Um uns später noch etwas Arbeit zu ersparen, legen wir auch noch eine Gruppe „FM: alle Ordner“ an, der wir alle Dateifreigaben der Abteilungen zuordnen. Diese Vorgehensweise hat auch den Vorteil, dass bei späteren Änderungen in der Dateiberechtigung lediglich die entsprechende Gruppe editiert werden muss.
Rechtegruppen
In diesen Gruppen legen wir die eigentlichen Rechte im Backend fest, dazu gehören die Einstellungen, welche man nach Aktivieren der Checkbox „Include Access Lists“ zur Verfügung hat. Im Einzelnen sind dies:
- Festlegen der sichtbaren Module im Backend-Menü – hier werden jeweils nur die ausgewählt, welche für die vorgesehene Aufgabe der Rechtegruppe benötigt werden
- Festlegen der Tabellen und Felder, welche der Benutzer später sehen und editieren darf
- Verbieten nicht benötigter Erweiterungen und Seiteninhalte
- Eventuelle Einschränkungen auf bestimmte Sprachen.
Für unser Beispiel legen wir drei Rechtegruppen an: die Gruppen „R: Newseditor“, „R: einf. Redakteur“ und „R: erweit. Redakteur“. Auch hier ist es durchaus möglich, beim Anlegen neuer Rechtegruppen auf den Vorhandenen aufzubauen. Beispielsweise könnte eine Gruppe „R: Redakteur+News“ die beiden Gruppen „R: Newseditor“ und „R: einf. Redakteur“ zusammenfassen.
TSConfig-Gruppen
In diesen Gruppen stellen wir eventuell benötigte TSConfig-Einstellungen für Nutzer zusammen. Dies kann man beispielsweise nutzen, um Einstellungen zum Adminpanel zusammenzufassen. Je nach Umfang und Anforderung des Projektes kann es sein, dass sich das Anlegen dieser Gruppen gar nicht lohnt oder es günstiger ist, eventuelle TSConfig-Einstellungen in die Rechtegruppen zu integrieren.




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Eine Antwort
von Jan 04.02.2010 (22:15Uhr) 1.
Hallo,
> Um das vorzustellende Konzept besser erklären zu können,
> soll der abgebildete Seitenbaum als Beispiel dienen.
Von welchem abgebildeten Seitenbaum ist hier die Rede? Ich seh keinen.
Grüsse
Jan