Um ein eigenes Angebot dieser Art zu starten, bietet sich das Open-Source-System Pligg an [10]. Es benötigt PHP und MySQL und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Eine andere Möglichkeit ist Drigg [11] auf Basis von Drupal.
Modell 3: Persönliche Startseiten
Eine andere Taktik für mehr Übersicht sind selbst eingerichtete Startseiten. Beispiele sind hier Netvibes [12], iGoogle [13] und Pageflakes [14]. Als Auslöser gilt hier popurls [15], wo auf einer Seite die neuesten Artikel, Fotos und Videos der größten Internetportale zu sehen sind. Wer eine solche Seite selbst einrichten will, kann das auf Basis von WordPress beispielsweise mit OneNews [16] tun.
Solche Startseiten sind allerdings nur so lange praktisch, wie sich die Zahl der beobachteten Angebote in engen Grenzen hält. Braucht man mehr Platz, bieten sich Dienste wie der Google Reader [17] oder Bloglines [18] an. Sie sind darauf spezialisiert, einen schnellen Überblick zu besonders vielen Websites zu bieten. Man kann sie zu diesem Zweck beispielsweise in Ordner sortieren.
Modell 4: Lifestreaming
Ein noch vergleichsweise neuer Trend ist das „Lifestreaming“. Hierbei werden Aktivitäten eines Nutzers im Internet auf einer Seite gesammelt. Jeder User entscheidet dabei selbst, was dort sichtbar wird. So kann man beispielsweise sehen, welche Websites jemand besucht, welche Fotos hochgeladen und welche YouTube-Videos als Favorit abgespeichert wurden. Sofern man die betreffende Person kennt, ihrem Urteil vertraut oder einfach ähnliche Interessen hat, kann dieser „menschliche Filter“ sehr nützlich sein.






Eine Antwort
von Andreas Lenz 02.03.2009 (09:16Uhr) 1.
Rivva hat neben dem allgemeinen und dem Ruby on Rails Tracker jetzt auch einen für Musik, WordPress, Nachhalitgkeit. Extrem spannend auch die sich ständig verbessernde Twitter Integration z.B. hier http://rivva.de/twitter/retweet