„AroundMe Personal Identity“ bietet einem Nutzer die Möglichkeit, ein einfaches Blog aufzusetzen, das zusätzlich zu den Blogeinträgen auch Aktivitäten auf anderen Web-2.0-Plattformen wie YouTube, last.fm oder Digg bündeln und darüber hinaus als OpenID genutzt werden kann.
Mit dem „AroundMe Identity Server“ können Website-Betreiber als OpenID-Provider auftreten und ihren Nutzern darüber hinaus die Möglichkeit geben, sich eine eigene Präsenz auf Basis von „AroundMe Personal Identity“ anzulegen.
Der „AroundMe Collaboration Server“ bildet die Basis für kollaborative Social-Network-Plattformen. Integrierte Bestandteile des Collaboration-Servers sind unter anderem Blog, Forum und Wiki sowie sämtliche Features des Identity-Servers. Technologisch setzt AroundMe auf die Webserver Apache oder IIS sowie PHP 5 inklusive Curl, BCMath und die GD Library. Darüber hinaus benötigt der Collaboration-Server eine MySQL-Datenbank.
| Lizenz | GPL | URL | http://www.barnraiser.org/ |
| akt. Version | PI: 1.3, IS: 1.2, CS: 1.6.2 | Demo | - |
LovdByLess
Ein relativ neuer Vertreter unter den Social-Network-Plattformen ist LovdByLess. Die in Ruby on Rails geschriebene Open-Source-Software steht unter der MIT Licence. Hinter dem Projekt steht die amerikanische Agentur Less Everything, die für ihre Kunden Webapplikationen auf Basis von Ruby on Rails entwickelt. Obwohl sich LovdByLess noch im Beta-Stadium befindet und noch keine große Entwicklergemeinde um sich schart, kann das System bereits mit einer Menge interessanter Features aufwarten: Neben Grundfunktionen wie Profilseiten mit Kommentaren, einer Suche, einem Dashboard mit Aktivitäten von Freunden, einem internen Nachrichtensystem und einer Fotogalerie können Benutzer auch ein Blog anlegen sowie Flickr-Fotos und YouTube-Videos integrieren. Positiv: LovdByLess unterstützt OpenID zur komfortablen und dezentralen Authentifizierung von Benutzern. Wie viele Rails-Projekte überzeugt auch LovdByLess mit einer ansprechenden Optik.








4 Antworten
von Feuerwehr Gettsdorf 02.03.2010 (13:59Uhr) 1.
Elgg ist zwar nicht schlecht, bietet aber nicht sehr viele Erweiterungen um den Anforderungen einer wirklich großen Community gewachsen zu sein. Ich kann da nur das kostenpflichtige Marlida empfehlen, angefangen von Miniblog bis zu Gameapps ist hier alles möglich.
von akarch 12.05.2010 (21:07Uhr) 2.
Marlida kann ich garnicht empfehlen!
Die Programmierung ist schlecht selbst der admin kann kaum was von anderen usern ändern wie forenbeiträge etc.
Support gibts dort auch kaum!
von Anne Kleinschmidt 09.06.2010 (09:54Uhr) 3.
Es kommt immer darauf an, welchen Nutzen man aus einer Community-Software ziehen will, welchen Aufwand man selbst in Kauf nimmt und natürlich wie flexibel das System für Erweiterungen und den Ausbau des Portals ist. Meist möchte man selbst zusätzliche Seiten mit mehr oder weniger statischem Inhalt hinzufügen. Dann sollte man darauf achten, dass das System auch CMS-Funktionen mitbringt. Einige kostenlose Open-Source-Systeme für die verschiedenen Anwendnungsgebiete findet man bei http://www.community-cms.de.
Für Dokumentationen o.ä. eignet sich meist eine Wiki-Software, wobei hier wohl MediaWiki, welches ursprünglich für Wikipedia entwickelt wurde, eine brauchbare und vor allem kostenlose Lösung darstellt.
Eine Software für eine Social Network Community mit Videofunktion steht mit osTube zur Verfügung. Obwohl die Installation eher von erfahrenen Administratoren durchgeführt werden sollte, gibt es viel Unterstützung im Forum auf der Homepage, bei der bereits alle möglichen Fragen beantwortet sind.
von Uwe Stegmann 23.12.2011 (10:41Uhr) 4.
Vielen Dank für diese sehr nützliche Information.
Frohe Festtage und ein erfolgreiches 2012