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Marktüberblick Produktsuche: Google für Online-Shops

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t3n Magazin Nr. 32

06/2013 - 08/2013

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Marktüberblick Produktsuche: Google für Online-Shops

Shopbetreiber investieren meist viel Geld in SEO- und SEA-Maßnahmen, und Social-Media-Aktivitäten – und vergessen dabei, dass ihr Shop die neu gewonnenen Besucher anschließend zu Kunden machen muss. Häufig verlassen Besucher Online-Shops ohne Kauf, weil sie nicht zum gewünschten Produkt finden. Eine intelligente Produktsuche bietet daher die Möglichkeit, Conversion Rate und Umsatz signifikant zu steigern. Eine intelligente Suchfunktion schafft die Voraussetzung dafür, dass der Suchende einfach und zügig zum gewünschten Produkt findet. Die Anforderungen der Nutzer an die Suche entsprechen dabei in etwa dem gelernten Umgang mit den großen Suchmaschinen wie Google oder Bing. Zu den Must-haves einer guten Produktsuche zählen aus Kundensicht Fehlertoleranz (zum Beispiel bei Rechtschreibfehlern), Auto-Suggest-Funktion (mit passenden Stichwörtern, Kategorien oder einzelnen Artikeln), After-Search-Navigation (zur Einschränkung von Suchergebnissen mit qualitativen Filtermöglichkeiten) und schnelle Antwortzeiten. Aus Shopbetreibersicht sollte eine Suchsoftware darüber hinaus die Möglichkeit bieten, die Suche beeinflussen und optimieren zu können. Dazu gehören linguistische Feineinstellungen (zum Beispiel Synonyme), um die Trefferqualität zu steigern. Auch die Einflussnahme auf die Produktreihenfolge (Ranking) bei Suchergebnissen ist wichtig: Verschiedene Kriterien (zum Beispiel Marge, Lagerbestand, Lieferzeiten) lassen sich heranziehen, um dem Kunden ein optimales Suchergebnis zu präsentieren. Auch die Möglichkeiten, bestimmte Suchanfragen auf spezielle Landing-Pages umzuleiten sowie Marketing-Kampagnen beispielsweise in Form von Bannern bei Suchanfragen auszuspielen, sind für Shopbetreiber von Bedeutung.

Dieser Artikel Stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Deisgn
Dieser Artikel stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Design

Intelligente Produktsuche? Kein Selbstläufer!

Einmal installiert, beantwortet auch eine intelligente Suchsoftware leider nicht alle Suchanfragen von selbst. Der Shopbetreiber muss sich kontinuierlich mit seiner Produktsuche beschäftigen. Neben der regelmäßigen Analyse und Optimierung der Suchergebnisqualität (Betriebsmanagement) betrifft dies insbesondere das Reporting und Controlling sowie die Optimierung und Weiterentwicklung (Produktmanagement) des Produkts. Es müssen also auch nach Einführung der Software entsprechende personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um die Conversion Rate weiter und vor allem dauerhaft zu steigern. Der Umfang dieser Maßnahmen richtet sich nach den Zielvorstellungen des Shopbetreibers und nach der Größe und Vielfalt des Shopsortiments.

Bei einer schlechten Produktsuche ist die Chance groß, dass Kunden den Online-Shop frustriert und ohne Kauf verlassen.
Bei einer schlechten Produktsuche ist die Chance groß, dass Kunden den Online-Shop frustriert und ohne Kauf verlassen.

Welche intelligente Produktsuche ist die richtige?

Die richtige Suchsoftware zu finden, ist bei der Vielzahl an Anbietern nicht immer einfach, denn die eine wahre Suchtechnologie für alle gibt es nicht. Shopbetreiber müssen daher ihre Anforderungen genau definieren und sich einen Überblick über Kosten, Performance, Implementierungsaufwand und Funktionsumfang der Anbieter verschaffen. Entscheidend bei der Wahl des Anbieters kann zudem das zu durchsuchende Sortiment sein und, ob der Shopbetreiber die Suche als Inhouse- oder SaaS-Lösung betreiben möchte. In der folgenden Übersicht werden ausgewählte Suchsoftwarelösungen vorgestellt. Bis auf die Open-Source-Produktsuche Apache Solr erfüllen dabei alle Anbieter die oben aufgeführten Mindestanforderungen einer Produktsuche, bei einzelnen Anbietern allerdings erst ab einer größeren Produktvariante. Alle vorgestellten Suchlösungen lassen sich in die gängigen Shopsysteme integrieren. Hierfür stehen meist fertige Module bereit, andernfalls erfolgt die Anbindung individuell über Schnittstellen.

Anbieter auf dem deutschen Markt

Celebros

Das international ausgerichtete Unternehmen Celebros mit Sitz in New Jersey ist mit seinen Suchlösungen seit 2000 am Markt. Mit verschiedenen Leistungspaketen sowohl für kleine als auch für große Shops bewegt sich der Anbieter im mittleren bis oberen Preissegment. Herzstück ist die Produktsuche Site Search, die Suchergebnisse in den Arbeitsspeicher lädt und indiziert (In-Memory-Suche). Eine weitere Besonderheit ist die konzeptbasierte Suchtechnologie, die auch komplexe Suchanfragen systematisch zerlegt und verarbeitet. Die Suche versteht laut Anbieter, welche Teile der Suchbegriffe ein Produkt, ein Attribut, eine preisbezogene oder eine sonstige Anfrage sind. Das Komplettpaket Conversion Pro V8 umfasst neben der Produktsuche alle weiteren von Celebros zur Verfügung gestellten Features inklusive Navigation und Cross-Selling. Die sehr gute Performance und ein Echtzeit-Analyse-Tool runden das Angebot ab. Zu den Referenzshops zählen Karstadt.de, Sport-schuster.de, Hirmer.de und Roadrunnersports.com.

  • Hosting: SaaS-Lösung oder eigener Server
  • Datenversorgung: strukturierte Daten (zum Beispiel CSV- oder XML-Format)

Exorbyte Commerce Search

Exorbyte: fehlertolerante Suggest-Funktion auf Billiger.de.
Exorbyte: fehlertolerante Suggest-Funktion auf Billiger.de.

Die Produktsuche der Exorbyte GmbH (Konstanz) konzentriert sich auf die Kernfeatures einer Suche (Geschwindigkeit, Fehlertoleranz) und bietet grundlegende Marketingfunktionen. Die besondere Stärke des 2009 gegründeten Unternehmens liegt in der fehlertoleranten Suggest-Funktion. Eine sehr gute Performance und das übersichtliche Backoffice machen Exorbyte zu einer soliden Suchlösung. Allerdings fehlen Möglichkeiten zur Personalisierung. Ein Kampagnenmanager ist auch nur rudimentär vorhanden – möglicherweise ein Manko für ambitioniertere Shops. Trotzdem vertrauen verschiedene Online-Shops wie Baur.de, Wmf.de, Billiger.de und Zooplus.de auf die Shopsuche von Exorbyte, die sich im mittleren Preissegment bewegt und gezielt mittlere bis größere Shops anspricht.

  • Hosting: SaaS-Lösung oder eigener Server
  • Datenversorgung: CSV- oder XML-Format

Epoq

Das Karlsruher Unternehmen Epoq ist seit Anfang 2012 am Markt. Es kommt aus dem Bereich des Data Mining und hat sich ursprünglich auf Empfehlungen spezialisiert. Mittlerweile bietet Epoq auch eine Produktsuche an, die bereits bei namhaften E-Commerce-Plattformen wie Notebooksbilliger.de, Jack-wolfskin.de, Bellybutton.de und Urbantrendsetter.de zum Einsatz kommt. Interessant wird die Suche insbesondere in Verbindung mit dem Epoq-Recommendation-Service, da so auch umfangreiche Personalisierungsfunktionen (zum Beispiel individualisierte Startseite) genutzt werden können. Für das individuelle Targeting offeriert Epoq außerdem das Produkt Unique Newsletter. Die Suche lässt sich wie alle hier vorgestellten Suchlösungen dank vorhandener Schnittstellen für die gängigsten Shopsysteme einfach implementieren und überzeugt auch in der Performance. Das Angebot von Epoq richtet sich an mittlere bis große Online-Shops und bewegt sich im mittleren Preissegment.

  • Hosting: SaaS-Lösung
  • Datenversorgung: CSV- oder XML-Format

Fact-Finder

Fact-Finder mit Sitz in Pforzheim ist nach eigener Aussage der europäische Marktführer unter den Shopsuche-Anbietern und wird aktuell von mehr als 1.000 Shops eingesetzt. Kern des 2001 gestarteten Dienstes ist der sprachenunabhängige Ähnlichkeits-Algorithmus „Fact“. Für die Suche können mehrere unterschiedliche Quellen ( oder ) verfügbar gemacht werden. Wenn gewünscht, steuert Fact-Finder auch die komplette Shop-Navigation aus. Zusätzlich verfügt Fact-Finder über ein integriertes Reporting-Tool, allerdings nur über eine rudimentäre Empfehlungs-Funktion. Fact-Finder überzeugt durch eine gute Performance und Indexierungsgeschwindigkeit sowie durch umfangreiche Analysemöglichkeiten der zustande gekommenen Suchergebnisse. Allerdings hat der Shopbetreiber wenige Möglichkeiten, auf den Suchalgorithmus und -prozess Einfluss zu nehmen. Auch Fact-Finder richtet sich an mittlere bis größere Shops und ist im mittleren bis oberen Preissegment angesiedelt. Das Produkt kommt bei Real.de, Plus.de, Bergfreunde.de sowie Prediger.de zum Einsatz.

  • Hosting: SaaS-Lösung oder eigener Server
  • Datenversorgung: CSV- oder XML-Format

Findologic

Findologic mit Sitz in Salzburg offeriert die Leistungspakete Standard, Advanced, Premium und Individual, die sich an unterschiedlich große Shops richten und preislich im unteren bis mittleren Bereich liegen. Die große Stärke von Findologic (gegründet 2008) liegt im Erkennen von sinnverwandten Zusammenhängen. Dies ist notwendig, da Suchanfragen und Artikeldaten meist nicht übereinstimmen. Kleinere Onlineshops erhalten mit den Basisversionen für wenig Kosten und Aufwand eine solide Suchfunktionalität – allerdings mit nur wenigen Konfigurationsmöglichkeiten und einem eher benutzerunfreundlichen Backoffice. Beim Anlegen von Synonymen existiert sogar eine quantitative Beschränkung. Für größere Shops bieten sich die Professional- oder Individual-Versionen an, die sich stärker an den Bedürfnissen des Kunden orientieren und auch Möglichkeiten für Kampagnen und Landing-Pages beinhalten. Referenzshops sind Roseversand.de, Outstore.de, Moebel-massiv.com und Stylebop.com.

  • Hosting: SaaS-Lösung
  • Datenversorgung: CSV-Format

Fredhopper

Fredhopper ist ein in den Niederlanden gegründetes Unternehmen, das seit dem Jahr 2010 zu dem britischen Softwarehaus SDL gehört. Die Lösung geht über ein reines Suchsoftwareprodukt hinaus und positioniert sich als Marketing-Suite, die sich aus den Komponenten Onsite-Search, Onsite-Targeting und Predictive-Targeting zusammensetzt. Fredhopper eignet sich insbesondere für große, international agierende Shops mit heterogenem Produktsortiment, deren Augenmerk verstärkt auf den Bereichen Personalisierung und Empfehlungen liegt. Dies spiegelt sich auch im relativ hohen Preis wider. Hervorzuheben sind die granularen Einstellmöglichkeiten der einzelnen Features (unter anderem für Suchalgorithmus und -prozess) sowie das übersichtliche Backoffice mit gutem Benutzermanagement. Allerdings erfordert die Bedienung von Fredhopper gute Anwenderkenntnisse. Auf den Dienst von Fredhopper setzen beispielsweise Otto.de, Bonprix.de, Breuninger.de und Pfister.ch.

  • Hosting: SaaS-Lösung oder eigener Server
  • Datenversorgung: CSV- und XML-Format

Die Produktsuche Fredhopper (eingesetzt bei bonbrix.de) eignet sich insbesondere für große, international agierende Shops mit heterogenem Produktsortiment.
Die Produktsuche Fredhopper (eingesetzt bei bonbrix.de) eignet sich insbesondere für große, international agierende Shops mit heterogenem Produktsortiment.

Searchperience

Die noch recht junge Suchlösung Searchperience basiert auf Apache Solr und benötigt im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern nicht unbedingt strukturierte Daten im XML- und/oder CSV-Format. Die 2011 veröffentlichte Suchlösung von AOE media (Wiesbaden) agiert nämlich zusätzlich mit einem flexiblen Crawlingprozess anhand vorgegebener URLs und kann auch Dokumente (zum Beispiel doc, pdf) indexieren. Der Crawler läuft in der Cloud, sodass Searchperience auch in Sachen Performance und Indexierungsgeschwindigkeit punktet. Dem Anspruch, mehrere unterschiedliche Systeme (Shop, CMS etc.) in einer Suche abzubilden, wird Searchperience gerecht. Searchperience hat noch wenig Erfahrung im E-Commerce-Bereich, was die spärlichen Onlineshop-Referenzen verdeutlichen. Einsatz findet das Produkt aber bereits bei Medimax.de, Communicar.de, Congstar.de und Condor.de. Es richtet sich an mittlere bis größere Shops und bewegt sich im mittleren Preissegment.

  • Hosting: SaaS-Lösung
  • Datenversorgung: CSV- und XML-Format, vorgegebene URLs

Die Open-Source-Alternative – Apache Solr

Neben diesen proprietären Lösungen gibt es die Open-Source Suchlösung Solr für den Enterprise-Bereich. Im Jahr 2004 wurde Solr (damals noch Solar) von dem Medienunternehmen CNET entwickelt und 2006 der Apache Software Foundation zur Verfügung gestellt. Es richtet sich sowohl an kleine als auch an sehr große Shops. Solr bringt viele Funktionen mit, die man auch von den bereits vorgestellten Anbietern kennt. Dazu zählen Fehlertoleranz, After-Search-Navigation, Auto-Suggest-Funktion sowie Mehrsprachigkeit. Weitere Features wie Marketing-Kampagnen, Recommendation-Engine und Personalisierung müssen hingegen selbst entwickelt oder bei Anbietern gekauft werden. Das Backoffice ist sehr rudimentär und technisch. Obwohl keine Lizenzkosten anfallen, benötigen Shopbetreiber ausreichend finanzielle Mittel für den erhöhten Integrations- und Konfigurationsaufwand sowie für individuelle Funktionserweiterungen: Hierfür ist entweder eine eigene Entwicklerabteilung oder ein Dienstleister nötig. Der Shopbetreiber kann so allerdings die Produktsuche genau an seine Bedürfnisse anpassen. Solr punktet durch die Open-Source-Lizenz und die sehr gute Performance. Neben dem Schuh-Händler Zappos.com nutzen auch Ticketmaster.com, Kleinanzeigen.ebay.de und Hood.de das lizenzkostenfreie Angebot.

  • Hosting: eigener Server
  • Datenversorgung: CSV- oder XML-Format

International agierende Anbieter: Adobe, Oracle und Co.

Auch außerhalb des deutschen Markts finden sich einige international agierende Produktsuche-Anbieter, die Beachtung verdient haben. Nachdem sich Google Commerce Search vor ein paar Wochen überraschend zurückgezogen hat, zählen hierzu noch SLI Site SearchAdobe Search&PromoteOracle Endeca Guided SearchQweery sowie Locayta und Nextopia. Mit Amazon Cloud Search steht auch ein Dienst von Amazon zur Verfügung, allerdings vorerst nur in einer Beta-Version.

Fazit: Mit richtiger Suchlösung die Conversion Rate verbessern

Die in den Shopsystemen standardmäßig integrierte Suche reicht in den meisten Fällen nicht aus, um den Anforderungen von Kunden und Shopbetreibern gerecht zu werden. Gerade für Shops mit mehr als 20.000 Suchanfragen pro Monat lohnt sich der Einsatz einer professionellen, externen Suchlösung, da sich dahinter ein enormer Umsatzhebel verbirgt. Die Wahl der geeigneten Suchlösung hängt stark von den Anforderungen, dem Sortiment sowie den personellen und finanziellen Ressourcen des Händlers ab. Neben einer gut funktionierenden und nutzerfreundlichen Suchsoftware ist eine vernünftige Qualität der für die Suche bereitgestellten Daten notwendig, damit die Suchanfrage sofort zu relevanten Produkten führt. Auch hier setzen einige Anbieter an, indem sie in einem der Suche vorgelagerten Prozess die Daten optimieren und aufbereiten. Letztlich wird das Zusammenspiel von guter Datenqualität, intelligenter Produktsuche und einem sorgfältigen Produkt- und Betriebsmanagement die Conversion Rate nachweislich verbessern.

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Dieser Artikel stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Design

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