YouTube-Your-Self: http://startyourtube.com

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In nur zwei Minuten kann bei StartYourTube jedermann seine eigene Video-Sharing-Plattform starten. Der kostenlose Account erlaubt bis zu 10.000 Views auf 200 Videos mit maximal 2 GByte, mehr Leistung gibt es in kostenpflichtigen Accounts. Die eigene „Tube“ lässt sich mit individuellen Designs und bis zu 100 Blogs abrunden, über eingeblendete Google-AdWords kann man damit sogar Geld verdienen.

Flash-Baukasten: http://wix.com

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Hinter der anzüglichen URL verbirgt sich ein WYSIWYG-Designer für flashbasierte Webseiten. Die schicke Oberfläche – zur Zeit leider noch in der Closed Beta – bietet eine Riesenauswahl an vorgefertigten Designs für Business-, Musik- oder künstlerischen Content. Auch der eigenen Myspace-Seite kann man mit Wix einen neuen Look verpassen. Das Ergebnis lässt sich auf Wix.com, als Widget oder auf dem eigenen Webspace veröffentlichen.

Twitter lernt sprechen: http://twitsay.com

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Für Schreibfaule gibt es jetzt eine Alternative zum manuellen Twittern: Per Telefon kann auf Twitsay ein bis zu 10 Sekunden langer hinterlassen werden. Twitter-Freunde bekommen dann einen Twitsay-Link angezeigt, unter dem Sie die Kurznachricht anhören können. Ein Anruf unter der 01801-Nummer kostet aus dem Festnetz 3,9 Cent pro Minute.

Ruby-on-Rails webbasiert: http://www.heroku.com

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Ruby-on-Rails-Applikationen erstellen – dafür genügt ein kostenloser Account bei Heroku und Firefox 2.0. Anschließend kann man auf eine komplette Ruby-on-Rails-Umgebung zurückgreifen, der Quellcode lässt sich direkt im Browser bearbeiten. Durch den Einsatz von Amazons Elastic Compute Cloud (EC2) skalieren die Applikationen dynamisch. Die Anwendungen können offen oder nur für ausgewählte Nutzer verfügbar gemacht werden.

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