| Lizenz | LGPL (GNU Lesser General Public License) |
| Technologien | JSR 168, JSR 170, WSRP, Struts, JSP, JSF, AJAX, JMX 1.2, J2EE 1.4, Spring, XML |
| Portlets | > 20 |
| Applikationsbeispiele | CMS, Business Intelligence, Wiki |
Dank intuitiver Oberfläche und guter Dokumentation lassen sich eigene Portlets, etwa zum Einbinden von RSS-Feeds, mit Liferay zügig einbinden.
Liferay 4
Liferay wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel ins Leben gerufen, gemeinnützigen Organisationen eine Open-Source-Lösung zur Verfügung zu stellen, die ihnen die Zusammenarbeit über das Internet erleichtert. Heute ist Liferay eine ausgewachsene Portal-Lösung, das gleichnamige Unternehmen hinter dem System bietet Kundensupport beim Einsatz und der Umsetzung von Portal-Lösungen an.
Liferay unterscheidet zwischen einer schlanken Professional- und einer umfangreicheren Enterprise-Version. Diese nutzt im Vergleich zur Professional-Variante Enterprise Java Beans, um ein hohes Maß an Skalierbarkeit und Transaktionsunterstützung zu gewährleisten. Die Professional-Version ist etwas schlanker gehalten und kann beispielsweise als Entwicklungsumgebung verwendet werden. Die so entwickelten Portal-Anwendungen können anschließend problemlos auf ein auf der Enterprise-Version basierendes Produktivsystem auf dem Anwendungsserver migriert werden. Die Benutzeroberfläche des Portals lässt sich im Vergleich zu den anderen Systemen intuitiver bedienen. Durch die Einbindung der Open-Laszlo-Engine [3] kann der Nutzer Anwendungen einfach via Drag & Drop innerhalb der einzelnen Portalseiten verschieben. Liferay lässt dem Anwender in Bezug auf Anwendungsserver und Datenbank durch die Unterstützung aller wichtigen Anbieter nahezu freie Wahl. So lässt sich ein auf Liferay basierendes Portal in die unterschiedlichsten bestehenden Systemlandschaften einbinden. Liferay ist zudem kompatibel zu JSR 16 und unterstützt zahlreiche Webframeworks, etwa JavaServer Faces zur Gestaltung der Benutzeroberflächen.






