorgänger einiges an Geschwindigkeit zugelegt hat. Seiten werden extrem schnell geladen und fehlerfrei dargestellt. Den ACID-Test [1] besteht Firefox 3 ohne Probleme.
Fazit
Firefox 3 ist schnell, sicher, reich an Funktionen und sieht gut aus. Schon im Beta-Status läuft der Browser beinahe fehlerfrei und tadellos. Bis zur finalen Version, die für die erste Jahreshälfte 2008 geplant ist, sollen alle Fehler ausgemerzt werden. Die dritte Beta-Version soll kurz nach Redaktionsschluss Anfang Februar erscheinen. Darin werden dann schon alle geplanten Features integriert sein.
Wer Firefox 3 selbst ausprobieren möchte, findet auf der Mozilla-Homepage [2] die aktuelle Beta-Version zum Herunterladen. Ubuntu-Nutzer können Firefox 3 über das Paket „firefox-3.0“ installieren.





