Schritt 2: Anzeigengruppen anlegen
Nachdem Sie sich überlegt haben, wofür, wo und wann Sie werben möchten und Ihre erste Kampagne im Google-AdWords-Konto erstellt haben, müssen Sie mindestens eine Anzeigengruppe erstellen, um Keywords zu suchen und Anzeigentexte zu verfassen.
Ganz wichtig beim Anlegen von Anzeigengruppen ist die Struktur. Machen Sie nicht den Fehler, dass Sie alle Keywords, die Ihnen einfallen, in einer Anzeigengruppe versammeln und mit einem allgemeinen Anzeigentext versehen. Beispiel: Wenn Sie vermieten, dann sollten in dieser Anzeigengruppe auch nur Keywords vorkommen, die für die Vermietung notwendig sind. Andernfalls riskieren Sie eine niedrige Klickrate, die sich wiederum negativ auf den „Qualitätsfaktor“ auswirken könnte, den Google berechnet. Dieser beeinflusst den Preis, den Sie pro Klick bezahlen müssen. Google belohnt optimierte Anzeigen und stuft schlecht laufende ab. Viel schlimmer ist allerdings, dass Ihnen durch eine falsche Positionierung viel Geschäft entgehen könnte.
Schritt 3: Relevante Keywords recherchieren
Das Finden von Keywords und vor allem von relevanten Keywords ist der wichtigste Teil.
Google selbst bietet mit seinem Keyword-Tool [1] einen perfekten Service, um nach relevanten Begriffen zu suchen. Diese Seite ist selbsterklärend und man muss hierfür kein Profi sein. Geben Sie einfach in das Suchfeld das Keyword ein, das für Sie und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung wichtig ist. Das Google Keyword-Tool schlägt Ihnen einige weitere Keywords und Synonyme vor, die Sie für Ihre Werbung nutzen können.
Aber Vorsicht: Nicht alle aufgeführten Keywords müssen unbedingt auf Sie zutreffend sein. Auch ist es wichtig, dass Sie ihr Budget im Auge behalten. Vergessen Sie nicht, dass ein Hauptkeyword wie „Pavillon“ häufiger gesucht wird als „Pavillon mieten“ und somit auch mehr Kosten verursachen kann, ohne entsprechend viele Anfragen zu liefern, da sich die User vielleicht nur allgemein über einen Pavillon informieren wollen.
Eine Empfehlung: Vergessen Sie nicht, auch mit Rechtschreibfehlern zu werben, beispielsweise „Pavillion mieten“. Auch dies kommt sehr oft vor und diese User könnten eine potenzielle Zielgruppe sein. Dabei spielen Satzzeichen, der Bindestrich oder Klein- und Großschreibung übrigens keine Rolle. Hingegen sind Umlaute sehr wohl für Google ein Unterschied und unbedingt zu buchen. Beispiel: „Hütte“, „Huette“ und „Hutte“.


















[...] the full article in German by Robert Klimossek founder of conversionmedia GmbH & Co. KG , can be found here [...]
sema
für weitere Fragen und gerne auch Wissens Austausch stehe ich euch jeder Zeit zur Verfügung
Gruß
Robert