Die meisten Dienste wie flickr oder del.icio.us bieten dafür die Möglichkeit, Inhalte als „privat“ zu markieren; damit tauchen sie in keinem Feed oder Lifestream mehr auf. Voraussetzung ist natürlich, dass diese Funktion unter den Nutzern bekannt gemacht wird. Das beste Mittel zum Schutz der Privatsphäre ist der kompetente Umgang mit den Applikationen und Diensten sowie den zur Verfügung gestellten Funktionen.
Wer diese Hinweise zur Privatsphäre beherzigt, der findet in Lifestreams Hilfe beim Filtern der Informationsflut und rückt gleichzeitig den Menschen gegenüber den Themen wieder mehr in den Vordergrund. Und irgendwie ist das doch die Essenz von Web 2.0.
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