1. <style type="text/css">
2.
3. #content div {
4. margin:10px 0;
5. border:3px solid #e20026;
6. min-height:32px;
7. }
8.
9. <?php
10. if(eregi('iemobile',$_SERVER['HTTP_USER_AGENT'])){
11. echo '#content div {height:32px;}';
12. }
13. ?>
14.
15. </style>
Listing 2
In Zeile 9 wird ermittelt, ob der Client sich mit „iemobile“ als mobiler IE zu erkennen gibt, in der folgenden Zeile wird eine entsprechende CSS-Anweisung geschrieben. Dies ist aber auch nur im kleinen Kontext wirklich sinnvoll, am ehesten durch sukzessives Hinzufügen benötigter Bugfixes. Der Pflegbarkeit halber sollte man dann auch gleich komplette Geräte-spezifische Stylesheets aufrufen und nicht jede einzelne Stelle „hacken“. Und schon ist man wieder mitten im längst vergessen geglaubten Browser-Krieg. Dennoch gut zu wissen: Auf Basis dieses Mechanismus funktionieren grundsätzlich alle Adaptionslösungen.
Die Testumgebung
Entwickelt wird wie gewohnt am Desktop-PC. Hier kann man mit dem Firefox und einer simplen HTML-Seite, die via iFrames verschieden große Screens abbildet, die mögliche Darstellung auf verschiedenen Gerätetypen im Blick behalten [9]. Das echte „handling“ auf dem Gerät, auch das Navigieren oder die Texteingabe, sind damit aber noch nicht getestet, selbst Emulatoren helfen da nur bedingt weiter.







2 Antworten
von Mobile Web Design » T3N Artikel … 07.07.2009 (13:53Uhr) 1.
[...] Mein Artikel in der Zeitschrift T3N vom September 2008 ist mittlerweile hier online nachlesbar: “Mobiles Surfvergnügen”, Michael Schwarz (T3N, Ausgabe 13) [...]
von Wackeldackel » Blog Archive »… 07.07.2009 (14:53Uhr) 2.
[...] Schnüffel, schnüffel [...]