von Jesco Heyl, 03.12.2006

Viel Geld für innovative Ideen: Open Source und Venture Capital

Aus dem
t3n Magazin Nr. 6

Was ist zu tun?

Ganz grundsätzlich wird Venture Capital in drei Phasen unterschieden: „Seed Finance“ investiert in Gründungen, wobei manchmal nicht mehr als eine (sehr gute) Idee vorhanden ist. Die Investition ist niedrig, das Risiko dafür um so höher. „Early Stage“-Investitionen sollen helfen, Kapazitäten für ein schon fortgeschrittenes Produkt zu schaffen. Und schließlich unterstützt „Growth Finance“ die Produktion und den Vertrieb eines (fast) fertigen Produkts. Hier sind die Risiken relativ niedrig, dafür aber die Investitionssumme in der Regel hoch. Ein junges Unternehmen wird sich auch in diese Phasen passend einordnen müssen. Wirklich weit wird aber niemand kommen, ohne professionelle und fachkundige Beratung. Erste Ansprechpartner sind in der Regel Institutionen und Portale zur Wirtschaftsförderung [2].

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