Die zu testende Extension braucht ein Verzeichnis „tests“. Falls benötigt, kann darin auch gleich noch ein Unterverzeichnis „fixtures“ angelegt werden. Für jede zu überprüfende Klasse wird ein Test-Case als einzelne PHP-Datei in das erstellte „tests“-Verzeichnis gelegt. Diese Klassen werden später die einzelnen Test-Funktionen beinhalten.
class tx_extensionname_klassenname_testcase extends tx_phpunit_testcase {
protected function setUp() {
// Für die Fixture – nur wenn benötigt.
}
protected function tearDown() {
// Ebenfalls für die Fixture – nur wenn benötigt.
}
public function testSomeFunctionDoesSomething() {
// Test Funktionalität
}
public function testSomeOtherFunctionDoesSomething() {
// Test Funktionalität
}
}
Listing 1
Bei diesem Grundgerüst ist darauf zu achten, dass die Klasse sich von „tx_phpunit_testcase“ ableitet. Als Testfunktionen werden ausschließlich die Funktionen erkannt, deren Funktionsname mit „test“ beginnt und die als „public“ markiert sind. Der Aufruf des Backend-Moduls PHPUnit lässt nun bereits die Auswahl und den Durchlauf des Test-Case zu. Das ist natürlich erst dann sinnvoll, wenn die oben gezeigten Testmethoden auf vorhandenen Code, wie beispielsweise eine bestehende Klasse, angewendet werden.




