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Podcaster Tim Pritlove: „Facebook ist das AOL des 21. Jahrhunderts“

Aus dem
t3n Magazin Nr. 28

06/2012 - 08/2012

Podcaster Tim Pritlove: „Facebook ist das AOL des 21. Jahrhunderts“

Tim Pritlove ist einer der bekanntesten Podcaster Deutschlands und langjähriges CCC-Mitglied. Er produziert verschiedene Podcast-Formate wie mobileMacs oder CRE und gilt als ein Vorreiter des noch jungen Mediums. Im Gespräch mit t3n erklärt er, wie er seine Podcast-Tätigkeit begann, welche Faktoren für seinen erfolgreichen Werdegang wichtig waren und warum Apple sich momentan in einer entscheidenden Phase seiner Unternehmensgeschichte befindet.

t3n Magazin: Was ist Ihre persönliche Motivation beim Podcasten? Warum nicht Radio?

Tim Pritlove: Ich habe ja Radio gemacht und fühlte mich dabei extrem beengt in der Zeit. Was einerseits damit zu tun hatte, dass mir die Moderation nicht oblag und ich das einfach in eigene Hände nehmen wollte. Andererseits war mir klar, dass die Zukunft der Medienverbreitung ohnehin im Internet stattfindet – deshalb habe ich entsprechend früh auf das Netz gesetzt. Dazu kommt der Umstand, dass ich Gesprächsformate für stark und wichtig halte. Ich bin nach ersten Experimentierphasen mit Nachrichten sehr schnell zu meinungs- und wissensbetonten Formaten gelangt. Es hat mich von Anfang an gepackt, eine eigene Hörerschaft aufzubauen und mit dieser in engem Kontakt zu stehen, also eine hohe Persönlichkeit der Produktion zu erreichen.

t3n Magazin: Sie haben mittlerweile eine Sonderstellung in Sachen Podcasts. Was war der Auslöser dafür, dass Sie sich mit Podcasting selbstständig gemacht haben? Und welche Faktoren waren für Ihren Erfolg entscheidend?

Tim Pritlove: Das mit der Sonderstellung höre ich häufiger, aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was für eine Sonderstellung das sein soll. Ich begann mit meinen Podcast-Projekten vielleicht ein wenig früher als andere, das stimmt. Dabei habe ich einfach konsequent auf das Netz gesetzt und mich gar nicht mit irgendwelchen Bedenken aufgehalten. Vor ein paar Jahren hatte ich ohnehin eine kleine berufliche Auszeit wegen der Geburt meines ersten Kindes und das war der Zeitpunkt, an dem ich überlegt habe, was ich eigentlich machen will – und das war Podcasting. Existenzielle Sorgen habe ich mir nie wirklich gemacht. Mein Glaube war: Wenn man es schafft, etwas zu machen, was Leute gerne wollen, wird sich auch irgendwann ein entsprechend tragfähiges Modell dazu entwickeln lassen. Was mir immer schon geholfen hat, war es, den Adressaten für mein Produkt, in meinem Fall den Hörer, im Kopf zu haben. In den Interviewformaten habe ich etwas entdeckt, das perfekt zu mir passt: meine Fähigkeit, Fragen zu stellen und zusammenzufassen – das Ganze gepaart mit einem Unterhaltungswert. In einer gewissen Weise habe ich einen Bildungsauftrag erfüllt, den ich nie erhalten habe. Ich war auf einmal so eine Art eigener Telekolleg und das hat die Leute berührt. Extrem wichtig war mir immer auch das direkte Feedback aus Kommentaren, später habe ich dann Hörertreffen in verschiedenen Städten initiiert, die sehr gut ankommen. Dadurch kenne ich meine Zielgruppe einfach extrem gut.

Podcaster Tim Pritlove im Gespräch mit t3n-Redakteur Luca Caracciolo in den Redaktionsräumen von t3n in Hannover.
Podcaster Tim Pritlove (rechts) im Gespräch mit t3n-Redakteur Luca Caracciolo in den Redaktionsräumen von t3n in Hannover
t3n Magazin: Können Sie denn von Ihrer Podcast-Tätigkeit leben?

Tim Pritlove: Ja, das kann ich. Ein Standbein sind Auftragsarbeiten wie beispielsweise der Raumzeit“. Am Anfang stand dabei insbesondere die Frage im Raum, wie das Verhältnis zwischen Auftragsarbeiten und eigenen Formaten sein muss. Das war zunächst relativ offen. Ende 2008 begann ich mit einem Auftrag für Aktion Mensch. Dies allein wäre keine Basis für die Zukunft gewesen, aber es war ein Anfang. Und weil mir Leute schon öfter angeboten hatten, mir für meine Tätigkeit etwas zu spenden, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und die Spendenbereitschaft in eine praktisch formulierte Zielvereinbarung übersetzt: Wenn genug Geld für eine Bahncard 100 zusammenkommt, dann habe ich die Möglichkeit, jederzeit überallhin zu fahren, um Leute zu interviewen. Am Anfang gab es ja mit Chaosradio Express im Wesentlichen nur diese Interview-Serie. Im Grunde war das, was ich damals gemacht habe, so eine Art Kickstarter, also Crowdfunding. Später kam Flattr dazu, damit habe ich nicht gerechnet. Die Idee von Flattr halte ich ohnehin für eine der großartigeren im Internet, auch wenn Flattr seinen Peak noch nicht erreicht hat. Generell sind diese Crowdfunding-Systeme, da zähle ich auch Flattr zu, sehr zukunftskompatibel. Eine direktere Beziehung zwischen Produzenten und Konsumenten als bei Crowdfunding-Projekten lässt sich gar nicht herstellen. Bei mir war das im Grunde ganz ähnlich. Ich bin extrem motiviert worden durch die allgemeine Spendenbereitschaft. Und dann waren die anderen Entscheidungen auch sehr schnell gefällt, beispielsweise ein eigenes Studio aufzubauen und alles zu tun, was mir in den Sinn kam.

t3n Magazin: Wie viele Leute hören Ihre Podcasts?

Tim Pritlove: Ich habe eine nennenswerte, fünfstellige Hörerschaft, wobei das Minimum bei circa 20.000 liegt. Je nachdem, wie sehr sich eine Sendung herumspricht, kommen einzelne Episoden auch mal auf eine deutlich höhere Reichweite.

t3n Magazin: Wie ist im Vergleich dazu die Reichweite von Podcasts in den USA?

Tim Pritlove: Die Situation in den USA ist eine deutlich andere. Gerade Tech-Formate sind dort unheimlich populär, da erreichen entsprechende Formate durchaus eine Hörerschaft von einer viertel Million Leute pro Episode. Es ist aber auch eine andere Kultur in den USA, beispielsweise, was Werbung angeht. Was bei uns in Podcasts in Sachen Werbung als störend empfunden wird, gilt dort als absolut erträglich. In klassischen Medien wie im Fernsehen werden die Zuschauer in den Vereinigten Staaten mit sehr viel Werbung zugeschüttet. Die Medienlandschaft in den USA ist auch eine ganz andere, der Missstand ist extrem hoch und Podcasting, wie auch andere Medien im Netz, sind extrem populär, weil sie einfach das Medium der Nische sind. Und die Nische ist größer als der Mainstream – nicht eine Nische, aber alle Nischen zusammen.

t3n Magazin: In Deutschland sind in den vergangenen zwei Jahren viele Podcast-Projekte gestartet. Was würden Sie diesen jungen Projekten an Tipps mit auf dem Weg geben?

Tim Pritlove: Das Wichtigste ist, dass man weiß, worüber man reden will: also das Format und die inhaltliche Zielsetzung sollten klar sein. Zudem ist es entscheidend, in einer bestmöglichen Qualität zu produzieren. Das sind die beiden Dinge, die im Vordergrund stehen sollten. Darauf zu achten, dass man für Andere etwas produziert, ist ebenso von Bedeutung. Ein „normales“ Gespräch, das dann einfach aufgezeichnet wird, mag für einen kleinen Freundeskreis ganz interessant sein. Aber wenn das Ganze eine größere Reichweite haben soll, muss man sich klarmachen, dass potenziell eintausend weitere Leute im Aufnahmeraum sitzen. Diese Leute investieren Zeit und wollen dafür auch belohnt werden.

t3n Magazin: Als langjähriges CCC-Mitglied beschäftigen Sie sich seit den Anfängen des Internets intensiv mit dem Netz. Wie schätzen Sie die wachsende Dominanz von im Netz ein, auch vor dem Hintergrund der „Instagram“-Akquisition?

Tim Pritlove: Für mich ist Facebook das AOL des 21. Jahrhunderts. Facebook hat nämlich ein Problem gelöst, dasss das Netz nicht selbstständig hat lösen können: Einfachheit. Und einfache Systeme haben Erfolg. Dass sie jetzt Instagram kaufen, ist ein Eingeständnis der Schwäche. Darin sieht man, dass selbst ein so riesiger Laden wie Facebook nicht in der Lage ist, wirklich alle Trends zu erfassen. Facebook hat nicht Instagram gekauft, weil sie es unbedingt in ihrem Portfolio haben wollten, sondern weil es kein anderer kaufen sollte.Facebook ist für viele Leute die erste „Andockstation“ gewesen, um überhaupt mit „diesem“ Internet klarzukommen. Im Internet veröffentlichen, Fotos teilen, kommentieren: Das ist mit dem Standardbesteck einfach viel zu kompliziert und war lange Zeit nur einer kleinen Kaste von technisch affinen Leute wie mir vorbehalten. Ich sehe aber keine zwingende Notwendigkeit, dass das so bleiben muss. Instagram hat ja auch gezeigt, wie man etwas besser, vor allem einfacher machen kann. Und ich glaube, da liegen die Chancen. Man muss versuchen, dass Netz und seine ganzen Möglichkeiten einfach und damit automatisch auch offen zu gestalten.

Tim Pritlove in seinem Podcast-Studio in Berlin. Hier entstehen unter anderem mobileMacs und „Not Safe For Work“.
Tim Pritlove in seinem Podcast-Studio in Berlin. Hier entstehen unter anderem mobileMacs und „Not Safe For Work“.
t3n Magazin: Welche aktuellen Entwicklungen im Netz finden Sie besonders spannend?

Tim Pritlove: Payment-Lösungen im Internet sind ein sehr interessanter Themenbereich. Den Traum vom E-Geld gibt es ja schon länger, bisher hat sich da allerdings relativ wenig getan. Ich denke, dass Micropayment in der Lage sein könnte, eine Menge Dinge aufzubrechen. Flattr ist eine Antwort, es muss aber nicht die einzige bleiben. In dem Moment, wo Zahlungswege einfacher möglich sind, entsteht die Basis für ein gänzlich anderes Kulturschaffen. Auch das ganze Geklage, dass Geldströme nicht stattfinden und nicht möglich sind, hat im Wesentlichen mit der Unmöglichkeit zu tun, es eben „einfach“ zu gestalten. Payment im Internet ist einfach zu schwierig. In dem Moment, in dem Payment einfach und elegant wird und trotzdem sicher für den Nutzer bleibt, werden unzählige neue Dienste starten, die dann überhaupt erst existieren können. Der kleine Podcast-Kosmos funktioniert mit Flattr als Payment-System deshalb so gut, weil dieses Ökosystem die dafür nötigen Voraussetzung so gut erfüllt. Das sind im Wesentlichen der direkte persönliche Bezug sowie eine sehr spezielle Content-Erzeugung. Die Leute investieren im Prinzip in das Fortführen des Projekts. Sie zahlen deshalb Geld, weil sie sich an bestimmte Dinge gewöhnt haben und diese erhalten wollen. Und ich denke, dass sich dieses Prinzip auf andere Bereiche anwenden lässt. Der Kampf gegen etablierte Banken und Zahlungssysteme ist allerdings kein einfacher.

t3n Magazin: Eine kürzlich aufgenommene Folge von mobileMacs hieß „Peak Apple“. Haben Sie das Gefühl, dass Apple seinen Peak erreicht oder sogar überschritten hat?

Tim Pritlove: mobileMacs ist Infotainment. Wir kommentieren das Geschehen humorvoll und geben etwas überzogene Meinungen von uns. Dennoch: Ich glaube nicht, dass Apple morgen anfängt, zusammenzubrechen. Sie sind jetzt auf jeden Fall in gewisser Hinsicht an einem Punkt angekommen, den man vor langer Zeit so nicht für möglich gehalten hat. Früher hätten sie einfach viele Dinge nicht tun können, und jetzt haben sie auf einmal eine Macht in der Hand, die enorm ist. Und es stellt sich einfach die Frage: Wohin soll es gehen? Ist die Einfachheit der Bedienung und die Abschottung in das eigene Ökosystem die einzige Option? Oder gibt es nicht auch eine Verpflichtung, das System möglichst offen zu halten? Apple ist an einem Punkt angekommen, an dem sich entscheidet, welche Richtung das Unternehmen einschlagen wird. Es fällt mehr oder weniger zufällig mit dem Tod von Steve Jobs zusammen. Apple muss sich jetzt neu denken und erfinden und den Anspruch von Jobs, positiv in die Gesellschaft zu wirken, neu definieren.

t3n Magazin: Nicht nur von Apple hört man das Schlagwort der Post-PC-Ära. Wie schätzen Sie diesen Begriff ein? Ist das nur Marketing oder steckt da ein grundlegender Veränderungsprozess in der Nutzung von Computern hinter?

Tim Pritlove: Also wenn das nur Marketing wäre, hätte Apple damit nicht so einen Erfolg. Der alte Vergleich, dass der PC eher der Lastwagen ist und die anderen Geräte die Sportwagen sind, passt im Grunde ganz gut. Wir erleben jetzt eine Welt, die sich in gewisser Hinsicht abgezeichnet hat. Es war nicht immer ganz klar, wann die Hardware soweit sein würde und jemand dann in der Lage wäre, das Ganze auch wirklich in ein Produkt zu gießen. Das ist Apple einfach gelungen. Und auch die neue App-Welt ist einfach nur konsequent. Das Internet ist eben mehr als nur das Web, in dem man in einer „zusammengehäkelten“ Oberfläche etwas auf vorgefertigten „Controls“ rumklickt. Eine richtig schöne ausgereifte Computing-Experience, wie beispielsweise in Games, sieht einfach anders aus. Dieses Netz der Applikationen ist eine zweite Komponente dieser Bewegung, die sich von dem klassischen PC mit der Tastatur trennt: „Post-PC is happening“. Da stimme ich voll mit Apple überein.

t3n Magazin: Sie sind im Rahmen ihrer Podcast-Tätigkeit viel unterwegs. Wie lässt sich das mit Ihrem Privatleben vereinbaren?

Tim Pritlove: Eigentlich gut. Ich bin ja nicht nur unterwegs. Es gibt Phasen, in denen ich mehr reise als sonst. Deshalb macht es vielleicht den Eindruck, als ob ich nur unterwegs wäre. Ich kann meine Zeit relativ frei einteilen. Zwar gilt es auch, Termine wahrzunehmen, aber wenn es erforderlich ist, bei kranken Kindern zu bleiben, dann ist das für mich möglich. Das ist der Vorteil des selbstständigen Arbeitens.

t3n Magazin: Wie ist ihr Verhältnis zu klassischen Medien wie Fernsehen, Radio oder Büchern?

Tim Pritlove: Ich bin keine Leseratte. Fernsehen finde ich furchtbar, Radio stellenweise interessant, wobei ich sehr eigen bin und nur Talkradio höre. Beim Medienkonsum möchte ich einfach was lernen. Manchmal kann es auch Unterhaltung sein, aber als Unterhaltungsquelle taugt Fernsehen selten. Mit Fernsehen meine ich nicht das Medium an sich, sondern das, was wir in klassischen Fernsehkanälen erleben, was nichts anderes ist als Werbe-Rahmenprogramm.

t3n Magazin: Welche Podcasts hören Sie selbst?

Tim Pritlove: Ich höre die Arbeit befreundeter Podcaster mehr oder weniger regelmäßig, beispielsweise „Medienradio“ oder „Fanboys“. Vor allem versuche ich aber auch immer wieder, in viele neue Sachen reinzuhören. Jede Woche versuche ich eigentlich, etwas zu hören, was ich vorher noch nicht kannte. Es interessiert mich, wie andere Leute arbeiten und was für Formate sie entwickeln.

t3n Magazin: Hören Sie auch Ihre eigenen Podcasts?

Tim Pritlove: Gelegentlich. Ich höre meine Interviewpodcasts vor der Veröffentlichung sowieso alle nochmal durch. CRE ist ja ein Format, bei dem ich versuche, selber zu lernen und die Anderen dürfen mit dabei sein, wenn mir etwas erklärt wird. Da man sich ja nie immer alles merken kann, höre ich tatsächlich in alte Sendungen nochmal rein, um mir ein Thema nochmals zu vergegenwärtigen und überprüfe mich auf diese Weise auch selbst. Und manchmal sind Sendungen auch einfach lustig. Wenn ich über meine eigenen Sendungen lachen kann, dann ist das eigentlich der größte Erfolg.

t3n Magazin: Und was macht Tim Pritlove, wenn er das Mikrofon ausschaltet?

Tim Pritlove: Dann denke ich über die nächste Sendung nach.

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