Der Weg in die Freiheit

Webapplikationen sind hilfreich und machen das Leben schöner. Nur sollte man aufpassen, dass man mit seinen Daten auch wieder von einem Dienst wegkommt. Die Lösung, die man bei Open-Xchange hierfür gefunden hat, heißt Mikroformats [2].

Mikroformats erzeugen „getaggtes“ HTML, das von Maschinen und Menschen gelesen und verarbeitet werden kann. Mit entsprechenden Crawlern lassen sich damit beispielsweise die Adressen des eigenen Netzwerkes aus oder LinkedIN extrahieren, in Open-Xchange importieren, und von dort auf das iPhone oder andere Smartphones übertragen. Auch die Facebook-, Google Mail-, Yahoo-, Web.de- und GMX-Adressbücher können wir auf diese Weise in die Open-Xchange-Adressbücher aufnehmen. Unter http://ox.io stellt Open-Xchange allen Interessierten personalisierte Testaccounts zur Verfügung, mit denen sie diese Funktionen kostenlos ausprobieren können. Unter oxmf.org ist dokumentiert, wie Adressen oder Dokumente „getaggt“ werden, damit sie auch von anderen Applikationen verarbeitet werden könnnen.

Damit löst Open-Xchange auch das Problem der Interoperabilität zwischen den verschiedenen Webapplikationen. So lassen sich damit beispielsweise schon heute die Kontaktdaten zwischen SugarCRM und Open-Xchange synchronisieren.Denn erst mit der Verzahnung der verschiedenen Webapplikationen zu einem „Webdesktop“ mit einheitlicher grafischer Oberfläche sind die Webapps eine sinnvolle Alternative zum Desktop. Immer vorausgesetzt, wir haben ein lesbares Backup im Schrank.

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Links und Literatur

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