Unterschiedliche Einsatzbereiche
Nimmt man Bildungseinrichtungen unter die Lupe, die ein kommerzielles Content Management System einsetzen, ähnelt sich deren Situation häufig.
Zeit- und Kostenbudgets, hohe Lizenzgebühren sowie schwerfällige Dienstleistungspartner sind oft genannte Bedenken.
Für Organisationen aus dem Bildungsbereich, die planen ein lizenzkostenfreies Content Management System einzusetzen, haben die Initiatoren der offiziellen Informationsplattform edu.typo3.com [10] die wichtigsten Entscheidungskriterien für TYPO3 zusammengestellt:
- große Entwicklergemeinschaft - Derzeit umfasst diese rund 23.000 Personen weltweit
- breite Basis an unterstützenden Agenturen und nationalen User Groups steht für die Langlebigkeit des Produkts und sichert den Support
- Anwenderfreundlichkeit für Redakteure garantiert rasche Akzeptanz
- überschaubare Kosten in den Jahren nach der Einführung, da keinerlei Lizenzkosten anfallen
- Unabhängigkeit von einem einzigen Lieferanten oder Hersteller
- modularer Aufbau und dadurch die Möglichkeit zu einem schrittweisen Ausbau
- einfache Einbindung in bestehende Systemlandschaften über Database-Abstraction-Layer und XML-Schnittstellen
- internationale Referenzen im Bildungsbereich
Die neue Informationsplattform des weltweit mehr als 122.000-mal installierten CMS TYPO3 soll Bildungseinrichtungen einen zentralen Überblick über alle für sie relevanten Themen verschaffen. Die Seite informiert auf Deutsch und Englisch über das Produkt TYPO3, vermittelt einen visuellen Eindruck der System-Oberfläche und beschreibt für Bildungsorganisationen nützliche Erweiterungen. Über ihre Hindernisse, Schwierigkeiten und Erfolge mit TYPO3 berichten Institutionen im Bereich „Referenzen“ – darunter auch die Universität für Bodenkultur in Wien.





