Steigerungen der Konversionsrate bis zu 30%
Wer erste Erfahrungen mit dem Testing gesammelt hat, ist recht schnell von den Vorteilen überzeugt. Während man sich früher noch durch lange Abstimmungsrunden quälen musste, bieten die beschriebenen Testverfahren schnelle Möglichkeiten, um die optimale Seitengestaltung zu ermitteln.
Die Testergebnisse können sowohl im positiven als auch im negativen Sinne erstaunlich sein – hätte man doch nie für möglich gehalten, dass vermeintlich kleine Änderungen wie die Farbgebung eines Buttons große Auswirkungen auf die Konversionsraten haben können. Für den Start ist es empfehlenswert, dass man zunächst klein anfängt. Einfache A/B-Tests oder kleine Multivariate Tests, in denen sich die Testvarianten durch große Unterschiede voneinenader abgrenzen, liefern zu Beginn oft bessere Ergebnisse als Multivariate Tests mit mehreren hundert Testvarianten. Zudem ist es empfehlenswert, die Tests durch qualitative Untersuchungen wie Tests im Usability-Labor zu unterstützen, um die Ergebnisse der Tests sowohl qualitativ als auch quantitativ zu bewerten. Somit steht der langfristigen Steigerung der Konversionsrate nichts mehr im Wege [3].





Eine Antwort
von Kathrin 11.06.2010 (13:06Uhr) 1.
Vielen Dank für den ausführlichen Artikel zum Thema A/B-Testing.
Wir möchten in unserem Online-Shop gerne zwei Versionen für die Produktseiten testen. Gibt es für den Test zweier unterschiedlicher Seiten-Templates (nicht nur für eine Seite, wie eine Landing Page, sondern für alle Seiten eines bestimmten Typos) irgendwo How-To`s?
Ich kann dazu leider nichts finden.