Zwar ist Blogoscoop einerseits ein Statistikdienst speziell für Blogs und könnte mit seiner Topliste eventuell das 2007 geschlossene Blogscout ersetzen. Aber die Macher Matthias Schwenk und Martin Kunzelnick wollen mehr als nur Seitenzugriffe zählen. Sie wollen zeigen, wie sich Themen entwickeln, welche Begriffe in der Gunst steigen, welche anderen hingegen fallen.
Alle teilnehmenden Blogs vergeben dabei Schlagworte für sich. Diese Schlagworte und andere Daten können schließlich für sehr individuelle Toplisten verwendet werden. Anfang Mai ist der Dienst auf einen neuen Server umgezogen. Demnächst startet die öffentliche Beta-Phase.
Jobs für Blogger und das Ende der Redaktionen
Wer als Blogger mit anderen etwas gemeinsam auf die Beine stellen möchte oder sich etwas dazuverdienen will, findet vielleicht auf der noch jungen Seite Bloggerjobs [7] die passende Info. Auf die Beine gestellt hat sie Andreas Gerads, der auch das Blog „EASN – Everything A Start-up Needs“ [8] betreibt.
Das Ende der Redaktionen sieht Andreas Göldi kommen [9]. Der Grund: Immer häufiger kommen die Nachrichten zu den Lesern, anstatt umgekehrt. Über Blogs und Social Networks verbreiten sich News auf neuen Wegen. Zitat: „Denn wer weiß schon besser als unsere Freunde und Bekannten, was uns potenziell interessieren könnte? Und wer wäre kompetenter in der Beurteilung wichtiger Themen als die Elite-Blogger, die mit ihren Links die Nachrichtenauswahl auf Techmeme oder Memeorandum bestimmen?“








