von t3n Redaktion, 02.12.2008

Fundstücke aus Open Source und Web 2.0

Aus dem
t3n Magazin Nr. 14

Jetzt kaufen

Markitup: Leichtgewichtiger Markup-Editor

Wem What-You-See-Is-What-You-Get-Editoren wie TinyMCE [27] zu komplex sind, könnte mit dem Markup-Editor „markItUp!“ [28] eine smarte Lösung finden. Der JavaScript-basierte Editor wurde als Erweiterung für jQuery implementiert, macht aus beliebigen Textareas einen Editor und beherrscht von Haus aus gängige Markup-Sprachen wie HTML, BBCode, Textile

dms ffee6475d1504969c61e790c814b26bb

oder die Wiki-Syntax. Nach Angaben des Autors Jay Salvat soll es auch problemlos möglich sein, ein eigenes Markup-Schema zu implementieren.

Darüber hinaus werden Tastatur-Shortcuts unterstützt und es gibt zahlreiche durchdachte Menüs und Helfer, zum Beispiel den Farbselektor oder die Ajax-basierte Schnellvorschau. Per CSS kann man zudem das Aussehen (den Skin) des Editors so beeinflussen, dass es zum Erscheinungsbild der Anwendung oder der Website passt.

Weitere Artikel zu Browser, Chrome und Open Source

Softlink 2206

Links und Literatur

Seite:  1 2 3 4 5 6 7

Empfohlene Artikel