von Jan Tißler,
online veröffentlicht am 03.12.2008
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Portale, Aggregatoren und Bots helfen, die interessantesten News zu finden: Rettungsanker im Datenstrom

Aus dem
t3n Magazin Nr. 14

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Das Internet wächst jeden Tag enorm, nur einen winzigen Bruchteil davon können wir uns ansehen – aber welchen? Nachrichtenportale, Memetracker, Aggregatoren und andere Dienste wollen dabei helfen. Der Artikel wirft einen Blick auf die verschiedenen Systeme.

Für die wichtigsten Links des World Wide Web reichte Anfang 1994 noch eine profane Website wie „Jerry and David's Guide to the World Wide Web“. Die beiden Studenten Jerry Yang und David Filo bastelten lieber an dieser Seite, als an ihren Dissertationen zu arbeiten. Bald teilten sie die Links in Kategorien auf, dann in Unterkategorien. Sie stellten schließlich fest, wie enorm beliebt ihre Linkliste war: Offensichtlich suchten viele andere ebenfalls die besten und interessantesten Websites im noch jungen WWW. Jerry und David erkannten die Chance und gründeten eine Firma. Sie nannten sie „Yahoo!“.

Webkataloge wirken heute vollkommen überholt, viel zu schnell ist der Takt des Webs geworden. Und selbst klassische Suchmaschinen wie Google geraten ins Hintertreffen. Das Wachstum des Internets ist unvorstellbar groß: Allein die Weblogs dieser Welt produzieren knapp eine Million neue Beiträge – Tag für Tag. Das hat die Blog-Suchmaschine Technorati nachgezählt. [1] Und in jeder Minute werden gut 13 Stunden Video zu YouTube hochgeladen. [2] Für einen einzelnen Menschen ist es längst ausgeschlossen, hier den Überblick zu behalten. Er braucht Unterstützung von anderen Menschen und von Maschinen. Verschiedenste Dienste wollen dieses Problem lösen.

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Eine Antwort

  1. von Andreas Lenz 02.03.2009 (09:16Uhr) 1.

    Rivva hat neben dem allgemeinen und dem Ruby on Rails Tracker jetzt auch einen für Musik, WordPress, Nachhalitgkeit. Extrem spannend auch die sich ständig verbessernde Twitter Integration z.B. hier http://rivva.de/twitter/retweet

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