Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Auswahl des richtigen Zahlungsanbieters viel Geld, Zeit und Mühe spart. Gerade Startups machen heute bei der Auswahl oft den Fehler, exklusive oder langjährige Verpflichtungen mit Bezahlanbietern einzugehen. Sie akzeptieren oft den erstbesten Anbieter, weil das Thema Bezahlung nur eine untergeordnete Priorität bekommt. Dadurch werden höhere Kosten, unzuverlässige Plattformen und schlechtes Account-Management in Kauf genommen. Wichtig bei der Auswahl: Referenzkunden überprüfen, keine Exklusivität unterschreiben, keine Einrichtungsgebühren oder Mindestgarantien akzeptieren und das Gesamtpaket der Leistungen bewerten.
Nicht nur auf das richtige Zahlungsportfolio (Lastschrift, Kreditkarten, Giropay/Sofortüberweisung plus ein oder zwei E-Wallets) sollte man achten, sondern auch auf das richtige Risikomanagement, auf Reportingsysteme, internationale Bezahloptionen sowie einen überschaubaren Integrationsaufwand. Für die Auswahl des richtigen Partners sollte man sich daher genügend Zeit nehmen, denn diese spart man spätestens bei Vertragsverhandlungen und technischer Integration wieder ein. Viel wichtiger noch: Mit dem richtigen Zahlungsanbieter kann man bei geringerem Risiko schneller skalieren und mehr Umsatz generieren.








