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Diese Menschen machen es vor: Wie Karriere ohne Abschluss funktioniert

    Diese Menschen machen es vor: Wie Karriere ohne Abschluss funktioniert

Screenshot: Youtube

Schule, Studium, Beruf: So sieht für viele der optimale Karriereweg aus. Doch um Erfolg zu haben, braucht es keinen Abschluss. Durch die Digitalisierung können wir uns heute auch abseits von Klassenzimmer und Hörsaal weiterbilden. Wie sich auch ohne Diplom Karriere machen lässt – drei Schul- oder Studienabbrecher erzählen.

Gemessen an den üblichen Kriterien sei er eine dumme Person, sagt Erik Finman. Es ist Oktober 2014, er steht auf der Bühne des „TedxTeen“-Events in London, einen Pointer in der Hand, graues Hemd über dunkelgrauem T-Shirt. In der High School sei er ein eher mittelmäßiger Schüler gewesen, einer, der Noten von C bis D bekommen habe. „Und das ist optimistisch“, sagt Finman und lächelt. Zu den üblichen Kriterien, von denen er spricht, zählt auch, dass er die Schule abbrach – mit gerade einmal 15 Jahren.

Misst man andere Merkmale, dann ist Erik Finman vielleicht einer der cleversten Personen seiner Generation. Mit 17 Jahren ist der US-Amerikaner zwar auch heute noch ein Schulabbrecher, er ist aber auch Unternehmer – und der Typ, der 100.000 Dollar mit Bitcoins verdient hat. Aber von vorne.

Es begann eigentlich alles damit, dass sein älterer Bruder Scott ihm ständig von Bitcoins erzählte. Scott hatte selbst 40 Stück gekauft und glaubte fest an die Zukunft der digitalen Währung. „Mir war das eigentlich egal“, sagt Erik Finman. „Ich wollte einfach, dass er die Klappe hält.“ So kam es, dass er seine ganzen Ersparnisse von 1.000 Dollar nahm und in Bitcoins investierte. Er habe einfach nur mehr Bitcoins haben wollen als sein Bruder, sagt der gebürtig aus Idaho stammende Jugendliche rückblickend. Ein Investment, das sich binnen weniger Jahre auszahlen sollte: Als er die Bitcoins kaufte, stand der Kurs bei zwölf Dollar. Doch dann kam der große Boom. Als er sein Investment wieder veräußerte, war die Währung 1.200 Dollar wert – und Finmann besaß statt 1.000 plötzlich 100.000 Dollar. „Was macht man mit so viel Geld?“, fragte sich der damals 15-Jährige.

Für sich selbst beantwortete er diese Frage auf eher ungewöhnliche Art und Weise: Er kaufte sich ein Buch mit dem Titel „Without their permission: How the 21st Century will be made, not managed“ von Reddit-Mitgründer Alexis Ohanian. Finman sagt, das Buch habe ihn gelehrt, dass er alles tun könne, was er wolle – dank des Internets. Inspiriert von der Lektüre gründete der Teenager noch während seiner Abschlussprüfungen, kurz bevor er die Schule abbrach, das Unternehmen Botangle, eine Bildungs-Community, auf der jeder das lernen kann, was er will. Seine Abschlussprüfung in Geometrie schaffte er nicht, mit Botangle hatte er sich aber einen neuen Lebenssinn geschaffen.

Sein unbescheidenes Ziel: „Ich will das öffentliche Bildungssystem ersetzen“, so Finman. Nach Praktika im Silicon Valley und zahlreichen Medienberichten hat er sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gesichert, um seinen Traum zu verwirklichen. Auf Konferenzen wie dem „TedxTeen“-Talk in London oder dem „Idealab“ an der WHU erzählt er seine Geschichte und predigt vor allem eins: Es geht auch ohne Schule. „Die Gesellschaft erzählt dir, dass du zur Schule gehen sollst, dass du zur Universität gehen sollst“, sagt er. „Aber man springt ja auch nicht von der Brücke, nur weil es jemand anders sagt. Es ist gut, Dinge zu hinterfragen.“

Allgemeinwissen dank Internet

Es sind Geschichten wie die von Erik Finman, die beweisen, dass Karriere und Einkommen heute nicht mehr an metrischen Kriterien wie der Abschlussnote hängen. Durch die digitalen Möglichkeiten haben Schule und Universität Konkurrenz bekommen: Wer sich heute bilden will, braucht nur einen Internetzugang, schon kann er weltweit Fachliteratur und Allgemeinwissen abrufen. Dadurch verändern sich die Bildungswege – das Abitur oder die Promotion sind längst nicht mehr der einzige Gradmesser für Wissen und Können.

In Deutschland leben insgesamt drei Millionen Menschen ohne Schulabschluss, allein 2014 haben 5,5 Prozent der Schüler ihre Bildungsinstitution ohne Mittlere Reife verlassen. Jeder vierte Bürger in Deutschland hat keinen Berufsabschluss, hat also weder Lehre noch Studium beendet. Lange galt ein nicht beendetes Studium und besonders die nicht beendete Schulkarriere als Stigma. Doch in einer Zeit, in der selbst in Deutschland das Scheitern und der Umgang damit diskutiert wird, lösen ungewöhnliche Wege perfekte Lebensläufe ab – manchmal zumindest.

Wie das aussehen kann, zeigt das Beispiel von Heiko Hubertz. Als Ende der 1980er Jahre der C64 in die deutschen Kinderzimmer einzog, wollte auch der damals Zwölfjährige einen der Minicomputer haben. Doch sein Vater verwehrte sich gegen die Spielebox und kaufte stattdessen einen klassischen PC. Sein Sohn, der spätere Gründer der nach eigener Aussage größten Browserspieleplattform der Welt, Bigpoint, gab nicht auf: Er kaufte sich Computer-Zeitschriften und schrieb daraus Quellcodes ab, um sein eigenes Spiel entwickeln zu können. „Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht“, sagt Hubertz heute.

Autodidaktisch brachte er sich das Programmieren bei – eine Eigenschaft, die ihn weit bringen sollte. Als ein paar Jahre später Informatik-Unterricht in seiner Schule angeboten wurde, stach der Junge mit seinem Wissen hervor. Der Lehrer stellte ihn regelmäßig nach vorne, um einzelne Details zu erklären. Trotz seines Kenntnisvorsprungs empfand Hubertz den Informatik-Unterricht als Bereicherung: „Ich war damals froh, dass es überhaupt solche Angebote gab“, so der Unternehmer.

Nach dem Abschluss ging er an die Universität, um Informatik zu studieren. Hubertz selbst sagt, es ging ihm dabei weniger darum, Informatiker zu werden. Er habe sich einfach weiterbilden wollen. Fünf Semester lang studierte er an der Fachhochschule Wedel. Dann wurde der Telekommunikationsmarkt liberalisiert. „Plötzlich wurden überall händeringend Leute gesucht, die sich in diesem Bereich auskannten“, erzählt er. Hubertz erhielt ein Jobangebot als Abteilungsleiter bei einem kleinen Anbieter – er nahm an und brach das Studium ab.

Heiko Hubertz hat die Spieleplattform Bigpoint 2002 in Hamburg gegründet und zu einer der größten Browsergamingportale der Welt ausgebaut. Einen Studienabschluss brauchte er dafür nicht: Sein Können habe immer für sich gestanden. (Foto: Official GDC/Flickr/Creative Commons/CC BY 2.0)
Heiko Hubertz hat die Spieleplattform Bigpoint 2002 in Hamburg gegründet und zu einer der größten Browsergamingportale der Welt ausgebaut. Einen Studienabschluss brauchte er dafür nicht: Sein Können habe immer für sich gestanden. (Foto: Official GDC/Flickr/Creative Commons/CC BY 2.0)

Es sollte der einzige Job bleiben, bei dem Hubertz je unter einem Chef arbeitete. Nach einer kurzen Episode als Abteilungsleiter gründete er schließlich selbst; erst eine Firma, die ein Zahlungssystem per Telefon entwickelte, dann programmierte er ein Computer-Fußballspiel für seine Freunde – der Start von Bigpoint.

Dass er sein Studium abgebrochen hat, hat Hubertz nie bereut. „Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin mein Studium nicht angetreten, um es abzubrechen“, sagt er. Er habe sich durchaus wohlgefühlt an der Fachhochschule in Wedel. Aber: „Es gab damals einfach ein gutes Angebot.“ Nachteile hat er durch den verfrühten Abschied vom Studium nicht gespürt, sagt er. „Das war nie ein Problem. Meine Arbeit stand und steht ja für sich.“

Viel Information, wenig Wissen

Sollte nun jeder die Schule oder das Studium abbrechen? Natürlich nicht. „Die klassische Bildung lässt sich nicht einfach durch das Internet ersetzen“, sagt Christoph Igel, Wissenschaftlicher Leiter am Centre for E-Learning Technology (CeLTech) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). „Im Web finden sich zwar viele Daten und viele Informationen, aber wenig Wissen und noch weniger Bildung.“ Seiner Ansicht nach fehlen Einordnungen, so wie sie eine klassische Bildungsinstitution liefert. Wie man sich kritisch mit einem Thema auseinander setzt, wie man vermeintliche Fakten hinterfragt, wie man Qualität bewertet – all das sind Eigenschaften, die in Schule und Universität über Jahre geübt und trainiert werden, das Internet kann sie nicht mit der reinen Masse an Information substituieren.

Für Igel geht es darum, Schule und Universität durch das Internet zu ergänzen. „Die Frage ist, ob es uns perspektivisch gelingt, unser Erfahrungswissen im Netz umfassend abzubilden“, sagt er. Bisher sei das große Problem die Inakzeptanz bei alteingesessenen Bildungsinstitutionen. „Viele Lehrer sagen: ‚Ich bin Lehrer geworden, um zu unterrichten, nicht um Technologie zu nutzen‘“, so der Forscher. Dass Schüler beispielsweise ihr Handy vor dem Unterricht abgeben müssen, hält er für absurd. Das habe nichts mit der Lebenswelt der Schüler und Studenten zu tun. Man müsse das Handy auf den Tisch legen und im Unterricht einbinden, fordert er.

Wie weit die Lebenswelten zwischen Lehrern und Schülern auseinander klaffen, kann auch die Internetunternehmerin Sophia Amoruso bestätigen. Auch ihr fiel die Schule schwer, das College brach sie ab. „Wir sind Internetkids, die von unserem Wunsch verdorben sind, alles möge nur einen Klick entfernt sein“, schreibt die US-Amerikanerin mit griechischen Wurzeln in ihrer Autobiografie „Girlboss“. „Wir denken schnell, tippen schnell, bewegen uns schnell und erwarten, dass alles andere genauso schnell passiert.“ Sie habe einfach nicht die Geduld gehabt, die Schule abzuschließen oder das College zu beenden.

Die Schule werde oft als Einheitsschablone betrachtet, in die alle hineinpassen müssen, schreibt Amoruso weiter. „Und wenn jemand nicht hineinpasst, wird dieser Mensch behandelt, als stimme irgendwas nicht mit ihm. Dann bist du diejenige, die versagt, nicht das System.“ Man müsse anerkennen, dass das Bildungssystem nicht für jeden gemacht sei, findet die Gründerin der Modeplattform Nasty Gal. Sie beschreibt das traditionelle Schulsystem als „geistestötend“. „Ich fühlte mich wie eine Gefangene. Jeden Tag wachte ich zur gleichen Zeit auf und saß fünf Tage die Woche auf dem gleichen Stuhl“, schreibt sie. „Ich besaß nicht mehr Autonomie als ein Hund, der auf den pawlowschen Reflex reagiert.“

Sophia Amoruso hat das College schnell wieder abgebrochen. Die Gründerin des Startups Nasty Gal hat sich ihr Wissen über Personalführung und Lagerregale selbst angeeignet: via Google. (Foto: TechCrunch/Flickr/Creative Commons/CC BY 2.0)
Sophia Amoruso hat das College schnell wieder abgebrochen. Die Gründerin des Startups Nasty Gal hat sich ihr Wissen über Personalführung und Lagerregale selbst angeeignet: via Google. (Foto: TechCrunch/Flickr/Creative Commons/CC BY 2.0)

Die Motivation, sich freiwillig Wissen anzueignen, kam bei ihr erst über ihren Onlineshop. Sie startete das Label Nasty Gal ursprünglich auf Ebay. Dort verkaufte sie Vintage-Mode, die sie günstig in Secondhandläden erstand. Als sie anfing, hatte sie zwar keine Ahnung, was Marktforschung bedeutet oder was eine soziodemografische Zielgruppe ist. Aber sie hatte für sich selbst definiert, an wen sie sich richten wollte und hörte auf die Wünsche ihrer Kundinnen, um herauszufinden, ob ihnen das gefiel, was sie anbot. „Ich kannte niemanden, bei dem ich mir geschäftliche Ratschläge hätte holen können“, sagt sie heute.

Deswegen habe sie das gemacht, was sie als „eine der besten Strategien zum Erlernen“ halte: Sie habe gegoogelt. „Als ich wissen wollte, welche Art Regale ich für unser Warenlager kaufen sollte, suchte ich bei Google Images unter dem Stichwort „Lagerregale“ und verbrachte einen ganzen Nachmittag damit, Bilder von Lagerregalen zu betrachten“, berichtet sie. Genauso machte sie es bei der Mitarbeitersuche: Bevor sie die ersten Beschäftigten einstellte, suchte sie auf LinkedIn nach Menschen, die einen ähnlichen Job ausübten, und schaute sich ihre Profile an. So eignete sie sich Fachwissen an, ganz ohne jemals einen Fuß in eine BWL-Vorlesung zum Personalmanagement gesetzt zu haben.

Wenn der Mut, sich zu entscheiden, fehlt

Wie viel Spaß selbstbestimmtes Lernen machen kann, hat auch Erik Finman gemerkt. „Ich habe Bücher in der Schule wirklich gehasst“, sagt er. Es habe sich schlecht angefühlt, etwas lesen zu müssen, das ihn nicht interessierte. Er habe sich die Bücher nur angeschaut, weil er wusste, dass er sonst durchfallen würde. Er dachte, es liege an den Büchern, er dachte, sie seien einfach langweilig. Heute sieht er das anders. Seitdem er das liest, was ihn interessiert, genießt er Literatur: „Ich habe eine ganze Welt von Büchern entdeckt. Manchmal lese ich bis zwei Uhr morgens“, berichtet der 17-Jährige.

Weitergebracht haben ihn aber nicht nur Fachbücher. Sein Rat: Am besten lernt es sich durch Erfahrungen. Seit er ein Praktikum bei dem Silicon-Valley-Startup Sprayable Energy gemacht hat, lebt er diese Philosophie selbst. Er hat heute Stationen in der Türkei, Deutschland und Großbritannien hinter sich. „Ich habe so viel dadurch gelernt, für andere Unternehmen zu arbeiten“, sagt er. Für ihn gehe es darum, das zu machen, was ihm gut tue. Die Schule zu besuchen, sei nie gut für ihn gewesen. „Ich hatte Lehrer, die mir gesagt haben, ich solle die Schule schmeißen und bei McDonald’s arbeiten, weil sie mir nichts zutrauten. Ich hatte Lehrer, die mich zum Stottern brachten, weil sie mir Angst gemacht haben“, erzählt er. Heute stehe er morgens auf und habe Lust auf seinen Tag. Das sei ein großer Unterschied zu früher.

Anders als Erik Finman verteufelt Heiko Hubertz die schulische und akademische Ausbildung nicht komplett. Er hat die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, die Ansichten von Quereinsteigern und Akademikern zu kombinieren. „Ein Akademiker guckt sich ein Problem länger und theoretisch an“, sagt der Bigpoint-Gründer. „Quereinsteiger denken oft sehr viel praktischer.“ Er hält eine Mischung aus beiden Sichtweisen für optimal: Dadurch bekäme man einen ausgewogenen Blick auf ein Problem.

Trotzdem gibt es auch Momente, in denen er eine Mentalität des Zupackens verlangt – in der Startup-Szene. Hubertz, der heute in junge Unternehmen investiert, erzählt das an einem Beispiel. Wenn ein Gründer ihm seine Idee vorstellt, dann aber sagt, er wolle noch sein Studium zu Ende bringen, investiert Hubertz nicht. „Da fehlt dann einfach der Mut, sich zu entscheiden“, sagt der Bigpoint-Gründer. Für das Unternehmertum spiele der Abschluss keine Rolle – weder bei der Umsetzung der Idee noch bei der Suche nach Kapitalgebern.

Die Eltern von Erik Finman messen einem Abschluss übrigens durchaus eine Bedeutung zu. Sie sehen die Karriere ihres Sohnes daher auch nicht ganz so entspannt. In der ersten Zeit nach dem Schulabbruch schlossen sie mit ihrem Sohn deshalb einen Deal: Wenn er eine Million Dollar vor seinem 18. Geburtstag macht, muss er nicht an die Universität gehen – sonst schon.

Lisa Hegemann
Lisa Hegemann

arbeitet als Redakteurin bei t3n. Sie beschäftigt sich am liebsten mit ungewöhnlichen Karrieren, aufstrebenden Startups und trockenen Bilanzen. Ihr erreicht sie auf Twitter unter @frauhegemann.

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2 Reaktionen
Jalen
Jalen

Wenn man feste Ziele verfolgt, an etwas glaubt und trotz aller Hürden und Hindernisse daran glaubt, kann es am Ende gut gehen. Und meiner Meinung nach kann man in jedem Job Karriere machen und durchstarten. Wenn ich hier mal unter http://www.manager.career/ speziell für Manager die freien Stellen anschaue, sehe ich des Öfteren Anforderungen an die sozialen Kompetenzen und weniger bestimmte Uniabschlüsse. Kann es sein, dass der goldene Karriereweg mit Abitur, Studium die Leute daran hindert, schon mit 17 Jahren ein eigenes Unternehmen aufzubauen?

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jaluzi
jaluzi

Ich denke, wenn man sich wirklich reinhängt und aktiv an seinen Zielen arbeitet, ist es ziemlich egal, welche Ausbildung man gemacht hat!

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