Flexibel in die Zukunft

Greenpeace begreift die neue Plattform nicht als statischen Zustand. Die Organisation will viel ausprobieren und neue Dienste zur Verfügung stellen. Die Generierung von HTML-Seiten aus PDF-Dokumenten soll das Angebot hinsichtlich der Barrierefreiheit abrunden. Der Import von RSS-Newsfeeds aus anderen Unterseiten und deren Export für Websites von Ortsgruppen, „News-to-SMS“-Dienste für Journalisten und die Integration neuer Artikeltypen wie etwa Audio-Inhalten sind nur einige Stichpunkte. TYPO3 bildet dafür das optimale Fundament.

Als erstes Resümee des Projekts mit fasst Roman Mora, Leiter des Projekts in der IT-Abteilung von Greenpeace, zusammen: „In Zeiten immer größerer Konzentration der Medien ist es für uns sehr wichtig Förderer, Sympathisanten und Umweltinteressierte direkt erreichen zu können. Sie müssen schnell und benutzerfreundlich an die Informationen gelangen, die von unseren Gegnern aus Industrie und Politik so gerne unterschlagen werden, etwa die wahren Kosten der Atomenergie oder die verschwiegenen Risiken der Gentechnik. Außerdem hatten wir keine Lust mehr unsere Fördergelder in Form von Lizenzgebühren an die vielen Bill Gates dieser Welt zu geben. Und dann kam TYPO3 – ein System, das es uns ermöglicht schnell, kostengünstig und effektiv die hohen Anforderungen an unsere Online-Kommunikation umzusetzen. Der Wechsel zu einem neuen Content Management System ist in der Regel ein sehr risikobehaftetes Projekt. Mit TYPO3 war es uns möglich diesen Wechsel innerhalb eines recht straffen Projektrahmens erfolgreich vorzunehmen. TYPO3 wird uns die nächsten Jahre sicherlich noch begleiten.“

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