von Timo Heuer,
online veröffentlicht am 03.09.2008
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Fundstücke im Web 2.0

Aus dem
t3n Magazin Nr. 13

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Namensfindung 2.0 – http://www.namethis.com

Namen für neue Produkte, Anwendungen und Unternehmen zu finden fällt schwer. NameThis schafft hier Abhilfe: Gegen Gebühr kann man Projekte einstellen – den Namen versucht sich die Community zu erdenken. Das Besondere: Es funktioniert.

Freunde treffen – http://www.mixin.com

dms e571a7fdd542ce7c5ae0c4bbc8da8fc6 Mixin will Freunde zusammenzubringen. Der Nutzer befüllt dazu unter anderem via E-Mail, SMS, Instant Messenger oder Twitter die Mixin-Timeline mit seinen Statusmeldungen (z. B. „Bin um 18 Uhr im Oberholz“). Bei Überschneidungen mit Freunden gibt Mixin Bescheid.

Tee zum Selbermixen – http://www.allmytea.de

dms 5009f406e7512c2917990b98b8673f41 Auf den Zug der Selbstmixer springt nun auch allmyTea auf, nachdem Mymuesli und SonntagMorgen (Kaffee) gezeigt haben, wie es geht. Die Dortmunder bieten verschiedenste Teesorten an, die man mit Kräutern, Blüten oder Früchten verfeinern kann.

Gruppentwittern – http://www.tweetparty.com

dms f2e283fd1b862cdb99f2bbe2397ee7f3 Fragt man die Nutzer, was sie bei Twitter am meisten vermissen, kommt häufig die Antwort: Mehrere Personen gezielt anzutwittern. Mit Tweetparty kann man Tweets an eine bestimmte Gruppe von Leuten richten, etwa nur an die Arbeitskollegen oder an Freunde.

Googles eigene Wikipedia – http://knol.google.com

dms 6864c57b0235e3e3f3df12728b0f7ef5 Knol ist ein Wissensportal von Google, ähnlich der Wikipedia. Jedoch können die Artikel nur durch von Google autorisierten Autoren erstellen. Jeder Artikel hat nur einen Autor, die Nutzer dann kommentieren können.

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