- Artikel mit ihren verbundenen Kommentaren
- Bilder mit den dazugehörigen Vorschaubildern (Thumbnails)
- Links
- Downloadbare Dateien
Jedem dieser Elemente können bis zu zwei frei definierte Kategorien zugeordnet werden. Tagging ist nur über ein Plugin möglich.
Die Datenbank enthält die weiteren, eher „bürokratische“ Komponenten:
- Seitenvorlagen
- Style Sheets (CSS)
- Code für Erweiterungen und Plugins
- Benutzerverwaltung mit Rechtezuordnung
- Wiederverwendbare Code- oder Layoutbausteine
- Zugriffsprotokoll
Mit TXP lassen sich sehr flexibel unterschiedliche Seitenbereiche erstellen. Dazu nutzt man die so genannten Sektionen (sections), die in beliebiger Anzahl erstellt werden können. Jeder Sektion wird eine Seitenvorlage (page) zugeordnet. Jeder Seitenvorlage kann wiederum ein eigenes Stylesheet zugewiesen werden. Dadurch lassen sich zum Beispiel Haupt- und Unterseiten grafisch unterschiedlich gestalten.
Die oben genannten Inhaltsbausteine werden über so genannte Textpattern-Tags aus der Datenbank gefiltert. Das Tag <txp:article /> filtert zum Beispiel alle Artikel, die einer bestimmten Sektion zugewiesen wurden. Tags können in Bausteinen (forms) kombiniert und mit CSS gemischt werden. Manche werden direkt in der Seitenvorlage platziert. In dem dieser T3N-Ausgabe beiliegenden HOWTO ist ein Tutorial dazu enthalten.
Ein interaktiver Tagbuilder unterstützt den Neuling beim Erkunden der Möglichkeiten. Im „Textbook“–Wiki [3] findet sich eine Auflistung aller Tags sowie deren Attribute. Darüber hinaus bietet das Textbook eine für Open-Source-Verhältnisse recht zufriedenstellende Sammlung von Anleitungen für die Installation und die Administration einer Textpattern-basierten Website.
Standardista!
Selbstverständlich unterstützt Textpattern Webdesign nach akzeptierten Standards, erlaubt Layouts ohne HTML-Tabellen und vom Styling getrennten Inhalt. Ebenso ist die Nutzung akzeptierter Technologien wie RSS und Lauffähigkeit des Backends auf allen verbreiteten Browsern keine Frage.


















