Was ist zu tun?
Ganz grundsätzlich wird Venture Capital in drei Phasen unterschieden: „Seed Finance“ investiert in Gründungen, wobei manchmal nicht mehr als eine (sehr gute) Idee vorhanden ist. Die Investition ist niedrig, das Risiko dafür um so höher. „Early Stage“-Investitionen sollen helfen, Kapazitäten für ein schon fortgeschrittenes Produkt zu schaffen. Und schließlich unterstützt „Growth Finance“ die Produktion und den Vertrieb eines (fast) fertigen Produkts. Hier sind die Risiken relativ niedrig, dafür aber die Investitionssumme in der Regel hoch. Ein junges Unternehmen wird sich auch in diese Phasen passend einordnen müssen. Wirklich weit wird aber niemand kommen, ohne professionelle und fachkundige Beratung. Erste Ansprechpartner sind in der Regel Institutionen und Portale zur Wirtschaftsförderung [2].


![Open Source: 98% aller Unternehmen setzen sie ein [mit Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-332856_apache_18938_medium.jpg)


Eine Antwort
von Kompetenz Center Existenzgründung &laqu… 12.01.2010 (10:57Uhr) 1.
[...] zu stärken. Dies berichtet die WAZ in ihrer Ausgabe vom 6. Januar. Den ganzen Artikel findet Ihr hier [...]