Warum sich mit aufwändigen Optimierungsmaßnahmen herumärgern, wenn man das Problem auch einfach mit zusätzlicher Hardware lösen kann?
Fast alle großen dynamischen Websites, wie z. B. Wikipedia, Slashdot und ganz besonders Google, vertrauen in puncto Performance auf die ständige Verbesserung der Hardware. Aus der Sicht einer öffentlich finanzierten Einrichtung haben wir uns hingegen mit der Frage beschäftigt, ob man die Leistung von TYPO3 auch ohne finanzielle Investitionen verbessern kann. Im Fokus standen dabei die Antwortzeit und die Auslastung des Servers sowie die Suche nach dem effektivsten Mittel zur Optimierung. Das Ziel war, eine einfache und schnelle Lösung mit dem größtmöglichen Effekt zu finden.
Die Testumgebung
Der Weg zu einem optimierten System führt in der Regel über Testreihen, so genannte Benchmarks. Diese führten wir auf derzeit verbreiteter Hard- und Software durch: ein Athlon XP 2200 mit 1 GB RAM, gewissermaßen die Standard-Hardware im Shared- und Rootserver-Segment. Da wir die Wirkung unterschiedlicher Software-Versionen testen wollten, benutzten wir für unsere Tests die folgenden Plattformen:
- GNU/Linux: Debian Sarge und Ubuntu Breezy, Linux-Kernel 2.4 und 2.6
- MySQL 4.0 und 4.1
- Apache 1.3 und 2.0, lighttpd 1.4.8
- PHP4 und PHP5
- TYPO3 3.8, Quickstart-Paket (FC Bigfeet)
Auch wenn wir bei den Tests Linux verwendet haben, gelten die meisten Empfehlungen auch für Windows.
Bei unseren Versuchen zur Verbesserung der Performance haben wir uns auf zwei Fragen konzentriert: Wie schnell werden gleichzeitige Anfragen bewältigt und wie groß ist dabei die Systemlast? Für diese Zwecke haben wir verschiedene Tools im Netz gefunden. Unser Favorit war das in den Apache Utilities enthaltene Apachebench, das dazu diente, den HTTP-Output von Websites zu messen [1].
Michael Scharkow, Steffen Müller








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von Pseudo-Classes in Print-Styles for Refer… 08.09.2011 (22:47Uhr) 2.
[...] to this topic that I’ve ever heard of but he asked me to write this blogpost as he is not pretty used to CSS and [...]