Je nach Variante sind verschieden gestaltete und platzierte Navigationen sinnvoll. Wer Tab-mäßig navigiert, wird sich ungern erst durch viele Links „tabben“ müssen, daher sollten Navigation oder Linklisten tendenziell eher am Seitenende angesiedelt werden (was auch aus Platzgründen sinnvoll ist). Fingergesteuerte Touchscreen-Geräte dagegen brauchen möglichst große Klickflächen – ein kleiner Pfeil für „weiterlesen“ könnte da schwer zu treffen sein.
Eine große Herausforderung sind auch tiefere Navigationsebenen. Diese können oft nicht wie am Desktop-PC in Form von ausgeklappten Linklisten oder einer Breadcrumb abgebildet werden. Hier behilft man sich meistens mit „Zurück zur Übersicht“-Links am Anfang und Ende einer Unterseite. Eine gute Lösung haben hier unter anderem heise-online.mobi, m.barmer.de oder m.spiegel.de gefunden.
Content-Adaption
Oft ist es erwünscht, dynamisch verschiedene Versionen für unterschiedliche Geräteklassen auszuliefern oder überhaupt zwischen Desktop-PCs und mobilen Endgeräten zu unterscheiden, um diese dann auf verschiedene Verzeichnisse, Domains oder Subdomains umzuleiten. Möglich wird dies serverseitig, indem man den HTTP-Header ausliest und anschließend ein „redirect“ ausführt.
Ein einfaches PHP-Beispiel für eine so genannte „Mobile Device Detection“ bietet Andy Moores Skript „PHP to detect mobile phones“ [5]. Hier wird lediglich zwischen PC und mobilem Endgerät unterschieden und dementsprechend weitergeleitet. Als typische URL-Schemata für mobiloptimierte Webangebote haben sich folgende Konventionen herausgebildet:







2 Antworten
von Mobile Web Design » T3N Artikel … 07.07.2009 (13:53Uhr) 1.
[...] Mein Artikel in der Zeitschrift T3N vom September 2008 ist mittlerweile hier online nachlesbar: “Mobiles Surfvergnügen”, Michael Schwarz (T3N, Ausgabe 13) [...]
von Wackeldackel » Blog Archive »… 07.07.2009 (14:53Uhr) 2.
[...] Schnüffel, schnüffel [...]