sprechenden Datenbanktabellen geschrieben, sodass diese die eigentlichen Daten beinhalten. Die Felder für die Flexforms werden dabei nur zur Ablage der XML-Daten genutzt und sollten nicht weiter beachtet werden.
Diese Strukturierung erlaubt auf Basis der SQL-Daten auch eine hinreichend schnelle Abfrage der Daten. So können problemlos übersichtliche Auswahlassistenten, wie zum Beispiel auf der Homepage von Kneipp, erstellt werden.
Die Anzeige im Frontend wird durch eine Klassenbibliothek gesteuert. Eine ausführliche Dokumentation dieser Klassen ist online unter [1] verfügbar. Die Vollständigkeit dieser automatisch erstellten Dokumentation zeigt dabei auch, dass von Anfang an auf der Basis von einheitlichen Coding- und Dokumentationsrichtlinien programmiert worden ist. Zur Darstellung im Frontend stellt Commerce fünf unterschiedliche Frontend-Plugins zur Verfügung:
| Plugin | Beschreibung |
| PI1 | Darstellung des Produktbaums |
| PI2 | Warenkorb |
| PI3 | Kassenprozess |
| PI4 | Adressverwaltung |
| PI6 | Rechnungserstellung |
Die grundlegende Konfiguration dieser Plugins kann über TypoScript-Konstanten gesteuert werden. Sollten hier spezielle Anpassungen vorgenommen werden, so lohnt ein Blick in die TypoScript-Konfiguration oder die Hooks der jeweiligen Klassen von Commerce.
Im Backend installiert TYPO3 Commerce vier verschiedene Module:







