Auch die spätere Erweiterung um neue Funktionen wird durch die Architektur unterstützt. Verschiedene Newsletter, ein Forum und zahlreiche Formulare erleichtern schon jetzt die Kommunikation zwischen den Mitgliedern und den Kammern. Zukünftig soll zum Beispiel mit Umfragemodulen die Interaktion noch ergänzt werden.
Fazit
Mit TYPO3 und den geschaffenen Erweiterungen lassen sich gerade inhaltsreiche Seiten zügig und effizient umsetzen. Die automatische Übernahme von Inhalten auf unterschiedlichen Ebenen sowie die einfache Wartbarkeit des Systems und seiner Komponenten machen das Open-Source-CMS vor allem für Kammern und Verbände interessant.
Gerade wenn es darum geht, gewachsene Strukturen und bestehende Datenbanken auch im Internet zur Verfügung zu stellen, spielt TYPO3 mit seinen zahlreichen Schnittstellen und der unkomplizierten Erweiterbarkeit seine Stärken voll aus.
Nachdem der Zentralverband des Deutschen Handwerks im letzten Jahr das Experiment mit freier Software gewagt hat, entschließen sich auch immer mehr Handwerkskammern zu diesem Schritt.




