„Mit dieser Flexibilität können wir auch zukünftige strukturelle Erweiterungen konsistent durchführen. Zudem sind wir in der Ausgestaltung der Artikel durch die Benutzung von normalen TYPO3-Seiten viel freier, als bei unserem bisherigen Redaktionssystem“, hebt Annett Henkel, für den ZDH-Internetauftritt verantwortliche Referentin der Abteilung Informationstechnologien und Organisation des ZDH, die Vorteile hervor.
Neben der aktuellen Anzeige wird auch das Archiv automatisch erzeugt und aktualisiert. Anhand des vergebenen Datums werden Artikel archiviert und nach Erscheinungsdatum geordnet übersichtlich zugänglich gemacht. Der Vorteil: Ist ein Artikel einmal in das System integriert, „durchwandert“ er die verschiedenen Darstellungsphasen automatisch. Zuerst wird er in den gewünschten Übersichtsseiten dargestellt und nach Ablauf seiner Aktualität in das Archiv verschoben.
Nicht zuletzt wird das Konzept der Übersichten über mehrere Artikel auch bis zur Startseite fortgeführt. Hier können die Redakteure gezielt Nutzerinteressen bedienen und auf besondere Informationen hinweisen.
Bilder und Medien komfortabel verwalten
Der ZDH betreibt eine umfangreiche Pressearbeit und informiert Journalisten und angeschlossene Handwerksorganisationen mit aktuellen Dokumenten und Materialien. Ziel war es deshalb, alle Medien, die auf der Internetseite zum Einsatz kommen, zentral zu verwalten und flexibel auf der Internetseite verfügbar zu machen.
Dafür fand eine Erweiterung des Digital Asset Management (DAM) Anwendung. Neben der einfachen Integration neuer Elemente steht dabei auch der Komfort für die Nutzer der Webseite im Vordergrund. So können sich Interessierte mehrere Medien auf einer Downloadliste zusammenstellen, um sie später in einer ZIP-Datei von der Seite herunterzuladen. Der zuständige Redakteur pflegt dafür nur die Bilder und Dokumente auf den einzelnen Seiten ein. Die Anzeige des Dateityps, der -größe und die Möglichkeit, sie auf der Liste zu sichern, werden selbstständig generiert.
Auch die Darstellung von Bildergalerien wird über das neue DAM wesentlich vereinfacht. Nach Kategorien geordnet, lassen sich beliebige Bilder auf der Seite anzeigen, deren unterschiedliche Auflösungen – beispielsweise für den Druck – vom Redakteur angegeben und vom System automatisch errechnet werden. Umständliche Umrechnungen oder das Einbinden mehrerer Varianten eines Bildes entfallen.






