Aus t3n Nr. 29Es hat sich viel getan in der Unternehmenskommunikation: Mit Kunden, Fans und Kritikern können sich Firmen heute sehr direkt im Netz austauschen. Doch intern klappt es mit der Kommunikation an vielen Stellen noch nicht. Dabei können Unternehmen viel von Social Media lernen.
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Aus t3n Nr. 29Im Gegensatz zum Widerrufsrecht betrifft das Gewährleistungsrecht alle Händler – egal, ob offline oder online. Aber auch in diesem Bereich gibt es einige Herausforderungen, denen sich nur Online-Händler stellen müssen. Denn sonst könnten Kunden nicht nur für immer verloren gehen, auch rechtliche Konsequenzen drohen.
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Aus t3n Nr. 29Tweets und Shares bringen Aufmerksamkeit und Besucher. Doch haben sie auch direkt Auswirkungen auf das Google-Ranking, und sind vielfach „gelikte“ Seiten besser positioniert? Zwar lässt sich ein direkter Einfluß nicht nachweisen, dennoch gibt es bereits heute klare Anzeichen für eine erhöhte Relevanz von sozialen Signalen für das Google-Ranking.
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Aus t3n Nr. 29Employer Branding ist ein Buzzword geworden. Weil es heute die Bewerber sind, die fragen: „Warum sollte ich mich ausgerechnet für den Job bei Ihnen entscheiden?“, müssen sich Unternehmen mehr denn je als attraktive Arbeitgeber positionieren. Gerade den heiß umkämpften ITlern, Online Marketern und Managern muss eine überzeugende Entscheidungsgrundlage geboten werden. Doch wie gelingt das?
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Aus t3n Nr. 29HTML5, CSS3, Ajax, Rich Media, Responsive Design – das Web gibt sich so dynamisch und zugleich komplex wie nie zuvor. Durch den Einsatz von iterativen Prototypen in Nutzertests können Konzepter und Designer wichtigen Input erhalten, der spätere Fehler vermeidet und nachträgliche Anpassungkosten verringert.
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Aus t3n Nr. 29Stefan Plöchinger ist Chefredakteur von Süddeutsche.de. Der 36-Jährige war bereits in führenden Positionen bei Financial Times Deutschland und Spiegel Online tätig, bevor es ihn zurück zur Süddeutschen Zeitung zog. Im Interview mit t3n gibt er Einblicke in seine tägliche Arbeit, outet sich als großer Fan von Datenjournalismus und erklärt, warum Zeitungs- und Verlagshäuser im Netz ihre Medienmarken stärken müssen. » weiterlesen
Aus t3n Nr. 29Durch die technologische Entwicklung bräuchte man eigentlich keinen festen Arbeitsplatz mehr. Doch nicht für jeden ist das flexible Arbeiten geeignet, denn auch Home-Office oder Arbeiten im Coworkingspace haben nicht nur Vorteile. Ein Überblick.
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Aus t3n Nr. 29Kopfhörer, Lautsprecher, MP3-Player: Vor allem Musikliebhaber und Audiophile kommen dank dieser Geek-Gadgets voll auf ihrer Kosten.
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Aus t3n Nr. 29Seit einigen Jahren wird die Wichtigkeit von „lebenslangem Lernen“ betont. Dies erfordert jedoch ein enormes Maß an persönlicher Informationskompetenz, was somit zu einer Schlüsselaufgabe des modernen Menschen wird. Der wichtigste Begleiter ist dabei das Netz: Was es zu wissen und zu lernen gibt, findet sich hier. Doch welche Möglichkeiten bietet es konkret?
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Aus t3n Nr. 29Mit der Piratenpartei zieht auch Liquid Democracy in deutsche Landesparlamente ein. Während Anhänger das Konzept unterstützen, stößt es bei Gegnern auf Widerstand. Es gilt, eine gemeinsame politische Kultur zu entwickeln, die abseits dieser Extreme dabei hilft, sich neuen Entscheidungsprozessen zu nähern. Dass sich die Funktionsweise von Liquid Democracy auch wirtschaftlich lohnen kann, zeigen Vorreiterunternehmen bereits heute.
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Aus t3n Nr. 29Die Beschreibung „Downloadplattform für Fachbücher“ klingt reichlich unsexy, dabei hat es PaperC in sich: Den kompletten Büchermarkt wollen die Berliner umkrempeln. Mit einem Angebot, das es im Musik- und Videobereich schon lange gibt. Das aktuelle Ziel: ein Flatrate-Modell einführen, mit dem Nutzer beliebig viele Fachbücher online anschauen können. Ob die Verlage mitziehen? » weiterlesen
Aus t3n Nr. 29Wie als Agentur oder Freelancer ein Budget berechnen? Welche Richtlinien gilt es, dabei zu beachten? Worauf kommt es bei Honorar-Verhandlungen an? Kapitale Fehler in entsprechenden Berechnungen oder Verhandlungen führen nicht selten zum wirtschaftlichen Scheitern. Ein Einblick in die richtige Kalkulation.
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Aus t3n Nr. 29In technologischer Hinsicht haben native Apps klare Vorteile gegenüber Web-Apps. Doch die Frameworks für mobile Web-Applikationen werden immer besser und mit ihnen verschwimmen die Grenzen zwischen nativen und webbasierten Applikationen zunehmend. Im Folgenden eine Vorstellung interessanter Frameworks für mobile Web-Applikationen.
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Aus t3n Nr. 27„Star Trek“-Erfinder Gene Roddenberry erhoffte sich eine Welt ohne Geld. Zukünftig würden demnach alle aus freien Stücken etwas zum Gemeinwohl beitragen, so dachte er. Jeder würde ganz selbstverständlich den Posten übernehmen, der am besten zu den eigenen Fähigkeiten passt – vom Captain des Flaggschiffs der Föderation bis hin zum Telefondesinfizierer. Alle wären gleich. Und das ist logischerweise kompletter Unsinn.
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Aus t3n Nr. 28Juckt die Selbstständigkeit schon in den Fingern? Wunderbar! Doch nach der ersten Euphorie folgt die Frage, was auf dem Weg in die Freiheit nun alles ansteht. Die folgende Checkliste gibt einen ersten Überblick.
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