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Social SEO: Wie relevant sind Likes, Tweets und +1?

Aus dem
t3n Magazin Nr. 29

09/2012 - 11/2012

Social SEO: Wie relevant sind Likes, Tweets und +1?

Tweets und Shares bringen Aufmerksamkeit und Besucher. Doch haben sie auch direkt Auswirkungen auf das Google-Ranking, und sind vielfach „gelikte“ Seiten besser positioniert? Zwar lässt sich ein direkter Einfluß nicht nachweisen, dennoch gibt es bereits heute klare Anzeichen für eine erhöhte Relevanz von sozialen Signalen für das Google-Ranking.

Präsenz und Aktivität in sozialen Netzen sind heute wichtig für Websites und für die Online-Strategie jedes Unternehmens. Allein Facebook ist für viele Websites zu einer der bedeutendsten Trafficquellen nach geworden. Das ist auch keine Überraschung: Allein in Deutschland sind laut Facebook-Werbeinformationen knapp 24 Millionen Nutzer angemeldet. Viele nutzen das soziale Netzwerk intensiv: Jedes Like, jedes Teilen, jeder Kommentar erreichen viele weitere potenzielle Besucher. Auf diesen Schub an Aufmerksamkeit möchte niemand verzichten. Aber wie wichtig sind diese sozialen Signale für das Suchmaschinen-Ranking?

Galten dort bislang die klassischen Faktoren von On- und Off-Page-Optimierung wie Anzahl der Backlinks, interne Verlinkungen, Meta-Tags, Relevanz und Qualität als bestimmend für das Ranking, so bekommen sie nun Zuwachs aus den sozialen Netzwerken: Social Signals werden inzwischen auch in den Algorithmen von Google oder Bing analysiert. Doch die Meinungen über die Auswirkungen einer prominenten Präsenz bei Facebook, oder Google+ auf das Suchmaschinen-Ranking gehen sehr weit auseinander, die Experten sind sich bisher uneinig.

Soziale Signale sind als neue Ranking-Faktoren noch nicht in ihrem Einfluss klar erkennbar. Da Google sich nicht in den Such-Algorithmus schauen lässt, ist eine komplette Analyse über die Auswirkungen nicht möglich. Eine Studie von Searchmetrics aus dem Jahr 2011 zeigte jedoch, dass Social Signals aus Facebook, Twitter und Google+ extrem stark mit guten Positionen im Google-Index korrelieren [1]. In der Statistik des Berliner Anbieters für Search- und Social-Media-Analysesoftware wurden etwa 10.000 analysierte Keywords untersucht und diese mit der Zahl der Facebook-Signale verglichen: Demnach haben Websites mit guten Positionen auch viele Likes und Shares auf Facebook. Und Google selbst äußert sich so: „Links bleiben wichtig, aber Social Signals werden bedeutender", erklärt Jack Menzel, Product Management Director bei Google Search.

Ursache oder Wirkung?

Der Zusammenhang zwischen sozialen Signalen und hohem Ranking ist also vorhanden, Google selbst räumt Signalen aus Social Media eine immer stärker werdende Bedeutung ein. Doch der kausale Zusammenhang ist von außen praktisch nicht zu ermitteln. Seiten mit einer guten Positionierung haben häufig auch viele Besucher, die wiederum den Inhalt in sozialen Netzen vielfach weiterverteilen. Sind die Facebook-Signale also Ursache oder Wirkung – oder beides?

Es zeigt sich auch, dass die Korrelation zwischen Google+-Erwähnungen und Position noch größer ist als bei Facebook. Doch das beantwortet nicht die Frage, ob eine Webseite aufgrund einer hohen Zahl von Social Signals ein gutes Rating erreicht. Die Frage ließe sich auch anders stellen: Warum könnten die Erwähnungen in sozialen Netzen überhaupt für Suchmaschinen interessant sein?

Social Signals werden zunehmend relevant für SEO.
Social Signals werden zunehmend relevant für .

Der Ranking-Algorithmus der großen Suchmaschinen basiert zu einem großen Teil auf Verlinkungen. Viele Links auf eine Website oder eine bestimmte Seite werden als Indikator von Relevanz gewertet. Grob vereinfacht: Je mehr Links, umso wichtiger die Seite. Gerade die Backlinks sind heiß begehrt und aktiv durch Linkstrukturen beeinflussbar. Je größer der Wettbewerb um bestimmte Suchergebnisse ist, desto mehr wird das auch versucht.

Betreiber können Links anwerben, mieten, tauschen oder kaufen – auch wenn Google das offiziell nicht gutheißt. Nicht umsonst wird das Thema Links in der Branche heiß diskutiert, und vor allem die aktuellen Updates von Google haben hier zum Umdenken gezwungen. Der Suchmaschinenkonzern bewertet Links nun vor allem nach Qualität: Qualität in Form von Nutzersignalen, denn Google sieht sich ja als Vermittler für den Nutzer. Diese Nutzersignale sind beispielsweise Absprungraten, Verweildauer und die Click-through-Rate. Hier ist im Unterschied zu Links keine oder nur eine sehr geringe Beeinflussung möglich. Auch Social Signals sind Nutzersignale, die schwer manipulierbar sind und auf hochwertige Inhalte hindeuten.

Social Signals werden jedoch Links nie ersetzen – doch als Ergänzung wird ihre Bedeutung in der nahen Zukunft sehr stark zunehmen. Gerade für Websites, die sehr aktuell sind, wie Nachrichten- oder Themen-Portale, wird das immer wichtiger. Hier greifen Social Signals in besonderem Maße, denn sie haben Einfluss darauf, wie Google die Aktualität einer Seite wahrnimmt und einstuft – diese sogenannte Freshness wird zum wichtigen Faktor.

Schnelligkeit und Aktualität

Das Web ist schnell und setzt in Teilbereichen – vor allem bei Nachrichten – auf Aktualität und kontinuierliches Auffrischen von Inhalten. Dieser Bereich wird zukünftig noch viel stärker zunehmen und ins Ranking einfließen. Die aktuellen Google-Updates Panda und Pinguin haben das schon gezeigt.

Dabei wird aus Alter des Contents, der Entwicklung der auf ihn verweisenden Quellen, dem Grad der Veränderung des Inhalts sowie weiteren Faktoren das Ranking ständig neu berechnet. Für Google haben schnell gesetzte Links und Verweise einen großen Einfluss, während ältere Inhalte nur noch schwer durch viele Änderungen am Inhalt und viele Backlinks zu einem höherem Ranking gebracht werden können.

Social Signals sind Nutzersignale, die vor allem für den Faktor Freshness und als Indikator für Aktualität einen indirekten Einfluss auf das Ranking haben. Qualität statt Quantität – das oberste Credo von Google greift natürlich auch bei den Social Signals. Die Menge allein ist nicht entscheidend, bedeutender ist, von wem die Signale kommen. Welche Autoritäten – Personen oder Quellen – sind beteiligt und bescheinigen sozusagen Relevanz.

In diesem Zusammenhang ist das Autoren-Ranking wichtig: Ein neues Feld, das laut vieler SEO-Experten zu den wichtigsten Rankingsignalen der nahen Zukunft zählt. Die Studie von Searchmetrics aus dem Jahr 2011 hat dies ebenfalls berücksichtigt: Dabei wurden eine Millionen Keywords auf Autorenintegration auf google.de überpüft: Von fast 100.000 URLs wies jede mindestens eine Autorenintegration auf. Erwähnt oder verlinkt ein Autor, dann steigert das die Qualität und Bewertung von Inhalten. Je bekannter der Autor, desto mehr Vertrauen bekommen seine Links. Auch Google nutzt das in seinem Algorithmus.

„Nach Pagerank kommt der Authorrank“, sagt Michael Fitz, SEO-Consultant von Searchmetrics. In Zukunft gewinnt gerade der persönliche Ruf von Autoren an Bedeutung für das Ranking. Google kennt die Autoren und wertet unter anderem veröffentlichte Artikel, Social-Media-Profile und andere öffentliche Beiträge aus und errechnet daraus einen Quality-Score.

Auch Search-Experten wie Karl Fung von seomoz bezeichnen Autoren-Ranking als eine der bedeutendsten Innovationen bei der Suche: Es sei ein Mittel, soziale Faktoren in die Web-Suche zu integrieren. Spätestens dann hätten Social Signals einen direkten und nachweislichen Einfluss auf das Ranking.

Vorboten für neue Suchergebnisse

Erste Vorboten dieser neuen Art von Suchergebnissen gibt es bereits: Google blendet beispielsweise schon jetzt die Bilder aus den Google+-Profilen neben den Suchergebnissen ein. Offen ist, ob es bald auch ähnliche Algorithmen geben wird, die in das generelle Ranking einfließen und Usern angezeigt werden, die nicht bei Google+ eingeloggt sind.

Das ist interessant für alle, die als Autoren, Blogger oder Journalisten tätig sind – aber auch für diejenigen, die von einer Verbindung zwischen Google+-Seite und Content profitieren wollen. Suchergebnisse werden so attraktiver und erlangen durch diese Autorenschaft einen Mehrwert und ein Art Qualitätsmerkmal.

Der Google-Authorship-Markup ist ein Code-Schnipsel innerhalb einer HTML-Seite, der für die Suchmaschine die Verknüpfung zwischen Autor, beziehungsweise seiner Google+-Seite und dem Artikel, seinem Blog-Beitrag oder Ähnlichem herstellen soll. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten der Einbindung:

  • Sowohl der Name als auch die verifizierte E-Mail-Adresse des Autors werden in den Content eingebunden.
  • Ein Link zum Google+-Profil des Autors oder einer Autorenseite auf der Website muss im Artikel integriert sein. Dieser Link wird mit dem Parameter rel=“author“ eingebaut.

Ein gutes Beispiel für Suchergebnisse mit Autoren-Ranking.
Ein gutes Beispiel für Suchergebnisse mit Autoren-Ranking.

Die Voraussetzung für die beiden Einbindungsmöglichkeiten ist ein Google+-Profil. Eine detaillierte Anleitung zur Einbindung gibt es direkt bei Google [2] [3].

Fazit

Social Signals zeigen heute schon eine Verbindung zu guten Rankings. Bis jetzt lässt sich aber leider nicht direkt überprüfen, inwieweit so direkt Einfluss auf das Ranking möglich ist. Personenidentifizierung und Social Response werden zukünftig dennoch immer wichtiger. Was Qualität, Freshness und Aktualitäts-Indikator angeht, gibt es direkte Hinweise auf ihren Einfluss für das Suchmaschinen-Ranking. Wer sich also erfolgreich im Netz bewegen und alle Möglichkeiten ausschöpfen will, um ein gutes Ranking zu erreichen, der darf sich Social Search, Likes, Tweets, Shares und Google+ nicht verschließen. So wie On- und Off-Page nur zusammen im Ergebnis erfolgreich sind, werden sie in Zukunft eben am besten durch den dritten Faktor Social Signals ergänzt. Sozial aktiv sein lohnt sich eben – wie auch in der Offline-Welt.

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9 Antworten
  1. von Sebastian Socha am 08.02.2013 (18:18 Uhr)

    Hallo,

    Soziale Signale werden stets nur eine Anreicherung für den Algorithmus darstellen und wie oben richtig angedeutet gilt dies v.a. auch für Informationen mit wenig Halbwertszeit.

    Für ein langfristiges Scoring von Dokumenten eignet sich die Link- bzw. die Domain-basierte Analyse nach wie vor in etlichen Bereichen viel besser und geben - bei aller Möglichkeit zur kurzfristigen Verzerrung des Linkgraphen - einen eindeutigeres Qualitätssignal ab.

    Was den "Author-Rank" anbelangt, so darf man "Authorship" damit nicht verwechseln. Die kleinen Vorschaubildchen in den SERPs hängen mit der "Authorship" zusammen und beeinflussen den CTR ziemlich deutlich. Das "Authorship" Konzept ist jedoch eines, dass derzeit nicht funktionieren kann, weil einzelne Nutzer aktiv dafür einen G+ Account verwenden müssen, was statistisch gesehen noch viel zu wenige im gesamten Internet sind!

    Eine deutschsprachige Anleitung für rel="publisher" und rel="author" findet man hier in einem kompakten Überblick http://goo.gl/kc3Mw (ich nehm' mir mal die Freiheit hier einen eigenen Artikel zu posten).

    Das "Authorrank" Konzept wiederum wird bereits langem in den wissenschaftlichen Diszipilinen weiterverfolgt, steht aber vor einem grundsätzlichen Dilemma bei der Auswertung der Autorität der unterschiedlichsten Veröffentlichungen. Hinzu kommen massive Möglichkeiten für statistische Verfälschungen. Zumindest muss aber klar sein, dass ein "Authorrank" Konzept passives Data-Mining benötigt und kein aktives Zutun der Autoren, wie das bei dem aktuellen "Authorship" Konzept im Zusammenhang mit G+ der Fall ist.

    Mehr dazu und zu den generellen Mythen rund um "Authorship und Authorrank" findet man bei M. Martinez: http://goo.gl/MzEPy

    Gruß,
    Sebastian

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  2. von Dorothea am 09.02.2013 (00:24 Uhr)

    Es gibt aber schon einige Studien die gezeigt haben, dass Social Signals einen ziemlich großen Einfluss auf Google Rankings haben kann. Hier ist eine Studie aus 2011, in den letzten 2 Jahren ist die Relevanz der Social Signals wahrscheinlich noch mehr gestiegen: http://www.seomoz.org/blog/tweets-effect-rankings-unexpected-case-study

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  3. von Jürgen Schulze am 09.02.2013 (08:44 Uhr)

    Ja, Ursache oder Wirkung? Huhn oder Ei?
    Ich habe mit meinem Verlag bspw. 22 Bücher in den Top 100 von Google Play Books. OHNE jede Werbung. Ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte.
    Mein Märchenbuch ist seit 1,5 jahren non-stop bei Amazon Kindle in den Top 100... Auch keine Ahnung, wie das passieren konnte.
    Jedenfalls ist nicht Facebook dran schuld. Und Twitter schon gar nicht. Und G+? Hä?!?
    Auch die Blogs landauf, landab haben keine Ahnung von meiner Existenz. Komisch, oder?
    Mein Marketing ist Qualität.

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  4. von Alex am 09.02.2013 (13:49 Uhr)

    Interessanter Beitrag. Ich hatte nicht gedacht, das die Likes wichtig für die SEO sind.

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  5. von olaf kopp am 09.02.2013 (14:37 Uhr)

    Ich denke, dass soziale Signale derzeit immer noch ein sehr geringen Einfluss auf das Ranking haben. Es gab auch schon Studien, die das belegt haben. Natürlich würde Google das gerne stärker gewichten. Können Sie aber nicht solange sie nicht über das eigen Soziale Netzwerk Google+ genug Daten in breiter thematischer bzw. branchenübergreifender also gesellschaftlich representativer Menge haben.

    Ich finde der Beitrag bietet einen schönen Überblick über das Thema, aber pauschale Aussagen wie "Präsenz und Aktivität in sozialen Netzen sind heute wichtig für Websites und für die Online-Strategie jedes Unternehmens." finde ich fraglich, da es Branchen gibt für die soziale Netzwerke einen sehr geringen Nutzen haben.

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  6. von Holger am 10.02.2013 (11:48 Uhr)

    es wird immer gesprochen vom Einfluss aufs Ranking bei Google.

    Nicht vergessen sollte man, dass die Social Sharings interessierte Besucher auf die eigene Webseite bringen, die dann z.B. zu Kunden werden

    Traffic aus anderen Kanälen zu erzeugen wird immer wichtiger für den nachhaltigen Erfolg eines Projektes.

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  7. von Andreas Markus Müller am 11.02.2013 (11:25 Uhr)

    Ich schließe mich an dieser Stelle voll und ganz der Meinung von Holger an. Klar macht man sich Gedanken darüber wie sehr soziale Signale das Ranking beeinflussen, aber in erster Linie bringen Sharings Besucher und somit auch potenzielle Kunden. Durch Social Media lässt sich eine Menge Traffic generieren. Und wie Holger schon sagt, "Traffic aus anderen Kanälen zu erzeugen wird immer wichtiger für den nachhaltigen Erfolg eines Projektes."

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  8. von Christian am 11.02.2013 (14:05 Uhr)

    Ursache oder Wirkung? Beides ist vermutlich der Fall. Zu einem gesunden Online-Marketing-Mix wird zukünftig eben auch verstärkt das Spielen auf der Social-Media-Klaviatur gehören.

    Ich würde das aber getrennt vom Thema SEO und Ranking sehen. Vielmehr geht es darum, einen weiteren Kanal zum Nutzer / Kunden zu eröffnen. Wenn dadurch das Ranking profitiert, ist das gut, aber nicht der Hauptzweck des Ganzen.

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  9. von schiffdirk am 21.02.2013 (20:51 Uhr)

    Meiner Meinung nach haben Social Signals in jedem Fall einen Einfluß auf Rankings.

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