All inclusive, Fast Food oder à la carte?
Mehr als nur Bloggen mit Textpattern

Alexandra Labudda, Robert Wetzlmayr, t3n Nr. 7 (03/2007) | Keine Kommentare |  |  Teilen

In Sachen Sitestruktur und URL-Design kennt Textpattern den dynamischen Wechsel zwischen mehreren Verfahren, darunter auch die bei Benutzern und Suchmaschinen beliebten „sprechenden“ Varianten (z. B. http://example.com/jahr/monat/tag/artikel-titel oder http://example.com/sektion/artikel-titel).

Falls die Technologie des Webservers keine URL-Rewrites unterstützt, werden „unordentliche“ URLs verwendet (z. B. http://example.com/index.php?id=42)

Gemäß dem Prinzip „Wenig Arbeit für den Autor“ werden die URLs automatisch aus den Titeln der Artikel abgeleitet. Umlaute oder andere ungültige Zeichen werden glattgebügelt. Wenn Besucher trotz dieser eingängigen Struktur und der guten Zugänglichkeit für Suchmaschinen orientierungslos bleiben, hilft die integrierte Volltextsuche.

Für Individualisten

Textpattern verfügt über eine sehr strukturierte Admin-Oberfläche. Plugins können leicht installiert und selbst das Backend kann erweitert werden. Neben der schon erwähnten Möglichkeit, einen WYSIWYG-Editor anstelle des Standardtextfilters einzusetzen, glänzen Plugins zum Caching für hochfrequentierte Sites, zur Integration der beliebten „Web 2.0-Ikonen“ wie YouTube, digg.com oder del.icio.us oder zur Verwaltung von Mailinglisten. Das Plugin–Spektrum ist ausgesprochen weit. Eine umfassendes Verzeichnis mit Detailinformationen und Downloadadressen findet sich auf der Site „Textpattern Ressources“ [4].

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